Kooperationskonzerte

Ein Lautenist, ein Cembalist und ein Gambist sitzen um eine stehende Sängerin herumvergrößern
Das Ensemble Cubicularis, Konzert in Neuruppin

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern veranstalten wir Konzerte. Wir laden Musizierende aus dem europäischen Ausland ein und geben dem musikalischen Nachwuchs aus Berlin die Möglichkeit, ihr Können auf der Bühne zu zeigen. In diesem Jahr haben wir Ensembles aus Tschechien, Slowenien und Polen, Teilnehmende des Wettbewerbs der Universität der Künste Berlin sowie Studierende der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» zu Auftritten eingeladen.

Konzerte 2026

Musik ist weiblich!

Stadtpfarrkirche St. Marien, Müncheberg Sonntag, 8. März 2026, 17:00 Uhr
6 schwarz gekleidete Musiker mit alten Streichinstrumentenvergrößern
Ensemble «Consortium Sedinum», © Consortium Sedinum

Collegium für Alte Musik Vorpommern
Ensemble «Consortium Sedinum»:
Katarzyna Cendlak, Noemi Kuśnierz-Lipter, Barockvioline
Gertrud Ohse, Violoncello
Ula Stawicka, Cembalo

Werke von I. Leonarda, Mrs Philarmonica, É. Jacquet de La Guerre und M. Priuli

Im Mittelpunkt steht die historische Aufführungspraxis sowie die Wiederentdeckung weniger bekannter Werke der Alten Musik, die von Komponistinnen geschaffen wurden – Frauen, die in der Musikgeschichte oft übersehen wurden, deren Werke jedoch von hoher künstlerischer Qualität und stilistischer Raffinesse zeugen.

Zu den zentralen Persönlichkeiten des Projekts gehören Isabella Leonarda, Mrs Philarmonica, Élisabeth Jacquet de La Guerre und Marieta Priuli. Ihre Musik, geprägt von Spiritualität und emotionalem Ausdruck, verdient es, neu entdeckt und häufiger auf heutigen Bühnen aufgeführt zu werden.

Das Projekt fördert die internationale Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Musikerinnen aus Polen und Deutschland, die in den Ensembles Consortium Sedinum und Collegium für Alte Musik Vorpommern musizieren.

Kooperation mit Müncheberger Konzerte

Bach: «Kunst der Fuge» für zwei Cembali

Französische Kirche Potsdam Samstag, 4. April 2026, 18:00 Uhr
Mann und Frau spielen gemeinsam an zwei Cembali vor Publikum in einer Kirchevergrößern
F. Hrubý, M. Knoblochová & I. Friedrich (v.li.) in der Französischen Kirche Potsdam

Monika Knoblochová & Filip Hrubý, Cembalo
Inka Friedrich, Lesung

Lesung mit musikalischer Begleitung für zwei Cembali

Monika Knoblochová ist eine der führenden tschechischen Cembalistinnen und Expertin für die authentische Interpretation Alter Musik, widmet sich aber auch zeitgenössischen Kompositionen. Filip Hrubý wird – anstelle der krankheitsbedingt verhinderten Edita Keglerová – das zweite Cembalo spielen. Der Cembalist Hrubý, 2000 in Brünn geboren, ist in seiner Geburtstadt als Dozent für Basso continuo tätig.

Die «Kunst der Fuge» ist eines der großen Spätwerke Johann Sebastian Bachs, das alle Möglichkeiten der kanonischen Fugenkunst aufzeigt. Sie ist Zusammenfassung und Lehrwerk der Polyphonie. Der Zyklus besteht aus 14 Fugen und 4 Kanons, die alle auf demselben einfachen Hauptthema basieren. Bach demonstriert darin systematisch die gesamte Bandbreite kontrapunktischer Techniken – von einfachen Fugen bis hin zu komplexen Spiegel- und Doppelfugen.
Die Theater- und Film-Schauspielerin Inka Friedrich ergänzt die Musik durch eine Lesung aus dem 1925 in England erschienenen und seinerzeit sehr populären Buch «Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach» von Esther Hallam Moorhouse Meynell, das 1930 in Deutschland erschien.

Kooperation mit Konzerte in der Nikolaikirche Potsdam

Repräsentative Schlossmusik

St. Nikolai-Kirche Prenzlau Samstag, 13. Juni 2026, 19:30 Uhr
9 Männer und Frauen in schwarzer Festkleidung posieren mit historischen Streich- und Zupfinstrumenten vor einer edelen Holztür für Fotografvergrößern
Ensemble «Consortium Sedinum», © Consortium Sedinum

Karolina Bałdyga, Alt
Dagmara Barna, Sopran
Ensemble «Consortium Sedinum» (Polen):
Pawel Iwaszkiewicz, Flöten & Dulzian
Katarzyna Cendlak, Fidel & Violine
Adela Czaplewska, Viola da gamba
Ula Stawicka, Cembalo & künstlerische Leitung

Werke von Wiliam Brade, Heinrich Albert, Johann Crüger

Das Programm nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch die musikalischen Landschaften der Renaissance und des Frühbarocks, eingebettet in den historischen Kontext der Burgen, Residenzen und Städte Brandenburgs und Pommerns. Das Repertoire zeigt den kulturellen Reichtum dieser Region, die im 16. und 17. Jahrhundert von vielfältigen Einflüssen geprägt war: von der franko-flämischen Polyphonie Josquin Desprez über die elegische Spiritualität der deutschen lutherischen Musik bis hin zu energiegeladenen Tänzen und Canzonen der Hofkapellen in den nördlichen Territorien des Reiches. Das «Consortium Sedinum» gehört zu den aktivsten polnischen Ensembles für Alte Musik. Es wurde im Herbst 1999 in Szczecin gegründet und steht unter der künstlerischen Leitung von Urszula Stawicka – Organistin, Cembalistin und Dozentin an der Kunstakademie Stettin.
Das Konzert findet statt im Rahmen der Fachtagung «Burgen in Brandenburg und Pommern – Mittelalterliche Befestigungen im Spannungsfeld von Landesherrschaft, Adel und Stadt».

Kooperation mit Kultursommer im Dominikanerkloster

Mad Songs - Englische Lieder von Liebe, Eifersucht und Wahnsinn

Kirche Markau Samstag, 11. Juli 2026, 15:00 Uhr
Helena Bregar: 1 Frau mit roten Kleid im Vogelkäfigvergrößern
Helena Bregar, Foto: Philippe Denis

Ensemble «musica cubicularis»:
Helena Bregar, Sopran
Sam Chapman, Erzlaute
Domen Marinčič, Viola da Gamba
Tomaž Sevšek, Cembalo

Lieder von H. Purcell, D. Purcell, J. Blow, J. Eccles, M. Locke & C. Hely

In englischen Liebesliedern über Verlust, Eifersucht und Wahnsinn spiegelt sich eine ähnliche emotionale Intensität wie bei Hamlet, Ophelia, König Lear und Macbeth wider – extreme Gefühlswechsel als Inspirationsquelle für Kunstschaffende.

Das Ensemble «musica cubicularis» widmet sich selten aufgeführtem Repertoire aus slowenischen Archiven, darunter Opernarien, geistliche Werke, Konzerte und Renaissance-Musik. Die Sopranistin Helena Bregar verbindet slawischen Gesang mit Barock und Theater, arbeitet mit mehreren Ensembles und leitet «La Sensible». Sam Chapman musizierte als Continuo-Spieler mit renommierten Orchestern und Dirigenten der Alten Musik. Domen Marincic dirigierte in mehreren Ländern und brachte Oratorien italienischer Barockkomponisten sowie ein Requiem zur Aufführung. Tomaž Sevšek konzertierte auf historischen Instrumenten, darunter der ältesten Orgel der Welt in Sion, und widmet sich auch selten gespielten Tasteninstrumenten.

Tickets hier online kaufen

Konzert in Zusammenarbeit mit Slowenisches Kulturzentrum/SKICA Berlin

Kooperation mit Havelländische Musikfestspiele

Mad Songs - Englische Lieder von Liebe, Eifersucht und Wahnsinn

Siechenhauskapelle Neuruppin Sonntag, 12. Juli 2026, 17:00 Uhr
Helena Bregar: 1 Frau mit roten Kleid im Vogelkäfigvergrößern
Helena Bregar, Foto: Philippe Denis

Ensemble «musica cubicularis»:
Helena Bregar, Sopran
Sam Chapman, Erzlaute
Domen Marinčič, Viola da Gamba
Tomaž Sevšek, Cembalo

Lieder von H. Purcell, D. Purcell, J. Blow, J. Eccles, M. Locke & C. Hely

In englischen Liebesliedern über Verlust, Eifersucht und Wahnsinn spiegelt sich eine ähnliche emotionale Intensität wie bei Hamlet, Ophelia, König Lear und Macbeth wider – extreme Gefühlswechsel als Inspirationsquelle für Kunstschaffende.

Das Ensemble «musica cubicularis» widmet sich selten aufgeführtem Repertoire aus slowenischen Archiven, darunter Opernarien, geistliche Werke, Konzerte und Renaissance-Musik. Die Sopranistin Helena Bregar verbindet slawischen Gesang mit Barock und Theater, arbeitet mit mehreren Ensembles und leitet «La Sensible». Sam Chapman musizierte als Continuo-Spieler mit renommierten Orchestern und Dirigenten der Alten Musik. Domen Marincic dirigierte in mehreren Ländern und brachte Oratorien italienischer Barockkomponisten sowie ein Requiem zur Aufführung. Tomaž Sevšek konzertierte auf historischen Instrumenten, darunter der ältesten Orgel der Welt in Sion, und widmet sich auch selten gespielten Tasteninstrumenten.

Tickets für 16 € an lettow@siechenhauskapelle-neuruppin.de bestellen

Kooperation mit Aequinox Musiktage

Like A Virgin – Marias Erlebnisse aus menschlicher Perspektive

Alte Brennerei Nettelbeck Sonntag, 26. Juli 2026, 16:00 Uhr
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«False Relations» in Nettelbeck, Foto: Kulturfeste e.V.

Ensemble «False Relations»:
Marina Kerdraon-Dammekens, Sopran
Jessica Thomas, Barockvioline
Jack Adler-McKean, Serpent
Neo Gundermann, Theorbe

Mariengesänge aus vier Jahrhunderten
Musik von F. Caccini, C. M. Cozzolani, G. P. d. Palestrina u.a.

Wie fühlt es sich wirklich an, die meistbesprochene Frau der Geschichte zu sein? Das Ensemble «False Relations» erkundet Marias emotionale Vielfalt - von Freude bis geteiltem Schmerz. Mit historischen Instrumenten, Renaissance- und Frühbarockmusik sowie behutsamer Moderation gibt es ihr eine Stimme. Es spannt einen musikalischen Bogen über vier Jahrhunderte geistlicher Musik und widmet sich den vielgestaltigen Mariengesängen der europäischen Tradition. Mit einer faszinierenden und seltenen Besetzung lassen die vier Musikerinnen und Musiker historische Klangwelten lebendig werden – intim, berührend und voller Ausdruckskraft.

Tickets an der Konzertkasse: 14 €, ermäßigt 9 € für Schüler, Auszubildende, Leistungsempfänger

Kooperation mit Klanglandschaft Prignitz

Like a Virgin – Mariengesänge aus vier Jahrhunderten

Refektorium, Kloster Altfriedland Samstag, 1. August 2026, 16:00 Uhr
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© Ensemble «False Relations»

Ensemble «False Relations»:
Marina Kerdraon-Dammekens, Sopran
Jessica Thomas, Barockvioline
Jack Adler-McKean, Serpent
Neo Gundermann, Theorbe

Musik von F. Caccini, C. M. Cozzolani, G. P. d. Palestrina u.a.

Die Gewinnerensembles des Alte Musik-Wettbewerbs der UdK Berlin von 2024 spielen italienische Musik des 16. und 17. Jahrhunderts rund um die Mutter Gottes und die Liebe. Das Ensemble «False Relations» spannt einen musikalischen Bogen über vier Jahrhunderte geistlicher Musik und widmet sich den vielgestaltigen Mariengesängen der europäischen Tradition. Mit einer faszinierenden und seltenen Besetzung lassen die vier Musikerinnen und Musiker historische Klangwelten lebendig werden – intim, berührend und voller Ausdruckskraft.

Tickets: 16 €, ermäßigt 12 € an der Konzertkasse bzw. in der Touristinformation Märkische Schweiz, 033433-150031, touristinfo@amt-maerkische-schweiz.de

Kooperation mit Musik im Kloster Altfriedland

Folklore in der Barockmusik

Dorfkirche Brodowin Samstag, 1. August 2026, 17:00 Uhr
Filip Dvořák und Jiří Sycha  stehend in legerer Kleidung ohne Instrumentevergrößern
Filip Dvořák und Jiří Sycha, Photo: Radek Havlicek-Vivid

Jiří Sycha, Violine
Filip Dvořák, Cembalo

Werke von N. Matteis, H. Eccles, N. Gow, B. Montalbano, T. O'Carolan & T. Linley

Ein lebhaftes Programm mit viel Improvisation und virtuosen Klängen: Anonyme Melodien und Tänze aus Wales, Irland, Schottland, Slowakei und Ungarn sowie Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, die teils von der Volksmusik beeinflusst ist.

Filip Dvořák ist ein gefragter Basso-continuo-Spieler und Gründer des Barockorchesters «Hipocondria Ensemble». Darüber hinaus musiziert er regelmäßig mit Ensembles wie «Collegium 1704» und «Musica Florea» sowie mit verschiedenen Philharmonieorchestern. Als Pädagoge wirkt er seit 2014 am Konservatorium Teplice. Zudem gründete er das Ensemble «Musica Filipika» und die Jazz-Barock-Band «Transitus Irregularis». Neben seiner Konzerttätigkeit widmet er sich auch dem Bau von Cembali.

Jiří Sycha ist Absolvent des Kirchenkonservatoriums in Kroměříž, wo er Violine, Komposition und Dirigieren studierte. Er war als Kammermusiker, Solist und Konzertmeister in zahlreichen renommierten Ensembles tätig und ist besonders für seine Interpretation mährischer Folklore bekannt. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit unterrichtet er Violine und Komposition und dirigiert seit 2001 in Tábor, seinem Wohnort.

Eintritt frei - Spenden erbeten

Kooperation mit Kirchensommer Brodowin

Folklore in der Barockmusik

Gut Woltersdorf Sonntag, 2. August 2026, 16:00 Uhr
Filip Dvořák und Jiří Sycha  stehend in legerer Kleidung ohne Instrumentevergrößern
Filip Dvořák und Jiří Sycha, Photo: Radek Havlicek-Vivid

Jiří Sycha, Violine
Filip Dvořák, Cembalo

Werke von N. Matteis, H. Eccles, N. Gow, B. Montalbano, T. O'Carolan & T. Linley

Ein lebhaftes Programm mit viel Improvisation und virtuosen Klängen: Anonyme Melodien und Tänze aus Wales, Irland, Schottland, Slowakei und Ungarn sowie Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, die teils von der Volksmusik beeinflusst ist.

Filip Dvořák ist ein gefragter Basso-continuo-Spieler und Gründer des Barockorchesters «Hipocondria Ensemble». Darüber hinaus musiziert er regelmäßig mit Ensembles wie «Collegium 1704» und «Musica Florea» sowie mit verschiedenen Philharmonieorchestern. Als Pädagoge wirkt er seit 2014 am Konservatorium Teplice. Zudem gründete er das Ensemble «Musica Filipika» und die Jazz-Barock-Band «Transitus Irregularis». Neben seiner Konzerttätigkeit widmet er sich auch dem Bau von Cembali.

Jiří Sycha ist Absolvent des Kirchenkonservatoriums in Kroměříž, wo er Violine, Komposition und Dirigieren studierte. Er war als Kammermusiker, Solist und Konzertmeister in zahlreichen renommierten Ensembles tätig und ist besonders für seine Interpretation mährischer Folklore bekannt. Neben seiner internationalen Konzerttätigkeit unterrichtet er Violine und Komposition und dirigiert seit 2001 in Tábor, seinem Wohnort.

Tickets online hier bestellen

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Cor Europae – Herz Europas

Marienkirche Prenzlau Samstag, 8. August 2026, 19:00 Uhr
Die Frauen stehen in der Kirche.vergrößern
Vokalensemble Tiburtina, Photo: Vojtěch Havlík

Vokalensemble Tiburtina (Tschechien):
Ivana Bilej Brouková und Hana Blažíková, Sopran
Daniela Čermáková, Anna Chadimová Havlíková & Kamila Mazalová, Alt
Barbora Kabátková, Sopran und künstlerische Leitung

Gregorianischer Choral und frühe Mehrstimmigkeit im mittelalterlichen Prag

Das Ensemble Tiburtina widmet sich der Interpretation des gregorianischen Chorals, der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit und der Musik der Gegenwart. Die künstlerische Leitung hat die Sängerin und Musikologin Barbora Kabátková. In kurzer Zeit erarbeitete sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf auf dem Gebiet der Interpretation der mittelalterlichen Musik und gehört zu den international erfolgreichen Spitzenensembles in diesem Bereich.

Tickets online hier bestellen

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Cor Europae – Herz Europas

Klosterkirche Lehnin Sonntag, 9. August 2026, 16:00 Uhr
Die Frauen stehen in der Kirche.vergrößern
Vokalensemble Tiburtina, Foto: Vojtěch Havlík

Vokalensemble Tiburtina (Tschechien):
Ivana Bilej Brouková und Hana Blažíková, Sopran
Daniela Čermáková, Anna Chadimová Havlíková & Kamila Mazalová, Alt
Barbora Kabátková, Sopran und künstlerische Leitung

Gregorianischer Choral und frühe Mehrstimmigkeit im mittelalterlichen Prag

Das Ensemble Tiburtina widmet sich der Interpretation des gregorianischen Chorals, der mittelalterlichen Mehrstimmigkeit und der Musik der Gegenwart. Die künstlerische Leitung hat die Sängerin und Musikologin Barbora Kabátková. In kurzer Zeit erarbeitete sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf auf dem Gebiet der Interpretation der mittelalterlichen Musik und gehört zu den international erfolgreichen Spitzenensembles in diesem Bereich.

Tickets 15–20 €, ermäßigt 12–15 €, Jugendliche 5 €, Kinder frei. Kartenvorverkauf empfohlen unter 030-80 90 80 70. Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.

Kooperation mit Lehniner Sommermusiken

J. S. Bach: Die Kunst der Fuge

Schloss Museum Wolfshagen Samstag, 15. August 2026, 15:00 Uhr
Porträt Inka Friedrichvergrößern
Inka Friedrich, Photo: P. Haas

Monika Knoblochová & Edita Keglerová, Cembalo
Inka Friedrich, Lesung

Lesung mit musikalischer Begleitung für zwei Cembali

Monika Knoblochová und Edita Keglerová sind die führenden tschechischen Cembalistinnen, die regelmäßig als Duo auftreten. Beide sind Expertinnen für die authentische Interpretation Alter Musik, widmen sich aber auch zeitgenössischen Kompositionen. Die Künstlerinnen stehen oft gemeinsam auf der Bühne und präsentieren Programme für zwei Cembali, mit einem Schwerpunkt auf die Musik Bachs. Die «Kunst der Fuge» ist eines der großen Spätwerke Johann Sebastian Bachs, dass alle Möglichkeiten der kanonischen Fugenkunst aufzeigen. Sie ist Zusammenfassung und Lehrwerk der Polyphonie. Der Zyklus besteht aus 14 Fugen und 4 Kanons, die alle auf demselben einfachen Hauptthema basieren. Bach demonstriert darin systematisch die gesamte Bandbreite kontrapunktischer Techniken – von einfachen Fugen bis hin zu komplexen Spiegel- und Doppelfugen.

Ergänzend zur Musik liest die Film- und Fernseh-Schauspielerin Inka Friedrich aus dem 1925 in England erschienenen und seinerzeit sehr populären Buch «Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach» von Esther Hallam Moorhouse Meynell.

Tickets für Museum und Konzert: 15 €, telefonische Reservierung im Schloss Wolfshagen Mi–So von 11–17 Uhr unter 038789-61063

Kooperation mit Raum-Klang-Bild Perleberg

J. S. Bach: Die Kunst der Fuge

Schloss Mürow in Angermünde Sonntag, 16. August 2026, 16:00 Uhr
Porträt Inka Friedrichvergrößern
Inka Friedrich, Photo: P. Haas

Monika Knoblochová & Edita Keglerová, Cembalo
Inka Friedrich, Lesung

Lesung mit musikalischer Begleitung für zwei Cembali

Monika Knoblochová und Edita Keglerová sind die führenden tschechischen Cembalistinnen, die regelmäßig als Duo auftreten. Beide sind Expertinnen für die authentische Interpretation Alter Musik, widmen sich aber auch zeitgenössischen Kompositionen. Die Künstlerinnen stehen oft gemeinsam auf der Bühne und präsentieren Programme für zwei Cembali, mit einem Schwerpunkt auf die Musik Bachs. Die «Kunst der Fuge» ist eines der großen Spätwerke Johann Sebastian Bachs, dass alle Möglichkeiten der kanonischen Fugenkunst aufzeigen. Sie ist Zusammenfassung und Lehrwerk der Polyphonie. Der Zyklus besteht aus 14 Fugen und 4 Kanons, die alle auf demselben einfachen Hauptthema basieren. Bach demonstriert darin systematisch die gesamte Bandbreite kontrapunktischer Techniken – von einfachen Fugen bis hin zu komplexen Spiegel- und Doppelfugen.

Ergänzend zur Musik liest die Film- und Fernseh-Schauspielerin Inka Friedrich aus dem 1925 in England erschienenen und seinerzeit sehr populären Buch «Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach» von Esther Hallam Moorhouse Meynell.

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Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Flöten und Pfeifen

Garten des jüdischen Museums Schwedt Samstag, 22. August 2026, 15:00 Uhr
Drei MUsiker mit Instrumentenvergrößern
Slowenisches Flötentrio: Brina Kafol Zust & Boris Bizjak, Flöten; Neža Torkar, Akkordeon

Slowenisches Flötentrio:
Brina Kafol Zust & Boris Bizjak, Flöten
Neža Torkar, Akkordeon

Musik von J.S. Bach, W.A. Mozart, F. Kuhlau & F. Doppler

Das Slowenische Flötentrio entführt das Publikum in die glanzvolle Welt höfischer Musik.

Im Garten des Jüdisches Museum Schwedt entfaltet sich ein klangvolles Programm. Mit feiner Abstimmung, technischer Brillanz und großer Ausdruckskraft lassen die Musikerinnen und Musiker die reiche Tradition der Flötenmusik lebendig werden. Virtuose Leichtigkeit und klangliche Tiefe verbinden sich zu einem Konzerterlebnis, das Eleganz, Spielfreude und musikalische Raffinesse auf besondere Weise vereint.

Tickets online hier bestellen

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Flöten und Pfeifen

Schlosspark Buckow Sonntag, 23. August 2026, 16:00 Uhr
eine Akkordeonistin, ein Flötist, eine Flötistin stehen nebeneinandervergrößern
Slowenisches Flötentrio (von den Musikern KI-generiert aus Einzelfotos)

Slowenisches Flötentrio:
Brina Kafol Žust & Boris Bizjak, Flöte
Neža Torkar, Akkordeon

Werke von J. S. Bach, W. A. Mozart, F. Kuhlau, F. Doppler

Im Rahmen von «Klassik im Grünen Buckow» entführt das Slowenische Flötentrio in die glanzvolle Welt höfischer Musik. Inmitten der idyllischen Parklandschaft erklingen virtuose und klangschöne Werke.
Mit feiner Abstimmung, technischer Brillanz und großer Ausdruckskraft lassen die Musikerinnen und Musiker die Tradition der Flötenmusik lebendig werden – ein stilvoller Sommernachmittag voller Eleganz und Leichtigkeit.

Tickets (12 €, ermäßigt 8 €) an der Tageskasse bzw. in der Touristinformation Märkische Schweiz, 033433-150031, touristinfo@amt-maerkische-schweiz.de

Kooperation mit Klassik im Grünen (Buckow)

Arie antiche – das Original?

Refektorium, Kloster Altfriedland Samstag, 29. August 2026, 16:00 Uhr
Konzert im Refektorium (Kloster Altfriedland) 2024vergrößern
Konzert im Kloster Altfriedland, Foto: Kulturfeste e.V.

Studierende der Gesangsklassen der Hochschule für Musik «Hanns Eisler»
Robert Nassmacher, Cembalo & Leitung
u.a.

Italienische Arien des 17. und 18. Jahrhunderts aus der berühmten Sammlung von Alessandro Parisotto - Musik von A. Scarlatti, A. Caldara, A. Lotti, G.B. Pergolesi, A. Stradella u.a.

Studierende der Gesangsklassen der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» präsentieren unter der Leitung von Robert Nassmacher eine bezaubernde Auswahl aus der berühmten Sammlung von Alessandro Parisotto. Ein Abend voller historischer Klangfarben, virtuoser Arien und musikalischer Eleganz erwartet Sie!

Tickets: 16 €, ermäßigt 12 € an der Konzertkasse bzw. in der Touristinformation Märkische Schweiz, 033433-150031, touristinfo@amt-maerkische-schweiz.de

Kooperation mit Musik im Kloster Altfriedland

Like A Virgin

Schinkelkirche Petzow Sonntag, 6. September 2026, 16:00 Uhr
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© Ensemble «False Relations»

Ensemble «False Relations»:
Marina Kerdraon-Dammekens, Sopran
Jessica Thomas, Barockvioline
Jack Adler-McKean, Serpent
Neo Gundermann, Theorbe

Mariengesänge aus vier Jahrhunderten
Musik von F. Caccini, C. M. Cozzolani, G. P. d. Palestrina u.a.

Die Gewinnerensembles des Alte Musik-Wettbewerbs der UdK Berlin von 2024 spielen italienische Musik des 16. und 17. Jahrhunderts rund um die Mutter Gottes und die Liebe.
Das Ensemble «False Relations» spannt einen musikalischen Bogen über vier Jahrhunderte geistlicher Musik und widmet sich den vielgestaltigen Mariengesängen der europäischen Tradition. Mit einer faszinierenden und seltenen Besetzung lassen die vier Musikerinnen und Musiker historische Klangwelten lebendig werden – intim, berührend und voller Ausdruckskraft.

Tickets 17 €, ermäßigt 12 € an der Tageskasse, Reservierung per E-Mail an jkssv@gmx.de oder 030-3213356

Rahmenprogramm: Führung 14.30 Uhr

Kooperation mit Junge Künstler stellen sich vor

Altes von jungen Meistern – Die Welt besingen

St. Marienkirche Bernau Samstag, 19. September 2026, 19:00 UhrTickets
Kirchenraum mit Publikumvergrößern
St.Marien-Kirche Bernau (Photo: Kulturfeste)

Britta Gemmeker & Kaori Kobayashi, Barockvioline & -viola
Wolf Hassinger, Barockcello
Robert Nassmacher, Leitung & Cembalo
Studierende der Gesangsklassen der HfM «Hanns Eisler»:
Sophia Marie Pott & Cassandra Aynard Leonelli, Mezzospran
Moritz Schmidt-Sperling & Farrukh Pirov, Countertenor
Benjamin Guilbaud, Bassbariton

Arie antiche – das Original?
Aus der Sammlung (früh-)barocker Vokalmusik
Mit Werken von A. Cesti, G. Carissimi, G. Bononcini, A. Scarlatti u.a.

Robert Nassmacher schafft es immer wieder in beeindruckender Weise, mit jungen Künstlern ein Feuerwerk barocker Vokalmusik auf die große Bühne zu bringen. Der Dirigent und Korrepetitor lehrt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und ist wegen seiner vielfältigen Tätigkeiten in Oper und Konzert international geschätzt. Die von ihm geförderten Sänger und begleitende Instrumentalisten werden in Bernau ein anrührendes Programm präsentieren.

Tickets online hier kaufen

Kooperation mit Festival Alter Musik Bernau

Arie antiche – das Original?

Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz Neuzelle Sonntag, 18. Oktober 2026, 16:00 UhrTickets
Konzert mit Publikum in einer pink erleuchteten Barockkirchevergrößern
Studierende der HfM Berlin in der Klosterkirche Neuzelle, Foto: Kulturfeste e.V.

Britta Gemmeker & Kaori Kobayashi, Barockvioline & -viola
Wolf Hassinger, Barockcello
Robert Nassmacher, Leitung & Cembalo
Studierende der Gesangsklassen der HfM «Hanns Eisler»:
Sophia Marie Pott & Cassandra Aynard Leonelli, Mezzospran
Moritz Schmidt-Sperling & Farrukh Pirov, Countertenor
Benjamin Guilbaud, Bassbariton

Aus der Sammlung (früh-)barocker Vokalmusik
Mit Werken von A. Cesti, G. Carissimi, G. Bononcini, A. Scarlatti u.a.

Robert Nassmacher schafft es immer wieder in beeindruckender Weise, mit jungen Künstlern ein Feuerwerk barocker Vokalmusik auf die große Bühne zu bringen. Der Dirigent und Korrepetitor lehrt an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und ist wegen seiner vielfältigen Tätigkeiten in Oper und Konzert international geschätzt. Die von ihm geförderten Sänger und begleitende Instrumentalisten werden in Bernau ein anrührendes Programm präsentieren.

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Kooperation mit Neuzelle Kultur