Uckermärkischer Orgelfrühling – ABGESAGT

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11. Uckermärkischer Orgelfrühling

Liebe Freunde der Orgelmusik, um die rund 200 Orgeln der Uckermark – nicht alle sind mehr bespielbar – vor dem Verfall zu schützen, wurde die Stiftung Uckermärkische Orgellandschaft gegründet.
Diese widmet sich jedoch nicht nur der fachgerechten Restaurierung oder Sanierung, sondern vielmehr auch der nachhaltigen Nutzung der Instrumente. Bereits seit mehr als 10 Jahren richtet sie den Uckermärkischen Orgelfrühling aus und rückt das kostbare Kulturgut der alten und neuen Orgeln mit dieser Veranstaltungsreihe in den Fokus. Durch das große Engagement der vielen Akteure und Unterstützer ist der Uckermärkische Orgelfrühling inzwischen weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt, beliebt und somit aus dem kulturellen Leben der Uckermark nicht mehr wegzudenken. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm an den unterschiedlichsten Spielorten bildet die Grundlage für diesen Erfolg. Aufgrund der Pandemie mussten wir in 2020 mit dem Uckermärkischen Orgelfrühling leider pausieren. Für 2021 nehmen wir trotz der Unsicherheiten unsere Planungen wieder auf und setzen alles daran, dass die Konzerte unter Beachtung aller vorgesehenen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit stattfinden können. Wir haben versucht, alle für das Jahr 2020 geplanten Akteure auch für unser diesjähriges Programm «Orgelfrühling international» zu gewinnen. Über 10 Jahre hinweg hat sich das Festival stetig weiterentwickelt und ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Menschen und Institutionen durch gemeinschaftliches Engagement für ihre Region und ihre Gäste ein besonderes Kulturerlebnis schaffen. An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank der Uckermärkischen Kulturagentur gGmbH, die seit der ersten Stunde als ein engagierter, kreativer und zuverlässiger Partner an der Seite der Stiftung steht.

Musik verbindet Menschen und Regionen sogar über Landesgrenzen hinaus. Aus diesem Grund wird das diesjährige Musikfestival ganz im Sinne des nachbarschaftlichen Austausches stehen. Renommierte Gäste aus Polen, Litauen, Österreich, aus der Schweiz, den Niederlanden und aus Deutschland, aber auch regionale Künstler, Kantoren und natürlich unsere jungen Talente aus der Region präsentieren Ihnen das vielseitige Spektrum der Orgeln in der Uckermark.

Nutzen Sie die Gelegenheit, schenken Sie unseren Orgeln Gehör und Aufmerksamkeit und lassen Sie sich von der Klangschönheit dieser Instrumente verzaubern. Sie sind herzlich auf eine musikalische Entdeckungstour durch die unverwechselbare und einzigartige Orgellandschaft der Uckermark eingeladen. Über die zum Zeitpunkt der Durchführung ggf. zu beachtenden Einschränkungen werden wir zu gegebener Zeit informieren.

Die Konzerte 2018

Hauptkonzerte 2018

Eröffnungskonzert: Große Orgel, Englische Orgel und Truhenorgel in Harmonie mit Orchester

Maria-Magdalenen Kirche TemplinFreitag, 18. Mai 2018 19 Uhr

Helge Pfläging (Templin), Orgel
Preußisches Kammerorchester
Jürgen Bischof (Prenzlau), Dirigent

„Große Orgel, Englische Orgel und Truhenorgel in Harmonie mit dem Orchester“ heißt das Konzert zur Eröffnung, das dem Besucher zeigt, wie vielfältig die Orgel eingesetzt werden kann. Der Templiner Kantor Helge Pfläging und das Preußische Kammerorchester unter der Leitung von Jürgen Bischof treten diesen Beweis an. Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von C. Saint-Saëns, G.A. Homilius, R. Bartmuß und J.G. Rheinberger freuen.

Helge Pfläging hat an diesem Abend quasi ein Heimspiel an der größten Orgel der Uckermark (gemessen an der Registerzahl). Der Kantor lernte am Musikgymnasium „Carl Philipp Emanuel Bach“, studierte anschließend Kirchenmusik (A-Diplom) und sammelte Berufserfahrungen in seiner Heimatgemeinde Tegel und in Dahme/Mark, ehe er 2013 nach Templin kam.

Auch Jürgen Bischof hat eine besondere Beziehung zur Orgel. Der Absolvent der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar (Diplom und Staatsexamen), ist nicht nur Direktor der Kreismusikschule, sondern unterrichtet auch selbst an der Orgel. 2016 erschien unter seinem Dirigat die in der Templiner Maria-Magdalenen-Kirche aufgenommene CD „Romantik pur“ mit Werken für Orgel und Orchester.

Das Preußische Kammerorchester vervollständigt das erfolgreiche Ensemble dieses Konzertes. Das traditionsreiche Orchester, das sich durch seine Vielfältigkeit auszeichnet, gestaltet regelmäßig Konzertreihen mit Klassik-, Unterhaltungs- und Kammermusikkonzerten in Prenzlau und gastiert im In- und Ausland.

Das Instrument der Könige und die Königin der Instrumente

Samstag, 19. Mai 2018 19:30 Uhr

Konzert für Trompete, Pauken und Orgel mit Werken von Marc-Antoine Charpentier, Michel-Richard Delalande, Giuseppe Romanino, Maurizio Cazzati u.a.

Dresdner Bach-Solisten
Joachim Karl Schäfer, Trompete
Frank Hiesler, Pauken
Ayumi Kitamura, Orgel

Das nahezu völlig original erhaltene Instrument in der Dorfkirche Göritz aus dem Jahr 1873 ist mit der bewährten Standarddisposition Barnim Grünbergs versehen und über dies noch um ein 16-füßiges Register im Manual und ein zusätzliches Pedalregister erweitert. An dieser Orgel, mit ihrem unverfälschten, frischen, kräftigen und zugleich klassischen Klang präsentieren die Dresdner Bachsolisten ein Konzert für Trompete, Pauken und Orgel mit Werken von J.P. Rameau, J. Clarke, M. Cazzati und A. Scarlatti u.a.

Ayumi Kitamura (Orgel), die vielfach preisgekrönte japanische Konzertorganistin (u.a. Gewinnerin des Arp-Schnitger-Orgelwettbewerbs in Alkmaar 2013) zählt zu den interessantesten Musikern ihres Fachs. Als international gefeierte und gefragte Künstlerin, tritt sie regelmäßig in Konzerthäusern, wie auch bei nationalen und internationalen Festivals und Konzertreihen auf. Ayumi Kitamura wuchs in Hiroshima auf, studierte in Osaka Komposition, sowie Orgel und Cembalo in Lübeck und Hamburg, welches sie mit Auszeichnung abschloss. Mit besonderer Hingabe widmet sie sich der historischen Aufführungspraxis.

Joachim Karl Schäfer (Trompete) studierte in seiner Heimatstadt an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" und gilt als herausragender Musiker der neuen Trompeter-Generation. Joachim K. Schäfer ist Gründer und Leiter seines nach ihm benannten Trompetenensembles. Zudem gründete er jüngst das Kammerensemble Dresdner Bach – Solisten. Er konzertierte bei national und international bekannten Konzertreihen und Festivals. Gastspiele führten ihn nach Italien, Spanien, Frankreich, Tschechien, Polen, Slowakei und in die USA. Die Kritik würdigt zuvörderst seine technische Souveränität sowie sein müheloses, stilsicheres und dynamisch sensibles Spiel, mit dem er auf der Trompete hohe Maßstäbe setzt. Sein exzellentes Trompetenspiel dokumentieren zahlreiche CD-Veröffentlichungen. 2014/15 gab Joachim K. Schäfer mehrere Konzerte mit den Dresdner Kapellsolisten und dem Münchener Bach-Orchester. Zusammen mit dem Münchener Bach-Orchester führte ihn eine große Tournee mit Johann Sebastian Bachs Brandenburgischen Konzerten nach Japan.

Frank Hiesler (Pauken) geboren in Hamburg, ist Musikpädagoge und Musiktherapeut. Lehrbeauftragter der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Mitglied in verschiedenen Ensembles für alte, neue und improvisierte Musik.

Querschnitt aus Brandenburger Orgelmusik

Dorfkirche MelzowSonntag, 20. Mai 2018 19:30 Uhr

Johannes Lang (Potsdam), Orgel

Spätestens mit August Wilhelm Bach (1714 – 1788) hat Brandenburg einen eigenen „Organistenmacher“ bekommen, also einen Orgellehrer, der mit seinem Können und pädagogischen Geschick Vorbild für viele war. Ihm und weiteren Größen der Brandenburgischen Orgelgeschichte (u.a. Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Sebastian Bach) ist dieser Konzertabend in der beschaulichen Dorfkirche Melzow gewidmet.

Der Kantor der Friedenskirche Potsdam-Sanssouci, Johannes Lang, spielt auf der fast völlig original erhaltenen, in den Jahren 2003 – 2004 durch Christian Scheffler restaurierten Orgel der Firma Lang und Dinse, Berlin 1859.

Johannes Lang studierte Kirchenmusik, Dirigieren, Gesang und historische Tasteninstrumente/Cembalo an der Musikhochschule Freiburg. Nach seinen Abschlüssen mit Bestnoten in beiden Fächern, schloss er sein Studium mit dem Konzertexamen im Fach Orgel im Oktober 2016 mit Auszeichnung ab. Nach elf ersten Preisen als Organist, Cembalist und Pianist beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ wurde er u. a. als Organist Gewinner der Wettbewerbe in Lübeck, Bellelay, Leipzig und Preisträger der Wettbewerbe in Ljubljana, Herford und München. Er war Stipendiat u.a. der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes und widmet sich einer intensiven, weltweiten Konzerttätigkeit. Die Jury-Tätigkeit im Fach Orgel beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie Rundfunk-, TV- und CD-Aufnahmen erweitern sein Profil.

Die Orgel tanzt - Orgelkonzert zum Abschluss der Orgelreise

Kirche St. Marien, AngermündeSamstag, 26. Mai 2018 17:30 Uhr

Ein abwechslungsreiches „Programm ohne Programm“ erwartet die Konzertbesucher am frühen Abend des 26. Mai, wenn Jack Day die historische Joachim-Wagner-Orgel der St. Marienkirche Angermünde erklingen lässt. Wer den Kantor und Organisten bereits kennt, der weiß, dass der gebürtige Brite gern Neues und Außergewöhnliches ausprobiert. So ruft er diesmal fürs Sonderkonzert des 9. Uckermärkischen Orgelfrühlings dazu auf, das Programm aktiv mitzugestalten. Bis zum 26.5.2018 12:00 Uhr darf unter folgendem Link gewählt, gewünscht und mit entschieden werden: https://is.gd/mitentscheiden. Das Abstimmungsergebnis entscheidet über den Verlauf des Konzertes. Eine besondere Herausforderung für den Organisten, der bis zur finalen Auswertung am Konzerttag spontan bleiben muss. Zur Auswahl stehen unter anderem Werke von Dietrich Buxtehude, Erik Satie, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Jack Day, Johann Sebastian Bach, Reinhard Mey und Wolfgang Amadeus Mozart.

Klangzauber für Panflöte & Orgel

Katholische Kirche PrenzlauSamstag, 26. Mai 2018 19 Uhr
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Ulrike Northoff und Ulrich Herkenhoff (Foto: UMKA)

Ulrich Herkenhoff und Ulrike Northoff präsentieren ein mitreißendes und ungewöhnliches Konzertprogramm. Die bezaubernden Klänge der Panflöte treten mit der Königin der Instrumente und ihrer Klangpracht in einen spannenden Dialog. Mal virtuos beschwingt, mal mit sanften Flötentönen oder wieder mit majestätischem Tutti, werden buchstäblich alle Register gezogen. Mit Werken von Bach, Mozart, Debussy und Morricone u.a. geht die Panflöte mit ihrem eng verwandten und "klassischen" Nachfolger, der Kirchenorgel, eine einmalige Symbiose ein.

Ulrich Herkenhoff (Reutlingen), Panflöte
Ulrike Northoff (Bad Homburg), Orgel

Mit allen Registern

St. Johanneskirche, LychenSonntag, 27. Mai 2018 16 Uhr
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Daniel Seeger (Foto: Maren Glockner)

Es ist bereits ein kleiner Geheimtipp unter Kennern und Stammbesuchern des Uckermärkischen Orgelfrühlings, dass in diesem Rahmen auch die jungen Menschen ihr Können unter Beweis stellen. „Mit allen Registern – Junge Talente stellen sich vor“ heißt es in diesem Jahr am 27. Mai in Lychen. Die Nachwuchstalente Anna Mertins, Justine Polle und Daniel Seeger zeigen hier auf beeindruckende Weise, dass der großen alten Königin der Instrumente, in diesem Fall eine Barnim Grünberg-Orgel op. 538 aus dem Jahr 1907, auch von der Jugend zauberhafte Töne entlockt werden können.

Abschlusskonzert

Sophienkirche BrüssowSonntag, 3. Juni 2018 16 Uhr

Stettiner Brass Quintett & Organist Prof. Dr. Bogdan Narloch (Koszalin)

Sonderveranstaltungen 2018

Pfingstbrausen

Marina-Magdalenen Kirche TemplinMontag, 21. Mai 2018 17 Uhr

Beim Eröffnungskonzert des 9. Uckermärkischen Orgelfrühlings wurde damit begonnen, das gesamte Klangspektrum der Orgel zu präsentieren. Im Konzert „Pfingstbrausen“ wird dieser Ansatz weiter geführt. Diesmal zeigt sich die Orgel im Zusammenspiel mit Solo-Instrumenten. Jakub Rabizo (Violine) und Bálint Gergely (Violoncello) werden zusammen mit Helge Pfläging (Orgel), der auch die Leitung dieses Konzertes übernimmt, Werke von Ch. Gounod, S. Rachmaninoff und J-G. Rheinberger aufführen.

Bálint Gergely erhielt schon im Grundschulalter in einer Musikspezialschule Cellounterricht. Bereits als Jugendlicher war er Preisträger mehrerer nationaler Musikwettbewerbe und wechselte 1993 auf das "Béla Bartók"-Fachgymnasium in Miskolc (Ungarn). Er war Student an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid, gleichzeitig studierte er an der Hochschule für Musik "Béla Bartók" in Miskolc. Dort legte er 2002 sein Diplom mit summa cum laude ab. Im Anschluss setzte er seine Studien an der Hochschule der Künste in Bremen bei Prof. Alexander Baillie fort. Bálint Gergely ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. Er war Solocellist des North Hungarian Symphony Orchestra, des Molisse Festival Orchestra (Italien) sowie Mitglied des Philharmonieorchesters Lübeck und des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters Flensburg. Seit 2006 ist er Solocellist des Preußischen Kammerorchesters.

Jakub Rabizo hat an der Musikakademie in Danzig (Polen) Violine studiert und im Jahr 1999 sein Studium mit Auszeichnung abgeschlossen. In den Jahren 1996-1998 hat Jakub Rabizo mehrere Preise bei Kammermusikwettbewerben gewonnen. Er war Stipendiat des Polnischen Kulturministeriums und hat die Jahrespreise der Stadt Danzig in den Jahren 1997-1999 erhalten. Jakub Rabizo war Konzertmeister der Stettiner Philharmonie und des Musikensembles Camerata Nova Stettin. Als Gastkonzertmeister hat er mit dem Deutschen Sinfonie Orchester Berlin und dem Deutsch-Polnischen Orchester Berlin zusammengearbeitet. Jakub Rabizo hat das Sedina Quartett (später Baltic Neopolis genannt) und das Neopolis Orchestra gegründet. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Jakub Rabizo stellvertretender Konzertmeister des Preußischen Kammerorchesters, mit dem er auch häufig solistisch auftritt.

Reise durch die Uckermärkische Orgellandschaft

Samstag, 26. Mai 2018 9 Uhr

Eine besondere Möglichkeit, die Orgeln der Uckermark kennen zu lernen, ist die Orgelreise. Sie findet am Samstag, den 26. Mai 2018statt und beinhaltet Zug- und Busfahrt, Reiseleitung, Mittagessen, Kaffeetafel, Orgelführungen und einen Konzertbesuch.

Die Reise durch die Uckermärkische Orgellandschaft ist der heimliche Höhepunkt des Uckermärkischen Orgelfrühlings. Hier hat der Besucher die großartige Chance, an nur einem Tag gleich mehrere Orgeln kennenzulernen und zu hören. Kantor Rainer Rafalsky begleitet und führt von Angermünde über Ringenwalde, Lützlow und Greiffenberg zurück nach Angermünde. In jeder Kirche wird die Orgel vorgestellt und angespielt. Wieder am Startpunkt in Angermünde angekommen, erwartet die Besucher das Abschlusskonzert der Orgelreise. Die gesamte Tour beginnt und endet in Berlin, es kann aber auch in Angermünde zu- und ausgestiegen werden.

Mit Kantor Rainer Rafalsky (Angermünde)
Ausflug mit Bahn und Bus
Regio Tour GmbH
www.regiotouren.de

Arche Noah

Dorfkirche GerswaldeDonnerstag, 31. Mai 2018 10 Uhr

Ein Orgelkonzert für Kinder mit Musik von Johann Sebastian Bach

Kantor Rainer Rafalsky (Orgel) und Sprecher

Musik des 18. Jahrhunderts für Flöte und Orgel

Kirchlein im Grünen, Alt PlachtSamstag, 2. Juni 2018 15 Uhr

Werke von Bach, Vivaldi, Boismortier u.a.

Insa Bernds (Berlin), Orgel
Jan Boegershausen (Berlin), Flöte

Händels iPod

Dorfkirche GerswaldeSamstag, 2. Juni 2018 20 Uhr

Kantorei Prenzlau, Ensemble novaCHORd, Preußisches Kammerorchester
Dirigent und Orgel: Hannes Ludwig (Prenzlau)

Orgelführungen 2018

Orgelführungen mit Dorothea Janowski (Angermünde)

AngermündeMittwoch, 23. Mai 2018
Mittwoch, 30. Mai 2018
an der geöffneten Orgelvergrößern
Dorothea Janowski

Orgelführungen für Schüler

GerswaldeDonnerstag, 31. Mai 2018

Kantor Rafalsky (Angermünde) in der Dorfkirche Gerswalde

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

Veranstalter

Stiftung Uckermärkische Orgellandschaft

Organisation und Informationen

Uckermärkische Kulturagentur gGmbH
Grabowstr. 18, 17291 Prenzlau
Tel.: 03984-833974
www.umkulturagenturpreussen.de
kontakt@umkulturagenturpreussen.de