Kooperationskonzerte

Ein Lautenist, ein Cembalist und ein Gambist sitzen um eine stehende Sängerin herumvergrößern
Das Ensemble Cubicularis, Konzert in Neuruppin

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern veranstalten wir Konzerte. Wir laden Musizierende aus dem europäischen Ausland ein und geben dem musikalischen Nachwuchs aus Berlin die Möglichkeit, ihr Können auf der Bühne zu zeigen. In diesem Jahr haben wir Ensembles aus Tschechien, Slowenien und Polen, Teilnehmende des Wettbewerbs der Universität der Künste Berlin sowie Studierende der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» zu Auftritten eingeladen.

Konzerte 2024

Kammermusik: Viaggio Musicale

Dorfkirche Saxdorf Sonntag, 16. Juni 2024, 15:00 Uhr
Ein Violinist, ein Mann in schwarzem Frack und eine Frau mit Harfe posierenvergrößern
Jiří Sycha, Vojtěch Pelka und Barbora Plachá (v.l.n.re.)

Vojtech Pelka (Countertenor, Gesang), Jiří Sycha (Barockvioline), Barbora Plachá (originale Harfe vom Hof Louis XVI. aus dem Jahre 1779)

Musik der großen Meister zwischen Barock und Klassik

Programm:
Christoph Willibald Gluck: Che farò senza Euridice, Arie des Orpheus aus der Oper «Orpheus und Eurydike»
Turlough O’Carolan: 3 irische Melodien
Marie Antoinette: «C'est mon ami» und «Pauvre Jacques»
Jean-Baptiste Senaillé: Cotillion
Antonio Vivaldi: Dolce Fiamma, Arie aus der Oper «La fida ninfa»
Johan Helmich Roman: Capriccio für Geige solo
Leopold Antonín Koželuh: Sento amor Op. 31. No. 3
Wolfgang Amadeus Mozart: Voi che sapete, Arie des Cherubino aus der Oper «Die Hochzeit des Figaro»
Jan Křtitel Krumpholtz: Sonate für Harfe solo op. 13
Georg Friedrich Händel: Lascia ch’io pianga

Kooperation mit Kunst- & Kultursommer Saxdorf

Musica bizzarra

Hof Dahnsdorf Freitag, 2. August 2024, 17:00 Uhr
4 Musiker mit Barockinstrumenten musizieren auf einer Bühnevergrößern
«The Late Train», Photo: Steffen Mühle

The Late Train:
Semion Gurevich, Violine & Bratsche
Julia Herzog, Blockflöten
Agnieszka Skorupa, Cembalo
Rebecca Krieg, Violoncello

Musik von T. Merula, G.P. Telemann, J.S. Bach u.a.

Das 2023 an der Universität der Künste gegründete Musikensemble «The Late Train» aus Berlin nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch die Musik der späten Renaissance bis zur frühen Klassik. Die Musikerinnen und Musiker experimentieren mit Affekten und Spieltechniken, immer auf die Suche nach neuen Klangfarben. Unter dem Titel «Musica bizzarra» haben sie stark kontrastierende Werke zusammengestellt. Von der Bassblockflöte bis zur Bratsche, von frühbarocker bis frühklassischer Literatur, von T. Merula bis J.S. Bach: Es werden verschiedenste Arten von Instrumenten, Stücken, Epochen, die auf den ersten Blick scheinbar nicht zusammenpassen, miteinander kombiniert.

Kooperation mit Festival Für Freunde Dahnsdorf

Musica bizzarra

Stadtkirche Lindow (Mark) Samstag, 3. August 2024, 20:00 Uhr
The Late Train spielt Musik im Zimmervergrößern
The Late Train, © Veranstalter

The Late Train:
Semion Gurevich, Violine & Bratsche
Julia Herzog, Blockflöten
Agnieszka Skorupa, Cembalo
Rebecca Krieg, Cello

Musik von T. Merula, G.P. Telemann, J.S. Bach u.a.

Das 2023 an der Universität der Künste gegründete Musikensemble «The Late Train» aus Berlin nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch die Musik der späten Renaissance bis zur frühen Klassik. Die Musikerinnen und Musiker experimentieren mit Affekten und Spieltechniken, immer auf die Suche nach neuen Klangfarben. Unter dem Titel «Musica bizzarra» haben sie stark kontrastierende Werke zusammengestellt. Von der Bassblockflöte bis zur Bratsche, von frühbarocker bis frühklassischer Literatur, von T. Merula bis J.S. Bach: Es werden verschiedenste Arten von Instrumenten, Stücken, Epochen, die auf den ersten Blick scheinbar nicht zusammenpassen, miteinander kombiniert.

Kooperation mit Lindower Sommermusiken

Musica bizzarra

Ehemalige Neuapostolische Kirche, Wittenberge Sonntag, 4. August 2024, 17:00 Uhr
4 junge Musiker stehen in einem Flur: Eine Asiatin mit Cello, ein Mann mit Violine, eine Frau ohne Instrument und eine Frau mit Blockflötevergrößern
Ensemble «The Late Train», Photo: David Agaiarov

The Late Train:
Semion Gurevich, Violine & Bratsche
Julia Herzog, Blockflöten
Agnieszka Skorupa, Cembalo
Rebecca Krieg, Cello

Musik von T. Merula, G.P. Telemann, J.S. Bach u.a.

Das 2023 an der Universität der Künste gegründete Musikensemble «The Late Train» aus Berlin nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch die Musik der späten Renaissance bis zur frühen Klassik. Die Musikerinnen und Musiker experimentieren mit Affekten und Spieltechniken, immer auf die Suche nach neuen Klangfarben. Unter dem Titel «Musica bizzarra» haben sie stark kontrastierende Werke zusammengestellt. Von der Bassblockflöte bis zur Bratsche, von frühbarocker bis frühklassischer Literatur, von T. Merula bis J.S. Bach: Es werden verschiedenste Arten von Instrumenten, Stücken, Epochen, die auf den ersten Blick scheinbar nicht zusammenpassen, miteinander kombiniert.
Hörbeispiel «The Late Train»

Kooperation mit Klanglandschaft Prignitz

Folklore in der Barockmusik

Kirchlein im Grünen Alt Placht bei Templin Sonntag, 11. August 2024, 15:00 Uhr
Drei Musikervergrößern
Filip Dvořák, Ivana Bilej Brouková, Jiří Sycha

Ivana Bilej Brouková, Gesang
Jiří Sycha, Barockvioline
Filip Dvořák, Cembalo

Werke von G.F. Händel, H. Purcell, T. O’Carolan, N. Matteis, ...
schottische Lieder und ungarische Tanzmelodien

Das tschechische Trio spielt Werke von B. Montalbano, Nicola Matteis, František Sušil, Georg Friedrich Händel, Henry Eccles, Henry Purcell, Adam Michna von Otradovic, T. O’Carolan, František Sušil, schottische Lieder und ungarische Tanzmelodien aus dem 17./18. Jahrhundert.

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Pièces de clavecin en concert

Refektorium, Kloster Altfriedland Samstag, 24. August 2024, 16:00 Uhr
Eine schöne Frau mit langer schwarzer Holzflötevergrößern
Jana Semerádová

Prager Kammerensemble:
Monika Knoblochová, Cembalo
Jana Semerádová, Traversflöte
Dagmar Valentová, Barockvioline
Mélusine Srovnal, Viola da gamba & Violoncello

Jean-Philippe Rameau (1683–1764): Pièces de clavecin en concert

Die Flötistin Jana Semerádová ist Absolventin des Prager Konservatoriums der Karls-Universität in Prag und des Koninklijk-Konservatoriums in Den Haag, Niederlande.
Dagmar Valentová erhielt ihren Bachelor-Abschluss von der Universität Brünn und studierte zwei weitere Jahre bei Enrico Gatti in Mailand. Sie spielt weiterhin Violine und Bratsche in zahlreichen internationalen Barockensembles. Parallel zur Gesangsausbildung absolvierte Mélusine Srovnal Cellounterricht, danach konzentrierte sie sich auf die Viola da Gamba. Als Gambistin hatte sie Gelegenheit, in den Ensembles Riccercar Consort und Collegium Marianum zu spielen. Nach ihrem Abschluss am Prager Konservatorium studierte Monika Knoblochová Cembalo an der Akademie der Musischen Künste in Prag.

Kooperation mit Musik im Kloster Altfriedland

J.-Ph. Rameau: Pièces de clavecin en concert

Dorfkirche Altkünkendorf bei Angermünde Sonntag, 25. August 2024, 16:00 Uhr
vier Musikerinnenvergrößern
Monika Knoblochová, Jana Semeradová, Dagmar Valentová, Mélusine Srovnal

Monika Knoblochová, Cembalo
Jana Semerádová, Traversflöte
Dagmar Valentová, Barockvioline
Mélusine Srovnal, Viola da gamba

J.-Ph. Rameau: Pièces de clavecin en concert / Cembalostimmen im Konzert

Die 1741 veröffentlichten «Pièces de clavecin en concert» stellten die einzige Kammermusik von Jean-Philippe Rameau dar. In seinen Werken steht das Cembalo im Mittelpunkt des Ensembles und spielt virtuos einen vollständig ausgeschriebenen obligaten Part, die Begleitung obliegt der Violine und der Viola da Gamba. Rameau sah unterschiedliche Instrumentenkombinationen vor: Die Flöte kann die Violine ersetzen und eine zweite Violine kann die Viola da Gamba ersetzen.
Die Kirche in Altkünkendorf befindet sich in der Nähe des Buchenwaldes Grumsin, der im Jahr 2011 mit vier weiteren Buchenwäldern in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde und somit als eines der wichtigsten Waldgebiete weltweit gilt. Es lohnt sich also, aus dem Konzertbesuch einen Tagesausflug zu machen.

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Eco di Corde: Bell'e crudele

Schafstall Gut Temmen in Temmen Sonntag, 25. August 2024, 16:00 Uhr
Musiker musizieren auf der Bühne, darunter eine Sängerin, zwei Männer mit Lauten und ein Mann am Cellovergrößern
Ensemble «Eco di Corde», Photo: Steffen Mühle

Eco di Corde:
Carmen Callejas, Sopran
Fridolin Wissemann, Violoncello und Gesang
Neo Gundermann und George Wills, Lauten

Werke von Giovanni Felice Sances, Giovanni Ghizzolo, Claudio Monteverdi, Bellerofonte Castaldi, Francesca Caccini, Francesco Corbetta, Girolamo Frescobaldi

Das Ensemble «Eco di Corde» wurde von Studierenden am Institut Alte Musik der Streich-, Blas- und Tasteninstrumente an der Universität der Künste Berlin gegründet. 2023 gewann es einen vom UdK-Institut ausgelobten Wettbewerb für Alte Musik.

Kooperation mit Uckermärkische Musikwochen

Amor à mort

Refektorium, Kloster Altfriedland Samstag, 14. September 2024, 16:00 Uhr
Il sognivergrößern
Ensemble «I sogni», © Künstler

Ensemble «I sogni»:
Marina Kerdraon-Dammekens, Gesang
Patrick Orlich, Cembalo und Gesang
Yu Ma, Renaissanceflöte
George Wills, Theorbe und Barockgitarre
Ekaterina Gorynina, Viola da Gamba

Liebe und Gewalt in der Musik der Renaissance und des Frühbarock: H.d. Bailly, C. Monteverdi, J.K. Kapsberger W. Porter, M.A. Charpentier u.a.

Untermalt von einem originellen musikalischen Universum, taucht dieses Konzert in das Herz des menschlichen Wahnsinns ein, wenn romantische Wunden die Vernunft kurzschließen und uns zu impulsivem und manchmal grausamem Handeln drängen. Das Ensemble «Il sogni» war Preisträger beim Wettbewerb für Ensembles der Alten Musik im November 2023 an der UdK Berlin.

Ausschnitt aus einem «I sogni»-Konzert

Kooperation mit Musik im Kloster Altfriedland

The Late Train «Hoch soll’n sie leben!»

Stadtkirche Wahrenbrück Samstag, 14. September 2024, 16:00 Uhr
l.n.r. «Agnieszka Skorupa, Julia Herzog, Rebecca Krieg, Semion Gurevich»vergrößern
l.n.r. «Agnieszka Skorupa, Julia Herzog, Rebecca Krieg, Semion Gurevich», © Künstler

The Late Train:
Semion Gurevich, Violine & Bratsche
Julia Herzog, Blockflöten
Agnieszka Skorupa, Cembalo
Nika Somborac, Barockcello

Werke aus dem 18. Jahrhundert von K. H. Graun, G.P. Telemann, J.G. Graun, C.P.E. Bach, J.P. Kirnberger

Kurz nach seiner Gründung 2023 gewann das Ensemble «The Late Train» den ersten Preis beim Wettbewerb für Ensembles der Alten Musik an der UdK. Ein Teil des Preises ist der Konzertauftritt in Wahrenbrück. «The Late Train» nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise durch die Musik der späten Renaissance bis zur frühen Klassik.

Ausschnitt aus einem Konzert mit «The Late Train»

Kooperation mit Graun-Festtage Wahrenbrück

Galantes Europa

Dorfkirche Brodowin Sonntag, 6. Oktober 2024, 17:00 Uhr
3 junge Männer im Anzug, ein Cellist, eine Violinistin und eine blonde Frau im Kleid bei einem Auftritt in einer Kirchevergrößern
A. Backer, N. Goldnagl, F. Pirov, T. Schmidt (v. li. n. re.) im Kloster Heiligengrabe, Photo: Kulturfeste

Studenten der Gesangsklasse der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» Berlin:
Nora Goldnagl (Österreich) & Duangamorn Fu (Thailand), Sopran
Farrukh Pirov (Usbekistan/Russland) & Toni Schmidt (Deutschland), Countertenor
Andrew Backer (Kanada), Bariton

Ulrike Wildenhof & Britta Gemmeker, Violine
Andreas Vetter, Violoncello
Robert Nassmacher, Cembalo und musikalische Leitung

Kompositionen von Barbara Strozzi, Francesco Cavalli, Georg Friedrich Händel, Antonia Bembo, André Campra

Vokalwerke des europäischen Hochbarocks mit Begleitung von 2 Violinen und Basso continuo von A. Campra, G.F. Händel, A. und D. Scarlatti u.a.

Eintritt frei

Kooperation mit Kirchensommer Brodowin