transVOCALE

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17. bis 19. November 2022

18. TRANSVOCALE
Drei Tage, zwei Städte, ein Festival!
Zum achtzehnten Mal färbt die transVOCALE den sonst so grauen November bunt. Das internationale Festival lockt mit dem Besten aus Weltmusik, Folk, Chanson, Rock und Pop an die Oder. Erstklassige Musiker und Musikerinnen aus Deutschland, Polen und der ganzen Welt treffen im Frankfurter Kleist Forum, im Słubicer Kulturhaus SMOK und an weiteren Orten der Doppelstadt aufeinander.
Das Publikum erwartet ein Feuerwerk hinreißender Stimmen und feuriger Rhythmen. Zugesagt haben die US-amerikanische Sängerin Marla Glen, die in ihrer Musik Elemente aus Soul, Blues und Jazz vereint und deren Markenzeichen ihre rauchige Stimme und das maskuline Outfit sind, sowie die deutsche Sängerin und Liedermacherin Barbara Thalheim. Außerdem mit dabei sind die internationalen Musikerinnen und Musiker des «Authentic Light Orchestra», die verschiedene musikalische Genres wie World Music, Jazz, Pop, Armenische Folklore und Klassische Musik zu einem eigenen, leidenschaftlich melodiösen Klangerlebnis kombinieren. Am Ende eines jeden Konzerttages hat jeder die Gelegenheit, die Künstlerinnen und Künstler bei Aftershowpartys mit Open Stage noch einmal ganz aus der Nähe zu erleben.

Programm 2022

Ralph Kaminski

Collegium PolonicumDonnerstag, 17. November 2022 18:30 Uhr
Ein Mann schaut in das Kameravergrößern
Ralph Kaminski, Photo: Dawid Grzelak

Ralph Kaminski ist Sänger, Songwriter, Komponist, Musikproduzent und Musikvideo-Regisseur. Seine Musik lässt sich als Alternative Pop beschreiben.

2022 wurde er mit dem angesehenen Kulturpreis des politischen Wochenmagazins «Polityka» ausgezeichnet. Seine drei Alben «Morze» (2016), «Młodość» (2019) und «KORA» (2021) wurden von HörerInnen, KritikerInnen und der Musikindustrie begeistert aufgenommen.

Das Album «KORA» wurde mit dem Fryderyk-Preis 2022 in der Kategorie «Poetisches und literarisches Lied» ausgezeichnet, Ralph Kaminski erhielt die Ehrung in der Kategorie «Künstler des Jahres».

Kieran Goss & Annie Kinsella

Collegium PolonicumDonnerstag, 17. November 2022 20 Uhr
Ein Mann und eine Frau vor dem Kameravergrößern
Kieran Goss & Annie Kinsella, Photo: Conor Clinch

Songs, Geschichten und Harmonien aus Irland entführen das Publikum in eine andere Welt. Die Musik kommt direkt aus dem Herz und geht direkt ins Herz. Ein Konzert, das die ZuhörerInnen zum Lachen und zum Weinen bringen wird. Der bekannte irische Singer/Songwriter Kieran Goss und die Sängerin Annie Kinsella haben im vergangenen Jahr ihr erstes Duo-Album «Oh, The Starlings» veröffentlicht und präsentieren dieses im Rahmen einer Europatour.

«Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert… Die Harmonien, die Chemie… einfach außergewöhnlich.» (Time Out Magazine)

Me & Ms Jacobs

SMOKDonnerstag, 17. November 2022 20 Uhr
Eine Sängerin singt gerade auf der Bühnevergrößern
Me & Ms Jacobs, Photo: Blachura Photography

Me & Ms Jacobs: Das ist vor allem Ms Lina Jacobs, die mit ihrer Band im Rücken die ZuhörerInnen durch ihre einzigartige Stimmgewalt, die irgendwo zwischen Amy Winehouse und Janis Joplin liegt, mit auf die Reise durch ihr Leben nimmt. Der Sound von Me & Ms Jacobs ist geprägt durch einen treibenden Groove, der stark an die 1960er- und 1970er-Jahre erinnert und der zum Ziel hat, dem echten Leben einen Ausdruck zu verleihen.

«Eine gesunde Mischung aus Melancholie und Rock’n’Roll», wie die Band sich selbst beschreibt.

Barbara Thalheim

Collegium Polonicum, Großer SaalDonnerstag, 17. November 2022 21 Uhr
Eine Frau mit den lockigen blonden Haarenvergrößern
Barbara Thalheim, Photo: Rainer Maria Schulz

«Novemberblues – Deutschlands neunte November» heißt das neue Programm der Berliner Liedermacherin Barbara Thalheim. Auf dem gleichnamigen Konzeptalbum arbeitet sie sich an den Ereignissen des geschichtsträchtigen 9. November ab, darunter die gescheiterte Märzrevolution 1848, die Reichspogromnacht 1938 oder der Fall der Berliner Mauer 1989.

Sie ist überzeugt: «Kein anderes Datum steht mehr für das Auf und Ab der deutschen Demokratie. Das will ich gern lautstark besingen! Wer die Lektionen seiner Geschichte nicht lernt, muss sie wiederholen.» Das Album wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, mehrere Songs waren in der Liederbestenliste platziert.

Natalia Kukulska

Kleist Forum, SaalFreitag, 18. November 2022 18 Uhr
Eine Frau singt auf der Bühnevergrößern
Natalia Kukulska, Photo: Dominik Malik

Natalia Kukulska ist eine der bekanntesten und am meisten geschätzten Sängerinnen, Songwriterinnen und Produzentinnen der polnischen Musikbranche. Das 25-jährige Jubiläum ihrer künstlerischen Tätigkeit feiert sie mit einem Auftritt im Kult-Konzertformat «MTV Unplugged». Für diesen Anlass wurde die Besetzung ihrer Band auf bis zu elf Musiker erweitert und mit interessanten Instrumenten angereichert.

Während des Konzerts nimmt Natalia Kukulska das Publikum mit auf eine sentimentale Reise durch 25 Jahre ihres künstlerischen Schaffens.

Sedaa

Konzerthalle Carl Philipp Emanuel BachFreitag, 18. November 2022 19:30 Uhr
3 Männer mit orangen orientale Klamottenvergrößern
Sedaa Trio, Photo: Jo Titze

«Sedaa» bedeutet im Persischen «Stimme» und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem faszinierenden Ganzen. Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar entführen mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten.

Vibrierende Gesänge sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige verschmelzen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

Johanna Zeul

Theater des LachensFreitag, 18. November 2022 20:30 Uhr
Eine Frau mit pinker Mütze squatet vor Kameravergrößern
Johanna Zeul, Photo: Overworked

Diese Frau schläft mit den Fingern in der Steckdose. Mit ihrer Mischung aus Hintersinn und Übermut definiert die Trägerin des Rio-Reiser-Songpreises und Udo-Lindenbergs-Panikpreises das kleine Wörtchen Bühnenpräsenz völlig neu. Ihre Auftritte leben von einem prägnanten, rhythmischen Gitarrenstil, intelligenten deutschen Texte und Melodien, die sich fest im Ohr verankern.

Johanna Zeul ist rhythmisch, wild, verrückt. Rock, Punk, Folk, Funk, ein kleines bisschen Comedy. Liedermacherin mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz und Authentizität.

Antek Sojka & Janek Pecza

Havana BarFreitag, 18. November 2022 20:30 Uhr
2 Männer stehen Rücken an dem Rückenvergrößern
Antek Sojka & Janek Pecza, Photo: Dominika Kubica

Das Album mit dem Titel «Moimi oczami» erscheint am 30. September 2022 und ist eine Reflexion über die Welt, die uns umgibt. Antek erzählt darin von der Notwendigkeit, innezuhalten und die Schönheit um uns herum wahrzunehmen.

Das Album enthält Gastauftritte von Marcin Lamch, Kuba Sojka, Kasia Sienkiewicz, Limboski, Marcin Sojka, Jan Malecha, Janek Pęczak, Paweł Bomert und dem Saiteninstrumente-Virtuosen Mateusz Szemraj. Dabei verschmelzen Rock- und Popmusik mit den Klängen des Orients.

Tristan Brusch

SMOKFreitag, 18. November 2022 20:30 Uhr
Ein schwarz-weißes Bild von einem Mannvergrößern
Tristan Brusch, Photo: Steffi Rettinger

Der Wahl-Berliner spielt mehr als nur Gitarre, er singt, haucht, spuckt, macht unendlich Schönes wie Hässliches sichtbar. Geschont wird man woanders.

Tristan Bruschs Talent entfaltet sich erst komplett, wenn man ihn auf der Bühne erlebt. Er schont sich nicht, nicht das Publikum, einfach so bei einem Bier nebendran sitzen, das ist hier nicht drin.

Bei einem Tristan-Brusch-Konzert bekommt man eine Ahnung, was das Wort Bühnenmagie tatsächlich bedeuten kann.

Paul Armfield

Kulturmanufaktur GerstenbergFreitag, 18. November 2022 20:30 Uhr
Kollage von einem Porträt von einem Mannvergrößern
Paul Armfield, Photo: Alice Armfield

Zugehörigkeit, Loyalität und das Konzept der Heimat- seien es die vier Wände, die einen umgeben, das Land, in dem man geboren wurde, oder sogar der Kontinent, auf dem man lebt -: Darüber grübelt der Songwriter Paul Armfield auf seinem siebten Album «Domestic». Entstanden ist eine reife und vollendete Sammlung von Liedern, die in einer warmen und dennoch selbstbewusst bestimmten Art und Weise vorgetragen werden.

Paul Armfields Stimme hat einen Charme und eine Geschmeidigkeit, die seine Fans schon seit Jahren zu schätzen wissen. Begleitet wird er von dem begnadeter Gitarristen Giulio Cantore.

Natalia Przybysz

Collegium PolonicumFreitag, 18. November 2022 21:30 Uhr
Ein schwarz-weißes Bild von einer Frauvergrößern
Natalia Przybysz, Photo: Silvia Pogoda

Natalia Przybysz ist Komponistin, Songwriterin, Aktivistin, die sich für den Umweltschutz einsetzt, und eine der führenden Stimmen der polnischen Musikszene. Ihr Debüt gab sie 2001 als Mitbegründerin der Band Sistars mit ihrer Schwester Paulina. Seit dem Album »Prąd« wurde jede nachfolgende Platte mit dem Musikpreis Fryderyk ausgezeichnet.

2020 nahm sie ein Album im Kultformat «MTV unplugged» auf. Ihre neueste Veröffentlichung, die «CD Zaczynam się od miłości» mit neuen Kompositionen zu bislang unveröffentlichten Texten der legendären polnischen Sängerin Kora, erschien in diesem Jahr.

Rasm Almashan

SMOKFreitag, 18. November 2022 22:30 Uhr
Eine Frau zeigt ihren Rücken in den Kameravergrößern
Rasm Almashan, Photo: Darek Kawka

Rasm Almashan ist eine einzigartige Sängerin, Liederautorin und Komponistin mit einer originellen, dunklen und fesselnden Stimme, die der Musik, mit der sie aufgewachsen ist, treu bleibt. In Rasms Liedern sind Einflüsse ethnischer und orientalischer Musik aus arabischen und afrikanischen Ländern in modernen Arrangements zu hören.

Ende 2019 erschien ihr lang erwartetes Album «Yemenia», inspiriert von den Klängen des Jemen, die die Künstlerin aus ihrer Kindheit kennt. Die Texte handeln von Armut, Krieg und Frieden sowie Sehnsucht nach der Heimat. Die Botschaft des Albums ist der Brückenbau zwischen Nahem Osten und westlicher Welt, ein Aufruf zum Frieden im Jemen.

Authentic Light Orchestra

Kleist Forum, SaalSamstag, 19. November 2022 18 Uhr
Ein Musikband, 4 MitgliederInnen, in traditionelle Klamottevergrößern
Authentic Light Orchestra, Photo: Walter Sangroni

Das Authentic Light Orchestra kombiniert armenische Melodien, klassische Einflüsse, Jazz und einen Hauch von Elektronik zu einem eigenen, leidenschaftlich melodiösen Klangerlebnis. Gründer Valeri Tolstov kommt aus einem angesehenen klassischen Hintergrund und entschied sich 2009, in die armenische Volksmusik einzutauchen, um sich mit den eigenen Wurzeln zu verbinden. Dabei begleiten ihn die Jazz- und Folksängerin Veronika Stalder, Percussionist Roberto Hacaturyan und Franz Hellmuüller an der Gitarre.

Das Resultat ist emotional, intelligent und verspielt: Diese Musik geht unter die Haut.

Carrousel

Kleist Forum, FoyerSamstag, 19. November 2022 19 Uhr
1 Mann und 1 Frau. Der Mann sieht in den Kamera. Die Frau sieht zu irgendwo weitwegvergrößern
Carrousel, Photo: Gaelle Schwimmer

Folk, Chanson und Pop verschmelzen bei dem charmanten, französisch-schweizerischen Duo zu einer individuellen Mischung. Sein Markenzeichen sind die Stimmen von Sophie Burande und Léonard Gogniat, die sich ergänzen, umschmeicheln und vereinen. Immer spürbar ist die gemeinsame Lebensgeschichte der beiden, die sich in Südfrankreich kennen und lieben lernten und anfingen, miteinander zu musizieren. Im Mittelpunkt ihrer Konzerte stehen die Energie und die Live-Emotionen im Austausch mit dem Publikum – eine Einladung zum Träumen, Mitsingen und Tanzen, um die Zeit zu vergessen.

Ljodahått

Kleist Forum, StudiobühneSamstag, 19. November 2022 19 Uhr
Ein Sänger und mehrere MusikerInnen spielen Musik auf der Bühnevergrößern
Ljodahått, Photo: Thomas Nitz

Ljodahått sind ein verwegener Haufen: Sieben schwarzgewandete Herren, die die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben erwecken. Dabei zeichnen sie sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, lässt sich zum anderen aber auch mit »Gesang der Trolle« übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.

Yemen Blues

Kleist Forum, SaalSamstag, 19. November 2022 20 Uhr
3 männliche Künstler mit verschiedenen Stile sehen in den verschiedenen Richtungenvergrößern
Yemen Blues, Photo: Zoharon Ravid

Yemen Blues steht für das moderne, weltoffene Israel und zeigt, dass es jenseits der Politik im Land ein kulturelles Miteinander verschiedener Kulturen gibt. Der charismatische Sänger und Komponist Ravid Kahalani stammt aus einer jüdisch-jemenitischen Familie und hat erstklassige Musiker mit Wurzeln aus allen Teilen der Welt um sich geschart. Sie verbinden jüdische, arabisch-muslimische und westafrikanische Musikrichtungen mit Funk, Blues, Rock und Soul zu einer sensationellen Mischung. Ihre Live-Shows gelten als Ereignisse, die ihresgleichen suchen und mit denen die Band weltweit auf ein begeistertes Publikum trifft.

Rackajam

Kleist Forum, FoyerSamstag, 19. November 2022 21:30 Uhr
6 Männer stehen neben einandervergrößern
Rackajam, Photo: Rackajam

Die Multi-Instrumentalisten der Budapester Band Rackajam spielen eine unglaublich interessante Mischung aus Blues, modernem Rock, Soul und ungarischem Speed-Folk. Rackajam gehört zu den populärsten und am nachhaltigsten wirkenden Bands der ungarischen und osteuropäischen Szene. Der Gründer der Band ist György Ferenczi, dessen Mundharmonika-Spiel in der ganzen Welt hoch gelobt wird. Er ist amtierender Weltmeister auf diesem Instrument. Sein Sound und sein Stil haben einen hohen Wiedererkennungswert und machen jedes Konzert zu einem besonderen Erlebnis.

Christian Kjellvander

Kleist Forum, StudiobühneSamstag, 19. November 2022 21:30 Uhr
Ein Mann mit blauen Hosen und rosem T- Shirt spielt Guitarrevergrößern
Christian Kjellvander, Photo: Ritchy Fondermann

Christian Kjellvanders neues Soloalbum entpuppt sich gleich von den ersten Takten weg als das, was man eine große Platte nennt. Die sieben Songs bauen sich sachte auf, mäandern, nehmen unerwartete Kurven, pausieren sogar dann und wann, um einen Blick über die eigene Schulter zu wagen. Der schwedische Singer-Songwriter feiert die Ruhe und lässt jeden Klang sprechen, warm weben und schweben die Melodien um die sehr persönlichen und tiefgründigen Texte.

Marla Glen

Kleist Forum, SaalSamstag, 19. November 2022 22:30 Uhr
eine Frau mit Hut und Anzug schaut in Kameravergrößern
Marla Glen, Photo: Frank Nader

Marla Glens Markenzeichen sind Anzug, Krawatte, der tief ins Gesicht gezogene Schlapphut und die unvergleichbare Klangfarbe ihrer Stimme – tief, rau und leidenschaftlich. Die US-amerikanische Sängerin, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland lebt, lässt sich musikalisch in keine Schublade stecken. Für ihre Mischung aus Blues, Soul, Jazz, Rock und Ethno-Musik wurde sie mit Platin und Gold ausgezeichnet, zu ihren Hits gehören »Believer« und ihr Remake des James-Brown-Hits »It‘s A Man‘s World«. Ihr siebtes Studioalbum »Unexpected“ ist abwechslungsreich und unvorhersehbar wie nie und ihre Live-Auftritte verwandelt sie in eine Kette ekstatischer Momente.

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

Veranstalter, Informationen und

Kartenservice

Kleist Forum
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Die transVOCALE ist eine Kooperation des Kleist Forums mit dem
transVOCALE e.V. und dem SMOK

Detaillierte Informationen zum Programm der 18. transVOCALE e.V. finden Sie ab Oktober unter
www.transvocale.eu

Anfahrt

Ab Berlin halbstündlich mit dem RE 1 nach Frankfurt (Oder)

Touristinformation

Deutsch-Polnische Tourist-Information Frankfurt (Oder)
im Bolfrashaus
Große Oderstr. 29
15230 Frankfurt (Oder)
Tel: 0335-610080-0
E: tourismus@frankfurt-slubice.eu
www.frankfurt-slubice.eu