T-Werk

Stühle mit Theaterbesuchern in einem Hof unter freiem Himmel, eingerahmt von Gebäudenvergrößern
T-Werk (Photo: Leonore Negt)

Das T-Werk steht für experimentierfreudiges, grenzüberschreitendes Theater und veranstaltet darüber hinaus Workshops, Konzerte, Lange Nächte und Festivals: Der internationale Winterzirkus (13. Januar - 25. Februar) präsentiert zeitgenössische Zirkuskunst. Jonglage-Show trifft clowneskes Objekttheater, magische One-Man-Performance auf zirkensischen Psychothriller. Das Festival für Junges Figurentheater (23. - 25. März) RADAR zeigt Figurentheater-Produktionen von jungen KünstlerInnen und Ensembles sowie Vorstellungen für Familien. Mit Installation, Performance, Objekt- oder Materialtheater bietet das Festival einen Streifzug durch die Welt der jungen Figurentheaterszene.
Das internationale Theaterfestival Unidram (7. – 11. November) gehört zu den bedeutendsten Festivals für Freie Theater in Europa. Es ist eine Plattform für zeitgenössisches visuelles Theater, das unterschiedliche Theatertraditionen zusammenführt und genreübergreifend konzipiert ist.

Programm Januar bis März 2023

Schneewittchen oder Was ist Schönheit

T-WerkDienstag, 17. Januar 2023 um 15:00 Uhr
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Schneewittchen oder Was ist Schönheit, Photo: T-Werk

von Hans-Albrecht Weber nach dem Märchen der Brüder Grimm (ab 8 Jahren)

Hans-Albrecht Weber, Regie
Bettina Görgens, Regieassistenz
Judith Mähler & Dagmar Windl, Ausstattung
Robert Göber, Musikalische Leitung
Gutfilm/Olaf Gutowski, technische Leitung

«Wer ist die Schönste im ganzen Land?» Seit Grimms Märchen steht diese Frage für die Sucht nach Schönheit und ewiger Jugend. Weil Schneewittchens Stiefmutter die Wahrheit des sprechenden Spiegels nicht erträgt und unbedingt Schönheitskönigin bleiben will, soll ihre Stieftochter sterben. Diese flieht daraufhin zu den sieben Zwergen, die sie gern als Haushälterin behalten möchten. So weit, so wie im Märchen! Aber was ist überhaupt Schönheit? Und was passiert, wenn Schneewittchen sich emanzipiert und in der Männer-WG auf Gleichberechtigung pocht?

Im Theater Miteinanders stehen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne und lassen Inklusion lebendig werden.

Estatic Dance - Tanzworkshop

T-WerkDienstag, 17. Januar 2023 um 20:00 Uhr
Dienstag, 14. Februar 2023 um 20:00 Uhr Dienstag, 14. März 2023 um 20:00 Uhr Dienstag, 18. April 2023 um 20:00 Uhr Dienstag, 9. Mai 2023 um 20:00 Uhr
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Estatic Dance Potsdam, Photo: T-Werk

Kristina Tschesch, Spaceholding
Ben Pavlidis, DJ
Chichi Banana, DJ

Das Tanzritual Ecstatic Dance ist eine besondere musikalische Reise, die bereits in der ganzen Welt eine große Fangemeinde hat. Seit nunmehr drei Jahren findet der Ecstatic Dance Workshop regelmäßig im T-Werk statt.

Nach zahlreichen Open-Air-Veranstaltungen wird seit Herbst 2021 wieder indoor im T-Werk getanzt. Das zweistündige DJ-Set lädt zum Tanzen, Loslassen und Relaxen ein.

Lotta zieht um

T-WerkSonntag, 22. Januar 2023 um 16:00 Uhr
Montag, 23. Januar 2023 um 10:00 Uhr
3 Figuren von Puppen, ein Junge spielt mit einem Teddy Bärvergrößern
Eine Szene von «Lotta zieht um», © T-Werk

Puppentheater nach einer Erzählung von Astrid Lindgren (ab 4 Jahren)

Daniel Wagner, Regie
Regina Wagner, Spiel
Ralf Wagner & Volker Schrills, Ausstattung
Mechthild Nienaber & Ralf Wagner, Figuren
Ralf Wagner, Technik

Lotta hat es nicht leicht mit den Erwachsenen aus der Krachmacherstraße. Wie kann man eine Fünfjährige auch dazu zwingen, einen kratzigen Pullover anzuziehen? Kurzerhand zerschneidet Lotta das ungeliebte Kleidungsstück mit einer Schere. Und na klar, das wird Ärger mit der Mutter geben. Aber Lotta ist kein gewöhnliches Mädchen. Also zieht sie einfach um und wohnt nun ganz allein auf dem Dachboden der netten Nachbarin.

Seit 1996 hat die von Regina und Ralf Wagner 1986 gegründete Puppenbühne in der Spandauer Zitadelle ihr Domizil und erhielt so auch ihren Namen. Das Theater Zitadelle war bereits auf diversen Festivals im In- und Ausland eingeladen.

Die Überschreitung der Grenzen zwischen Puppen- und Schauspiel, gekoppelt mit originellen Spielideen sowie Witz und Ironie, geben den Inszenierungen ihren ganz eigenen Charme.

Murmels Reise

T-WerkSamstag, 28. Januar 2023 um 16:00 Uhr
Sonntag, 29. Januar 2023 um 16:00 Uhr Montag, 30. Januar 2023 um 10:00 Uhr Dienstag, 31. Januar 2023 um 10:00 Uhr Mittwoch, 1. Februar 2023 um 10:00 Uhr
Eine Frau mit einem Kaukasus-Mützevergrößern
Eine Szene von «Murmels Reise», Photo: Sabine Opdensteinen

Erzähltheater mit Figuren und Objekten frei nach einer Idee von Christoph Miethke (ab 4 Jahren)

Jens-Uwe Sprengel, Regie
Kristina Feix, Spiel
Heide Schollähn, Bühne & Objekte
Udo Koloska, Musik
Heather MacCrimmon, Kostüm
Henning Günther, Technik

Auf einem geheimnisvollen Pfad führt die Erzählerin die kleinen und großen Zuschauer tief in den Berg hinein, wo sie von Murmels Abenteuern erzählt. Eigentlich sollte er längst Winterschlaf halten, wie die ganze große Murmeltierfamilie, aber einmal aufgewacht, erscheint es Murmel spannender, sich auf eine Entdeckungsreise zu fremden Orten und Landschaften zu begeben. Doch der Weg ist voller Gefahren, und der kleine Ausreißer braucht nicht nur schlaue Ideen, sondern auch Freunde und etwas Glück, um im Frühjahr wieder rechtzeitig zurück zu sein.

«Murmels Reise» ist eine Einladung, die Welt auf spielerische Weise mit neuen Augen zu entdecken. In einer wandelbaren Bühne und mit vielen visuellen Überraschungen werden die Abenteuer des kleinen Murmeltiers erzählt. Zum wiederholten Mal arbeitete das T-Werk für diese Produktion mit der Figurenspielerin Kristina Feix zusammen, die mit ihren Inszenierungen bereits mehrfach in Potsdam gastierte.

Das kleine Licht bin ich

T-WerkSonntag, 5. Februar 2023 um 16:00 Uhr
Montag, 6. Februar 2023 um 10:00 Uhr Dienstag, 7. Februar 2023 um 10:00 Uhr Mittwoch, 8. Februar 2023 um 10:00 Uhr
Eine Frau spielt mit einem roten Luftballon. Ein Mann spielt Cellovergrößern
Eine Szene von «Das kleine Licht bin ich» © T-Werk

Ein Lichtspiel-Tanztheater (ab 3 Jahren)

Jens-Uwe Sprengel, Regie
Laura Heinecke, Tanz
Heide Schollähn, Bühne & Live-Projektionen
Nicolas Schulze, Musik
Heather MacCrimmon, Kostüm
Stephanie Scheubeck & Paula E. Paul, Choreographische Mitarbeit
Wolf Dieckmann, Mitarbeit Bühne
Henning Günther, Technik

Licht und Schatten machen sich auf, im großen Universum eine Welt aus Hell und Dunkel zu erschaffen. Zwei Wesen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber in ihrem Zusammenspiel wunderschöne Bilder entstehen lassen. Doch so schnell wie die Lichtbilder erscheinen, entschwinden sie auch wieder und verwandeln sich in immer neue Fantasiegebilde. Im Wechselspiel von Helligkeit und Dunkelheit, von Tönen, Klängen und Stille, von Stillstand und Bewegung entsteht ein Traumtheater voller Zauberei und schönem Schein.

Die T-Werk-Produktion «Das kleine Licht bin ich» ist die erste gemeinsame Inszenierung mit der bildenden Künstlerin Heide Schollähn, der Tänzerin Laura Heinecke und dem Musiker Nicolas Schulze. Dank der assoziativen Bildersprache wird in dem Stück das gesprochene Wort außer Acht gelassen. So entsteht in der Kombination von Tanz, Musik und Live-Projektionen eine märchenhafte Welt, die die kreative Fantasie der Kinder herausfordert und zeigt, wie sich mit einfachsten Mitteln immer neue Bilderwelten erschaffen lassen.

Die lustige Grille

T-WerkSonntag, 26. Februar 2023 um 16:00 Uhr
Montag, 27. Februar 2023 um 10:00 Uhr
Eine grüne Ameisefigurevergrößern
Die lustige Grille, © Theater Pappetier

Figurentheater nach der Fabel «Die Grille und die Ameise» (ab 4 J.)

Pierre Schäfer, Leitung
Enikő Mária Szász & Cosima Krupskin, Spiel & Puppenbau
Ulrike Langenbein, Anleitung
Ensemble, Bühne

Eine Grille und eine Ameise führen ihr Leben, wie sie es für gut befinden. Die Grille spielt Geige zur Freude der Käfer und hat völlig vergessen, für den Winter vorzusorgen. Die Ameise hingegen arbeitet emsig und bringt Vorräte in ihr Haus. Grille und Ameise – zwei Insekten, die auf der Suche nach Glück und Wohlstand verstanden haben, wie bunt unsere Welt ist. Auf der Grundlage der Fabel «Die Grille und die Ameise» entsteht eine kleine fröhliche Geschichte über Hilfe und Freundschaft. Ein Theaterstück, das sich mit den unterschiedlichen Lebenseinstellungen beschäftigt und spielerisch die Frage stellt: Was ist für die Gesellschaft wirklich wichtig?

Cosima Krupskin und Enikő Mária Szász haben an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch studiert. Gemeinsam gründeten sie das Theater Puppetier, dessen erste Produktion «Die lustige Grille» ist. Tatkräftige Unterstützung bei ihrem ersten eigenen Stück leistete der Figurenspieler Pierre Schäfer, der mit diversen Produktionen regelmäßig im T-Werk zu Gast ist.

Der kleine Angsthase

T-WerkSonntag, 5. März 2023 um 16:00 Uhr
Montag, 6. März 2023 um 10:00 Uhr
Eine Hasepuppevergrößern
Der kleine Angsthase, © Artisanen

Puppenspiel frei nach Elizabeth Shaw (4+)

Der kleine Angsthase fürchtet sich vor der Dunkelheit, vor Hunden, Gespenstern und großen Jungen. Er fürchtet sich vor allem. Seine Großmutter fürchtet sich ebenfalls vor allem Unbekannten. Doch plötzlich geschieht etwas Unerwartetes, was für den kleinen Angsthasen eine große Wendung bedeutet. Er überwindet seine Angst, als der Fuchs den kleinen Hasen Uli holen will.

Die Artisanen verstehen sich als professionell frei arbeitende PuppenspielerInnen, die sich seit dem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin zusammengefunden haben. Das Team besteht aus Stefan Spitzer und Inga Schmidt und arbeitet ohne feste Spielstätte. Ausgehend von klassischen Puppentheaterformen nutzen sie Formen des Objekt- und Materialtheaters genauso wie Elemente aus Schauspiel und Performance, bildender Kunst und Musik, um eigene Theaterformen zu entwickeln.

Stefan Spitzer, Regie
Artisanen, Idee & Konzeption
Inga Schmidt, Spiel
Karin Schmitt & Stefan Spitzer, Puppenbau
Gefahrenzone Berlin, Puppenkostüm
Stefan Spitzer, Bühne
Sandra Hermannsen, Fotografin
Verlagsgruppe Beltz, Aufführungsrechte

Wir haben Bock – zu feiern!

T-WerkMittwoch, 8. März 2023 um 19:00 Uhr
Eine Frau mit lockeren Haaren vor dem blauen Hintergrundvergrößern
Katja Lewina

Lesung zum internationalen Frauentag
Buch «Sie hat Bock» von Katja Lewina, DuMont Buchverlag, Köln, 2021

Das Motto der diesjährigen Brandenburgischen Frauenwoche lautet «Bei uns doch nicht!» Eine Behauptung, die auch in den Büchern von Katja Lewina eine Rolle spielt, wenn es darum geht, welchen Einfluss Patriarchat, Geschlechterrollen und gesellschaftlicher Druck auf das Selbstverständnis von Frauen haben. In einem Wechselspiel aus Gesellschaftsanalyse und individuellem Erfahrungsbericht holt Lewina das Publikum aus der eigenen Komfortzone und übt sich im öffentlichen Sprechen über (weibliche) Sexualität auf äußerst unterhaltsame Weise. Katja Lewina wurde 1984 in Moskau geboren und studierte Slawistik sowie Literatur- und Religionswissenschaften. Seitdem arbeitete sie sowohl als freie Lektorin als auch im KünstlerInnenmanagement. Heute ist Katja Lewina freie Autorin. Beim Verlag DuMont sind die SPIEGEL-Bestseller «Sie hat Bock» und «Bock. Männer und Sex» erschienen.

Im Anschluss an die Lesung wird die Veranstaltung mit Musik und Tanz ausklingen.

Das Autonome Frauenzentrum Potsdam ist ein Zusammenschluss von Frauen mit dem Ziel, Frauen und Mädchen auf individueller, zwischenmenschlicher und gesellschaftlicher Ebene zu stärken. Der Verein engagiert sich seit 1990 für Bildung, Kommunikation, Beratung und Vernetzung von Fraueninteressen sowie gegen Gewalt. Er ist politisch und konfessionell unabhängig.

Höchste Eisenbahn

T-WerkFreitag, 10. März 2023 um 20:00 Uhr
Samstag, 11. März 2023 um 20:00 Uhr
2 Männer sitzen neben einem Tisch. Auf dem Tisch sind die Figuren von Haus, Eisenbahn, ...vergrößern
Eine Szene von «Höchster Eisenbahn», © Theater Handgemenge

Männer und ihr Hobby – ein Welttheater

Zwei Männer spielen auf einer überdimensionalen Modellbahnanlage im Maßstab 1:22,5 und erzählen dabei eine Geschichte von Hans Fallada, über kleines Unglück und großes Glück: „Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Thomas. Er hatte einen kleinen Stoffhund. Eines Tages geschah ein Unglück. Das Lieblingsspielzeug ging auf einer Bahnfahrt verloren. Thomas war untröstlich, nichts auf der Welt machte ihm noch Freude. Wie kann der Vater nur helfen? Er besteigt einen Zug und begibt sich auf eine Reise...“ und auch wenn es erst gar nicht so aussieht, es wird doch noch eine Fahrt ins Glück.

Das Theater Handgemenge zählt mit der fantasievollen Verbindung von Figuren- und Objekttheater, Clownerie, Musik und Schauspiel zu den interessantesten Theatergruppen Deutschlands. Einladungen zu internationalen Festivals führten das Theater zudem in eine Vielzahl von Ländern in Europa, Amerika und Asien.

Peter Müller, Idee
Produktionsteam, Inszenierung
Markus Joss, Regie
Hans Fallada, Erzählung
Pierre Schäfer & Peter Müller, Spiel
Peter Müller, Ton & Licht
Christian Werdin, Ausstattung

Einmal Schneewittchen, bitte

T-WerkSonntag, 12. März 2023 um 16:00 Uhr
Montag, 13. März 2023 um 10:00 Uhr Dienstag, 14. März 2023 um 10:00 Uhr
2 Puppenfiguren: Ein großer Hund und ein Mädchen mit blauem Kleidvergrößern
Eine Szene von «Einmal Schneewittchen, bitte», © Theater Anna Rampe/Theater Zitadelle

Puppentheater nach dem Märchen der Brüder Grimm (4+)

Was sind die Zutaten für das Grimm’sche Märchen über Schneewittchen? Man nehme einen schönen Prinzen, ein einsames Mädchen, sieben verzückte, verrückte Zwerge, eine böse Stiefmutter, ein bisschen Magie, eine Menge Neid, eine große Portion Freundschaft, einen vergifteten Apfel und ein Happy End. So in etwa müsste das Rezept für «Einmal Schneewittchen, bitte» aussehen, das in der Märchenapotheke «Pacco & Co» von einem warmherzigen Hund und seiner stürmischen Assistentin zusammengestellt wird. Es wird märchenhaft.

Anna Wagner-Fregin alias Anna Rampe arbeitete nach Abschluss des Studiums an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin mehrere Jahre am theater junge generation in Dresden. 2008 machte sie sich als Figurenspielerin und Puppenbauerin selbständig und so entstanden in den letzten Jahren in Koproduktion mit dem Theater Zitadelle eine Vielzahl erfolgreicher Produktionen, in denen sie nicht nur die jüngsten Zuschauer zu verzaubern weiß.

«Tränen lachten Groß und Klein – urkomisch und absolut empfehlenswert ist diese Inszenierung.» Kronen Zeitung

Daniel & Regina Wagner, Regie
Lea Lechler, Choreographie
Anna Wagner-Fregin, Spiel
Mechtild Nienaber & Ralf Wagner, Puppen
Daniel & Ralf Wagner, Bühne
Theater Zitadelle, Berlin & La Strada, internationales Strassentheater Festival, Graz; Produktion

We smell in Stereo

T-WerkSamstag, 18. März 2023 um 20:00 Uhr
Auf der Bühne spielt ein Mann Sitar und der andere Schlagzeugvergrößern
Pulsar Trio

Record-Release-Party

«We smell in Stereo» lautet der Titel des neuen Albums vom Pulsar Trio. Das Ensemble erkundet erneut seinen ureigenen Kosmos auf der Jagd nach dem perfekten musikalischen Moment. Allein durch die einmalige Besetzung mit Sitar, Piano, Schlagzeug und Elektronik wandelt das Pulsar Trio seit jeher auf einem schmalen Grat, der neuartige Klangräume entstehen lässt. Ihr nunmehr viertes Studioalbum changiert gekonnt zwischen perlender Piano-Schönheit, virtuoser Sitar-Magie und verspielter Percussion-Arbeit. Stücke von aufbrausender, instrumentaler Ekstase folgen auf intime Introspektionen und feinfühlige Klangexperimente.

Das Pulsar Trio konnte seine Qualitäten bei Live-Auftritten bereits auf zahllosen Konzerten unter Beweis stellen. So gastierten sie u. a. auf den Leverkusener Jazztagen, dem Fusion Festival, dem Glastonbury Festival, dem Rudolstadt-Festival, dem Delhi International Jazz Festival, dem İzmir European Jazz Festival sowie in der Kulturarena Jena. „We smell in Stereo“ erscheint Anfang 2023 auf Musszo Records.

«Schon nach wenigen Augenblicken entsteht eine Faszination, der man sich nur schwer entziehen kann.» Potsdamer Neueste Nachrichten

Matyas Wolter, Sitar, Surbahar & Effekte
Beate Wein, Klavier, Synthesizer & Effekte
Aaron Christ, Drums, Percussion & Effekte

Winterzirkus 2023

WOW

Waschhaus ArenaFreitag, 13. Januar 2023 um 20:00 Uhr
Samstag, 14. Januar 2023 um 15:00 Uhr Samstag, 14. Januar 2023 um 20:00 Uhr Sonntag, 15. Januar 2023 um 14:00 Uhr Sonntag, 15. Januar 2023 um 18:00 Uhr
2 Akrobatik-Künstler machen ihr Show auf der Bühnevergrößern
«WOW», © T-Werk

Varieté-Programm

Sie ist wieder da! «WOW» – Potsdams erste Varietéshow.

Artistik, Comedy und Zauberei

Lassen Sie sich von einem spektakulären neuen Programm verzaubern.

Vom 13. bis 15. Januar präsentiert Star-Moderator und Comedian Ingo Oschmann eine Show voller internationaler Künstlerinnen und Künstler.

Die internationaler Künstlerinnen und Künstler bringen das Beste aus der wunderbaren Welt der Artistik, Comedy und Zauberei ins Waschhaus.

Ein einzigartiger Abend für die ganze Familie voller Adrenalin, Phantasie, Humor, Liebe zum Detail und einer großen Portion Leidenschaft.

Staunen garantiert!

WILT and shine

T-WerkFreitag, 10. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Samstag, 11. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Ein Mann schaukelt mit einer Seilevergrößern
Florian Zumkehr, © Analog

Zirzensische Performance

Der Zirkus als Zuhause? Immer unterwegs, ohne jemals anzukommen. Tag für Tag ändern sich die Umstände und doch bleibt irgendwie alles gleich. Ein Leben auf Tour, um andere zu begeistern. Das Stück «WILT and shine» bringt die Rastlosigkeit eines Zirkuskünstlers auf die Bühne. Florian Zumkehr nutzt dabei Elemente aus Akrobatik, Tanz, Musik und Theater, um sich selbst und die Zuschauenden nach der Bedeutung von Zuhause zu fragen. Und er erzählt auf unterhaltsame Weise von seinem Leben auf Tour, wo sich unaufhörlich alles verändert und nur der Zirkus überall zu finden ist – egal ob auf der Bühne oder nach der Vorstellung als Spiel und Zeitvertreib und als ständige Quelle der Inspiration. «WILT and shine» ist eine akrobatische Solo-Performance, verwoben mit einem schimmernden elektro-akustischen Live-Soundtrack, bei der das Fazit heißt: «Letztlich ist man am Ende immer bei sich selbst zuhause.»

Die Zirkuskompanie ANALOG wurde 2013 von dem Wahlberliner Florian Zumkehr gemeinsam mit seinem ehemaligen Partner Ethan Law gegründet. Das Team besteht mittlerweile aus neun festen Mitgliedern und arbeitet auch weit über die Bühne hinaus als Kollektiv, das sich sowohl an den kreativen Prozessen als auch an der Organisation solidarisch beteiligt. «WILT and shine» ist eins von zwei neuen Soloprojekten, die 2021 mit Unterstützung der Kompanie entstanden sind.

Florian Zumkehr, Performance
Shay Govhary, Regie
Sebastian Zuber, Choreografie
Lukas Thielecke, Musikalische Leitung
Jindrich Kravarik, Sounddesign
Karel Simek, Lichtdesign

Wir wollen nie nie nie

Freitag, 17. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Samstag, 18. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Ein Mann macht Akrobatikvergrößern
RAUM 305, © T-Werk

Neuer Zirkus

Am luftigen Trapez sowie auf den Stufen einer geheimnisvollen Treppe, die immer wieder neue Räume offenbart, wird das Schicksal zweier unzertrennlich scheinender Körper erzählt. Getrieben von der Angst einer gegenseitigen Abnabelung erleben die beiden Protagonisten eine Halluzination aus roher Brutalität, tiefem Vertrauen und skurriler Poesie. Das turbulente Doppelspiel ihrer Begegnung erschafft einen Strudel aus Bildern und Emotionen. Doch dann drängt sich ein Dritter in die zwiegespaltene Zweisamkeit der beiden. Ein kleiner Sonderling in der grotesken Welt der Großen, dessen schleierhafte Absichten die Frage aufwerfen, wer hier wen manipuliert. Puppenspiel, virtuose Luftakrobatik, Physical Theatre und Tanz verschmelzen zu einem assoziativen, faszinierenden Spektakel.

Die junge Kompanie RAUM 305 wurde 2018 von dem Regisseur Philipp Boë, dem Puppenspieler JARNOTH sowie dem Trapezkünstler Moritz Haase gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eine spartenübergreifende, innovative Bühnensprache zu entwickeln. Die Produktion «Wir wollen nie nie nie» bildet den ersten Teil einer Trilogie, bestehend aus drei stilistisch und inhaltlich miteinander verknüpften, jedoch eigenständigen Stücken.

Philipp Boë, Regie
Moritz Haase & JARNOTH, Performance, Kostüm & Bühne
Thimo Pommerening, Musik
Marijke Wagner, Choreografische Mitarbeit
Julia Lochmann & Jörn Nettingsmeier, Lichtdesign

Rollercoaster

T-WerkFreitag, 24. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Samstag, 25. Februar 2023 um 20:00 Uhr
Ein Mann trägt bunte Klamotte. Er jongliert bunte Ringevergrößern
Wes Peden, © T-Werk

Magische Jonglage-Show

Die Sehnsucht nach Freiheit und Vergnügen, mit denen Achterbahnen assoziiert werden, sind die Inspirationsquelle für die Show «Rollercoaster». Eine rasante Achterbahnfahrt hat für Wes Peden ebenso wie Jongliertricks viel mit Schwerkraft und Schwung zu tun und er vollführt diese verschlungenen Bahnen in hochkomplexen, virtuosen Jonglagen auf der Bühne. Umgeben von riesigen aufblasbaren Objekten und begleitet von Elektrobeats, die sich aus verzerrten Achterbahngeräuschen zusammensetzen, wird die Atmosphäre eines knallbunten Freizeitparks jonglierend zum Leben erweckt. Theatralische Regeln werden verdreht und schaffen den Raum, um einzigartige Jonglagen darzustellen. Und so stockt der Atem, ähnlich wie bei einer Berg-und-Tal-Fahrt, wenn Bälle sich in Schleifen, Spiralen, helix- oder loopingartigen Formationen bewegen.

Wes Peden gastierte mit seinen komplexen und spielerischen Jonglage-Shows bereits in über 25 Ländern. Er ist Preisträger der International Juggler’s Association und des Pariser Festivals Mondial du Cirque de Demain und wurde im Jahr 2018 bereits zum neunten Mal zum weltbesten Jongleur gewählt. Mit «Rollercoaster» setzt Gandini Juggling aus London seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Wes Peden fort, die mit der Show «ZEBRA» begann.

Wes Peden, Idee, Regie & Performance
Mika Forsling, Originalmusik
Félix Chameroy, Bühnenbild & aufblasbare Objekte
Vilhelm Montán Lindberg, Joel Johansson & Zoe Hunn, Lichtdesign
Maria Peterson, Kostüm
Viktor Gyllenberg & Florence Huet, Draufblick
Gandini Juggling, Produktion & Management

Unidram 2023

Internationales Theaterfestival

T-WerkDienstag, 7. November 2023 um 00:00 Uhr
Szenenfoto

Experimentierfreudiges Theater, das nach neuen Wegen sucht, Grenzen überschreitet und unterschiedliche Theatertraditionen zusammenführt, bildet auch 2023 einen Programmschwerpunkt. Faszinierende Bilderwelten, visuelle Experimente und das Spiel mit den Möglichkeiten des Theaters um Illusion und Wirklichkeit stehen im Kontrast zu politischen Positionierungen.

Mehr als 80 KünstlerInnen aus verschiedenen europäischen Ländern präsentieren ihre Inszenierungen. Mit seinem gut etablierten Programmkonzept verdichtet das Festival den schnellen Perspektivwechsel von Theater, Tanz und Performance auf fünf Tage. Eine Reihe von Doppelveranstaltungen wird ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Nur ein Teil der Vorstellungen findet auf den Bühnen des T-Werks statt. Durch die örtliche Nähe der einzelnen Aufführungsorte können die Besucherinnen und Besucher bis zu drei Inszenierungen an einem Abend erleben. Kooperationspartner des Festivals auf dem Kulturareal der Schiffbauergasse sind das Waschhaus, die fabrik sowie die Schinkelhalle.

Programminformationen und Tickets ab Ende August 2023: www.unidram.de

Radar - Festival für Junges Figurentheater 2023

Ding.

T-WerkDonnerstag, 23. März 2023 um 10:00 Uhr
Freitag, 24. März 2023 um 10:00 Uhr Samstag, 25. März 2023 um 10:00 Uhr
Eine Frau läuft mit einem goldglitzenden Sackvergrößern
Eine Szene von «DING.»

Ab 2 Jahre

In DING. lassen Sie sich überraschen von den Geschichten, die auftauchen und sich erzählen, wenn Sie sich einem Ding mal ganz ausführlich widmen.

NachErst blau, dann gelb, dann grünundAm Anfang war Weißkommt mit DING. nun eine weitere Produktion für die Allerkleinsten am Figurentheater Chemnitz heraus. Auf den Weg, die Welt der Rettungsdecke zu entdecken und zu greifen: Mit Hand und Fuß, mit Haut und Haar, mit Kopf und Körper, mit dem Ding und dagegen. 

Julika Mayer, Regie & Konzeption
Joachim Fleischer, Licht & Raum
Sebastian Herzfeld, Musik
Karoline Hoffmann, Spiel

#mysharedspace

T-WerkDonnerstag, 23. März 2023 um 17:00 Uhr
Freitag, 24. März 2023 um 17:00 Uhr Samstag, 25. März 2023 um 16:00 Uhr
Ein Zimmer mit bunten und abstrakten Sachenvergrößern
Kollektiv mysharedspace, Photo: Larissa Jenne

Kollektiv mysharedspace
Immersive, begehbare, interaktive Rauminstallation mit Figuren und Objekten
ca. 30 min für jeweils eine Person

In «#mysharedspace» wird das Publikum eingeladen, eine fremde Wohnung zu erkunden. Die Bewohnerin ist abwesend. Der Erinnerungsraum, der private Rückzugsraum einer unbekannten Person beginnt plötzlich wie ein eigener Organismus zu leben, zu erzählen, zu fragen.

#mysharedspace ist die in Bühnenform gegossene Erfahrungen, die mit den eigenen Phantasien, den eigenen Lüsten, den eigenen Ängsten auch, verschmelzen.

The ceremony of weight

T-WerkDonnerstag, 23. März 2023 um 20:00 Uhr
Ein Mann balanziert beim Schaukeln gegen einen schweren Objektvergrößern
Eine Szene von «The ceremony of weight», Photo: Erich Malter

Ein Ritual der Körpererfahrung

Diese Aktionen verortet Rafi Martin im Bereich der Kampfkünste und des Aufeinandertreffens von Körpern. Das Stück zeichnet seine Erfahrungen im Berliner Boxclub Boxgirls nach, ein Verein mit queerem und antirassistischem Fokus.

Die immateriellen Mittel, eine gedachte Skulptur aus Licht und Klang werden materiell und zum Material, Licht und Klang werden zu physischen Spielpartnern.

Rafi Martin, Idee,Konzept,Prod. & Spiel
Julika Mayer, Konzept-Regie
Joachim Fleischer, Lichtkonzept
Méryll Ampe, Sound

D.D.Rabbit

T-WerkFreitag, 24. März 2023 um 19:00 Uhr
Ein Mann mit Hasenmaske, er hält einen Fahrradvergrößern
Eine Szene von «D.D.Rabbit», © T-Werk

Konzert, Figuren- und Objekttheater für Erwachsene

Im Konzertformat D.D. Rabbit gebärt Marius Alsleben aus Musik und Sound seine inneren Hasen, die dem Phänomen der zwischenmännlichen Beziehung auf den Grund gehen. Am Beispiel von Vater und Sohn wird das Konstrukt der gleichgeschlechtlichen Kommunikation auseinandergenommen und auf absurde Art und Weise wieder zusammengesetzt.

Der Performer und seine Hasen hinterfragen aus unterschiedlichen Perspektiven das scheinbar Normale und geben dem inneren Drang nach, das Selbstverständliche als etwas fremdes zu betrachten.

«Rabbit D.D.» lässt Kindheit, Jugend, Erwachsenenleben, Naivität und Erfahrung spielerisch einander überlappen und unterhält, auf clevere, skurrile Weise, bis zuletzt.

Marius Alsleben, Idee, Spiel, Bau & Musik
Jan Jedenak, Outside Eye
Philip Riediger, Outside Ear
Clara Palau Y Herrero, Ausstattung, Bühne & Bau
Frieder Miller, Licht Anne Ferber, Kostüm

Schlafstadium N

T-WerkFreitag, 24. März 2023 um 20:45 Uhr
Mittwoch, 25. Januar 2023 um 21:30 Uhr
Ein Puppe - männliche Figur - liegt auf dem Bodenvergrößern
Eine Szene von «Schlafstadium N», Photo: Matthias Naumann

Puppen- und Objekttheater

Ein Mann ist eingeschlossen in sich selbst. Ohne jegliche Möglichkeit, mit der Außenwelt zu kommunizieren, trifft er auf Gestalten, die seinem eigenen Gehirn entspringen und bewegt sich an der Grenze zwischen Traum und Realität.

Ein Hirngespinst in szenischen Skizzen, serviert mit einem Klecks Poetik.

Es spielen und sprechen: Annika Schaper, Sophia Walther, Melissa Stock und Patrick Borck

Melissa Stock, Konzept, Regie, Texte und Musik
Holger Kuhla, Dramaturgische Begleitung
Hagen Tilp & Hanna Meinicke, Puppenbau
Karin Tiefensee, Bauliche Beratung

Lautsprecher*innen

T-WerkSamstag, 25. März 2023 um 18:00 Uhr
2 Leute sprechen in einem Mikrophone. Ein Makrophone liegt inzwischenvergrößern
Lautsprecher*innen, Photo: Ricka Schwarz

Eine audiovisuelle Suche nach der eigenen Stimme

In der Performance «Lautsprecher:innen» erforschen Tala Al-Deen und Anso Dautz den Moment des Stimme-Erhebens in seiner Prozesshaftigkeit. Dabei nutzen sie die Mittel des Figuren- und Objekttheaters. Diese Arbeit will den leisen und lauten Kampf um die eigene Stimme sichtbar, hörbar und fühlbar machen. Körper und Objekte werden dabei zu Resonanzräumen kollektiver Geschichte.

Ausgehend und inspiriert von Texten und Reden der afroamerikanischen Poetin und Aktivistin Audre Lorde arbeiten sie das revolutionäre Potenzial heraus, das dem Kampf um die eigene Stimme innewohnt. Wie Audre Lorde schreibt, sind es «nicht die Unterschiede, die uns stilllegen, sondern das Schweigen. Und es gibt so viele Schweigen zu brechen.» 

Tala Al-Deen & Anso Dautz, Spiel & Konzept
Antonia Manhartsberger, Klangkünstlerische Beratung
Britta Tränkler, Außenblick & Dramaturgie  

Lost Instars

T-WerkSamstag, 25. März 2023 um 20:00 Uhr
Ein Mann mit Astronaut-Klamotten, um ihn sind die blauen Bubble herumvergrößern
Lost Instars, © T-Werk

Science-Fiction-Objekttheater

Gleichermaßen inspiriert von den Lebenszyklen wirbelloser Fauna sowie von Science-Fiction-Filmen erforschen The Optimists in ihrer neuesten Produktion die Faszination der Metamorphose des menschlichen Körpers. In «Lost Instars» (instar engl. für Larve) bewegt sich der Protagonist innerhalb eines Ökosystems, in dem unbekannte Lebensformen ihr Unwesen treiben und ihm den Atem stocken lassen. Jeder unvorsichtige Moment birgt das unkalkulierbare Potential fremdartiger Transformationen in sich, die eine Rückkehr zur ,Normalität‘ ausschließen. Mit atmosphärischen Sounds, dunklem Humor und einer psychedelischen Bildsprache wird in dieser Inszenierung eine Welt entfaltet, in der das Spiel um die Nutzbarkeit zwischen Parasit und Wirt surrealistische Formen annimmt. Das Publikum erwartet ein zeitgenössisches Zirkusstück, bei dem die Grenzen zwischen Jonglage, experimenteller Livemusik und Videokunst fließend sind.

Die kreativen Wurzeln von The Optimists liegen in der neuen und experimentellen Jonglage, wobei der Fokus auf Rhythmus und Musikalität des Jonglierens liegt. Insofern erforscht die Kompanie in ihrer konkreten zirzensischen Arbeit eine Form der ‚ganzheitlichen‘ Jonglage, bei der Objekt, Körper und Klang gleichberechtigt strukturgebend für eine Inszenierung sind. Gemeinsam mit Alex Lempert, mit dem ihn ein Interesse an absurder Jonglage verbindet, gründete Matthias Buhrow 2019 The Optimists.

Matthias Buhrow, Performance
Alex Lempert & Matthias Buhrow, Kreation, Konzept, Dramaturgie & Sounddesign
Jörg Schiebe, Regie
Loïc Iten, Lichtdesign
Piotr Lemieszczuk, Technik

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

T-Werk
Schiffbauergasse 4E
14467 Potsdam
Tel: 0331-73042626
ticket@t-werk.de
www.t-werk.de
Festivals
www.unidram.de

reservix - Tickets

Anreise und Touristinformation

Tourist-Info am Alten Markt, und im Hauptbahnhof
Ab Potsdam Hbf. mit der Tram 93 und 99
bzw. Bus N16 bis Schiffbauergasse

Tel: 0331-27558899
www.potsdamtourismus.de