Potsdamer Tanztage – Die Tanztage werden nicht im Mai stattfinden! 2020Potsdam

Ersatzveranstaltungen im August und Oktober sind geplant.

International Festival for Contemporary Dance

 12. – 24. Mai 2020

30 Jahre Potsdamer Tanztage und 30 Jahre fabrik Potsdam! Zur Jubiläumsausgabe lädt das Festival internationale Tanzproduktionen nach Potsdam ein und bietet damit ein hochkarätiges Spektrum verschiedener Tanztheaterformen an. Zwölf Tage lang wird somit die Landeshauptstadt Brandenburgs zur Bühne der internationalen Tanzszene. Die Aufführungen bilden das Kernstück des Festivals: Soliarbeiten und große Ensembles, erzählerisches Tanztheater und reine Bewegung, Stücke für Kinder und ungewöhnliche Performances wechseln sich in einem reichen Programm ab. Ziel ist es, die Vielfalt der aktuellen internationalen Tanzszene, die sich durch ihre hohe Kreativität auszeichnet, zu präsentieren. Ein besonderes Augenmerk des Festivals ist die Nähe zwischen Publikum und Künstlern. Fester Bestandteil des Festivals sind deshalb die Workshops, die sich an interessierte Laien und an professionelle Tänzer richten, sowie die Künstlergespräche, die nach den Aufführungen zum Austausch mit Tänzern, Choreografen und dem Publikum anregen. Konzerte, Tanzfilme, Installationen, DJs ergänzen das Programm und laden zum Verweilen in der Schiffbauergasse ein.

Alle Workshops während der Tanztage: https://fabrikpotsdam.de/workshops

Festival Made in Potsdam

NORTH KOREA DANCE – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

vergrößern

North Korea Dance (Photo: Eun-Me Ahn)

TANZ / PERFORMANCE Eun-Me Ahn liebt Glitter. In North Korea Dance sind bunte Kostüme, Kitsch und gut gelaunte Menschen im Zentrum einer Reise durch eine ganz persönliche Aneignung der Tanztradition von Nordkorea. Seit 67 Jahren sind beide Teile des „Landes der Morgenstille“ getrennt und wenig ist von der Entwicklung des Tanzes im Norden bekannt. Aber das Internet ist voll von Bildern von Massenveranstaltungen mit hunderten von Kindern und Erwachsenen, die mit unverwüstlichem Lächeln bunte Spektakel aufführen. Auf ihre Art nähert sich Eun-Me Ahn dieser Tradition und versucht eine Brücke zu dem wenig bekannten Land zu schlagen. Zwischen Fernsehballett, Fächertanz, Soldatenparade und Technomusik entsteht eine Glitzerwelt, in der Unterhaltung und reale Freude, Völkerverständigung und Tanzlust sich durchmischen und neu erfinden.

Eun-Me Ahn - North Korea Dance - trailer from Gadja Productions on Vimeo.

„Als Choreografin habe ich den Drang zu wissen, wie sich der Tanz seit über 60 Jahren innerhalb einer völlig anderen Ideologie entwickelt hat. Natürlich gibt es einige offensichtliche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Alle Bürger hoffen auf Frieden zwischen den beiden Ländern. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit zu versuchen, einander ein wenig besser kennen zu lernen." Eun-Me Ahn

Mi, 22. Januar 18 Uhr Do, 14. Mai 20 Uhr Hans Otto Theater

LA DESNUDEZ – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Die Dunkelheit scheint zwei Menschen zu umschließen und in ihren Bann zu ziehen. In Wallungen bewegt sich schwarzer Stoff auf der Bühne. Holzstäbe halten einen Körper in Fesseln und ein kaputtes Klavier bleibt als Relikt einer Beziehung übrig. In kontemplativer Getragenheit und flackerndem Diskolicht wird kraftvoll und schonungslos vom Ende und Beginn einer Liebe erzählt. Die Tänzer*innen tanzen sich frei von der Schwere des Todes zur Leichtigkeit eines Flirts, wobei die Choreografie sich abschnitthaft zwischen Entblößung und Bedeckung, Einklang und Konfrontation wandelt. Fließende Bewegungen prallen aufeinander, verdrehen sich und ringen zusammen. La Desnudez (Die Nacktheit) ist ein Akt der Vergänglichkeit – alles wird ausgeatmet, um Neues zu beginnen.

Undressed from Daniel Abreu on Vimeo.

Mi, 13. Mai 19:30 Uhr Do, 14. Mai 20 Uhr Fabrik

PRACTISING EMPATHY #1-2 – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Ein geschützter Raum, in dem Gesang und Choreografie Menschen verbinden und Emotionen freilegen. Die Bühne ist grundsätzlich ein Ort der Begegnung, aber wenige schaffen es wie die israelische Choreografin Yasmeen Godder sie so sensibel und konsequent als einen Raum des Mitgefühls zu gestalten. Das Ergebnis sind hochsensible Stücke – fragil und berührend. So auch ihre neueste Arbeit Practising Empathy, die nach einem Jahr Recherche durch die Welt und mit unterschiedlichen Communitys als Doppelabend präsentiert wird. Was bringt uns dazu, sich mit anderen zu identifizieren und zu verbinden? Practicing Empathy #2 rückt zuerst das Publikum ins Zentrum des Geschehens. Publikum und Darstellerinnen begeben sich auf eine gemeinschaftliche Suche nach verbindenden Erfahrungen. Der zweite Teil des Abends, Practicing Empathy #1, konzentriert sich auf die Beziehung der Performerinnen untereinander, während sie sich in eine Partitur von wiederholenden physischen und stimmlichen Ritualen vertiefen, die ihre inneren emotionalen Landschaften offen legen. Startpunkt des Projektes war die Arbeit der Company mit Menschen, die mit der Parkinsonkrankheit leben und die seit 2015 wöchentlich im Yasmeen Godder Studio tanzen sowie eine Workshop-Reihe mit Müttern von Kindern einer jüdisch-arabischen Schule in Jaffa. Zuletzt war die Choreografin mit den Stücken Common Emotions, Simple Action und Demonstrate Restraint bei den Potsdamer Tanztagen zu erleben.

Do, 14. Mai 19:30 Uhr Fr, 15. Mai 19:30 Uhr Waschhaus Potsdam

BROTHER – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Eine Explosion an Farben und Energie, wo der Tanz das verbindende Element ist. Rhythmisch und geladen erobert sich die Gruppe von sieben Performer*innen den Raum. Urban Dance trifft auf die unterwürfige Art eines Hofstaats mit weit ausgebreiteten Armen, marionettenhaften Posen und tief gebeugten Rücken. Die Gesichter maskenartig verzogen suchen den Kontakt zum Publikum, lächeln es scheinbar an, doch die Körper sprechen eine andere Sprache, lassen sich nicht bändigen und vereinen sich in einem Strudel aus Tanz. Brother bezieht sich auf das Vorgängerwerk Hu(r)mano (2015) vom Marco da Silva Ferreira, das sich ebenfalls dem Tanz im Gruppenkontext widmet. Von den Mustern der Vorfahren bis zum Straßentanz erforscht der junge Choreograf die Wurzeln des Zusammenseins durch Bewegungen.

Marco da Silva Ferreira - brother from Charleroi danse on Vimeo.

Sa, 16. Mai 20:45 Uhr So, 17. Mai 19:30 Uhr Fabrik

EVER SO SLIGHTLY – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Mit Ever So Slightly begibt sich Victor Quijada mit 10 Tänzer*innen in eine rohe post-industrielle Welt. Die Bühne ist kahl. Auf einem Podest dominieren die Musiker das Geschehen, das erstmal ruhig und harmonisch beginnt, aber nach und nach aus den Fugen gerät. Quijada kombiniert Feingefühl und Finesse mit brachialen, explosionsartigen Bewegungen, um die Energie der Dringlichkeit, der Revolte und der Flucht vor der Gefahr einzufangen. Sichtbar werden die Reflexe und die Strategien, die entstehen, um Aggressionen und den ständigen Reizen zu begegnen. Die volatile Stimmung zwischen Harmonie und Chaos wird nicht zuletzt von der Klanglandschaft des DJs und des Musikers getragen, die genauso schnell und vielfältig im Dialog mit dem Tanz reagieren, provozieren und beschwichtigen. Schon 2017 hat Victor Quijada mit Vic’s Mix das Publikum der Potsdamer Tanztage mitgerissen. Die besondere Bewegungssprache der kanadischen Company – eine virtuose Balance der Kräfte, gespickt mit Hip-Hop, Capoeira und Kampfkunst – macht seine Stücke einzigartig. Ebenso Ever So Slightly, das die Impulse des „ganz Leichten“ großartig zu nutzen weiß.

Di, 19. Mai 19:30 Uhr Mi, 20. Mai 19:30 Uhr Nikolaikirche Potsdam

ZWISCHEN UNS – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

GOLDE GRUNSKE (COTTBUS)
Umrandet vom Publikum verwandelt sich der Kirchenraum zu einer Bühne, wo das Duett von Golde Grunske die zwischenmenschliche Beziehung hinterfragt – den Glauben an sich, an den Anderen oder an das Solidarische: Wie tiefgründig ist der alltägliche Umgang miteinander? Worauf ist trotz Veränderung Verlass? Sowohl die Klangwucht der Orgel, die beinahe mit Musik von Bach, Glass und Ten Holt einem Orchester gleicht, als auch die Stille, wo eine starke Verbindung der beiden Tänzer*innen spürbar wird, lassen die energischen Bewegungen weiter im Raum schwingen. Anfängliche Leichtigkeit des Tanzes durchläuft einen Prozess des Mit- und Gegeneinanders, wechselt zwischen Distanz und Fürsorge, Freiraum und Einengung, Verletzlichkeit und Vertrauen. Da stellt sich die Frage: Wer hält hier am Ende wen?

Di, 19. Mai 19:30 Uhr Mi, 20. Mai 19:30 Uhr

THE WAY YOU LOOK (AT ME) TONIGHT – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

CLAIRE CUNNINGHAM (GLASGOW) & JESS CURTIS (BERLIN)
Wie ist der Zugang zum Tanz gesellschaftlich geformt? Die Künstlerin Claire Cunningham und der Choreograf und Performer Jess Curtis hinterfragen in ihrer interaktiven Performance Wahrnehmungsgewohnheiten. Das fängt bei der Sitzanordnung an. Wie erlauben wir es, gesehen zu werden? Wie bestimmen unsere Körper die Art, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen? Tanzend, singend, Geschichten erzählend und Fragen stellend zeigt das Duett eine Recherche, die in Zusammenarbeit mit einem Wahrnehmungsphilosoph, einem Videokünstler, Komponisten und Dramaturg entstanden ist. Es gibt kein Richtig oder Falsch nur andere Möglichkeiten und Perspektiven. The Way You Look (at me) Tonight ist eine soziale Skulptur – eine sinnliche Reise für zwei TänzerInnen und Publikum.

Die Performance ist in leicht verständlichem Englisch.

Mi, 20. Mai 21 Uhr Mi, 20. Mai 19:30 Uhr Fabrik

VR_I GILLES JOBIN & ARTANIM (GENF) – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Wie bewegt man sich als Riese, in einer Wüste oder in einem überdimensionalen Garten? Was passiert, wenn Avatare zum Tanzen einladen? Eine Ganzkörperausstattung mit Sensoren und Virtual-Reality-Brille lassen die Besucher*innen in aufregende Welten eintauchen. Nicht nur das eigene Erscheinungsbild wird verändert, sondern es wird auch mit den Proportionen gespielt. Der Tänzer und Choreograf Gilles Jobin ist ein virtuelles Tanzprojekt gelungen, das fünf Menschen gleichzeitig erlaubt, sich frei im Raum zu bewegen und die eigenen Körper sowie die anderen zu sehen, zu hören und zu spüren. Durch die Kombination von Kunst mit Technologie sowie virtueller Realität mit Choreografie bietet VR_I eine einzigartige, immersive und interaktive Sinneserfahrung und eröffnet neue Felder für den zeitgenössischen Tanz. VR_I wurde u. a. an renommierten Filmfestivals wie das Sundance Filmfestival, die Filmfestspiele von Venedig und die Internationalen Filmfestspiele von Marrakesch gezeigt.

Do, 21. Mai 14 Uhr Fr, 22. Mai 14 Uhr Sa, 23. Mai 14 Uhr T-Werk

FROZEN SONGS – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Zurück in Potsdam zeigt Ina Christel Johannessen mit Frozen Songs ein multimediales Stück mit intensiver Körperlichkeit – ein fruchtbares Werk über das Überleben der Spezies. Mit kristallinen Klängen, interaktivem Bühnenbild und bedrohlich schönen Videoinszenierungen schafft sie eine kalte, bedrückende und zugleich hoffnungsvolle Atmosphäre. Die wandelbare Kulisse wird stetig in den Tanz eingebunden und schickt das Publikum auf eine Reise zur skandinavische Inselgruppe Spitzbergen, wo die wichtigste Samenbank der Welt liegt. Die Kombination aus pulsierender Musik und naturgetreuen Videoinszenierungen bietet dabei ein lebensechtes Bild von der Szenerie des hohen Nordens, in der die Tänzer und Tänzerinnen auf spektakulärer Art eine eigensinnige Gemeinschaft in Eile um ihr Überleben darstellen. Besorgt über den Klimawandel und den Rückgang der Artenvielfalt hat die Choreografin eine Forschungsreise zum arktischen Archipel Spitzbergen unternommen. Dort gibt es ein unterirdisches Archiv, in dem mehr als 900.000 Samen von Nahrungspflanzen aufbewahrt werden. Weltuntergang? Neugenese? Frozen Songs sät Hoffnung.

Do, 21. Mai 19:30 Uhr Hans Otto Theater

LES SOLS – BODENFLÄCHEN (BIS 3 J.) – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

DAVID BRANDSTÄTTER & MALGVEN GERBES / SHIFTS (LE HAVRE)
Kinder bis 3 Jahren träumen doppelt so viel wie Erwachsene. Im Schlaf absorbieren sie die Informationen über die Welt, die sie täglich entdecken. Es wird auch gesagt, dass Babys mit einem fast absoluten Gehör und einem hoch entwickelten Geruchssinn geboren werden. Was für eine großartige Zeit, um kreativ zu interagieren! Les Sols – Bodenflächen ist ein experimentelles, choreografisches Projekt: Kinder in Begleitung ihrer Eltern lassen sich bequem um eine Bühnenfläche nieder und entdecken ein tänzerisches, szenisches und musikalisches Stück, das vom sensorischen Erwachen der ganz Kleinen inspiriert ist. Die Kinder haben die Möglichkeit, mit den Objekten und den Darsteller*innen zu interagieren und sich frei im Raum zu bewegen. So entdecken sie, wie Bewegung zur Sprache wird, wie Klänge zur Musik werden und wie farbenfrohe Gegenstände und Materialien Landschaften entstehen lassen. Eine Kreation zum Sehen, Hören und Anfassen für Kinder im Alter von 9 Monaten bis 3 Jahren und ihre Begleitung.

Fr, 22. Mai 16 Uhr Sa, 23. Mai 16 Uhr STUDIO 4 / STUDIOHAUS

MADE IN... COTTBUS – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

WLDN / JOANNE LEIGHTON (PARIS)
Bei den Potsdamer Tanztagen 2019 hatte die Land Art-Performance von Joanne Leighton die Freundschaftsinsel und die Filmuni Babelsbergs in Potsdam als Kulisse genutzt. Als Teil des Festivals 2020 wird die Tanzperformance diesmal an besonderen Orten in Cottbus präsentiert. Die Reihe Made in… von der belgisch-australischen Choreografin vereint Skulptur mit Natur, Land Art mit Urbanität. Laientänzer*innen aus Cottbus haben sich in speziellen Workshops mit ihrer Stadt auseinandergesetzt. Wie bewegt Architektur Menschen und was ist menschliche Architektur? Schwarmbewegungen und gemeinsame Köperkonstruktionen zeichnen ein abstraktes Porträt der Stadt. Im Zusammenspiel mit einer Klanginstallation und futuristischen Requisiten verwandeln sich Orte, Menschen und Baukunst zu einer einmaligen Choreografie, die die Gegensätze verbindet und ein neues Kunstwerk kreiert. Made in… tourt weltweit und wurde in über 40 Ländern aufgeführt.

Es werden noch Teilnehmer*innen gesucht! Bei Interesse bitte melden bei madein@fabrikpotsdam.de

Sa, 23. Mai 16 Uhr So, 24. Mai 12:30 Uhr So, 24. Mai 16 Uhr

BOUILLIR LE VIDE, EIN REZITAL – ABGESAGT, Ersatztermin in Planung!

Am 9. Juni 1840 spielte Franz Liszt in London auf einem Pianoforte Stücke von Beethoven und Schubert. Die Veranstaltung wurde als "Rezital" bezeichnet. Der Kritiker Vladimir Stassov schrieb: „Viele verloren den Verstand. Jeder wollte es verlieren.“ Mit der Erfindung des Rezitals hat Liszt die Show erfunden. 180 Jahre später nimmt Martine Pisani in "Bouillir le vide" die Form des Rezitals wieder auf und kreiert für Christophe Ives, die eine langjährige Zusammenarbeit verbindet, ein Stück in der einfachsten Besetzung: dem Solo. Mit diesem Rezital hat sie sich entschieden neu anzufangen – oder besser gesagt: nur mit Anfängen zu arbeiten. Löschen, neu anfangen, löschen und so weiter. Diese Anfänge von unterschiedlicher Art lassen Freiräume für Aufmerksamkeit und Fantasie offen. Wie bei einem Rezital spielen dabei der Raumklang des Saals und die vom Solisten erzeugten Töne eine besondere Rolle. Ein Klang, der mehrere Quellen hat: Körper, Stimme, Instrument(e), Objekte... Ein minimalistisches Stück über das Wesentliche mit dem unverkennbaren Humor und der Poesie einer der wegweisenden Choreografinnen Frankreichs.

„Die Verspäteten werden nie den Anfang verpassen!“ Martine Pisani

Sa, 23. Mai 19:30 Uhr

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

Veranstalter und Informationen

fabrik Potsdam
Schiffbauergasse 10
14406 Potsdam
Tel: 0331-2800314
Fax: 0331-240924
E-mail: contact@fabrikpotsdam.de
www.potsdamer-tanztage.de
www.fabrikpotsdam.de

Kartenservice

Tel: 0331-240923

Anreise und Touristinformation

Bahn: Ab Berlin RE 1 oder S 7 bis Potsdam Hbf, weiter mit Tramlinien 93, 94 und 99

Tourist-Info am Alten Markt, und im Hauptbahnhof

Tel: 0331-27558899
www.potsdamtourismus.de