Im weißen Rössl

Saessak Shin, musikalische Leitung
Daniel Ris, Regie
Franziska Golk, Choreografie
Karoline Felsmann, Dramaturgie
u.a.
Besetzung:
Mirko Warnatz & Reiseleiter & Hinzelmann
Dana Koganova, Kathi, Klärchen & Stubenmädchen
Richard Fuchs - Piccolo
Janus Torp - Leopold Brandmeyer
u.a.
Singspiel in drei Akten
Frei nach einem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg von Hans Müller und Erik Charell. Gesangstexte von Robert Gilbert. Musik von Ralph Benatzky. Sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz
Was kann es Unterhaltsameres geben, als den Verwirrungen Liebender beizuwohnen? Im Hotel «Zum weißen Rössl» gibt es eine ganze Menge davon: Der Kellner Leopold findet, «es muss was Wunderbares sein», mit der Wirtin Josepha Vogelhuber zusammen zu sein. Leider hat sie aber ein Auge auf ihren Stammgast, Rechtsanwalt Dr. Siedler, geworfen. Dieser wiederum interessiert sich für Ottilie, die mit ihrem Vater, dem Berliner Trikotagenfabrikanten Giesecke, im Hotel ab - gestiegen ist. Er ist überzeugt, «Mein Liebeslied muss ein Walzer sein!». Im Hotel steigt nun noch der Sohn von Gieseckes Konkurrenten, Sigismund Sülzheimer, ab. Er soll Ottilie heiraten, um dem Konkurrenzkampf zwischen den beiden Firmen ein Ende zu bereiten. Sigismund bemüht sich indessen aber lieber um das reizende Klärchen, die Tochter des armen Professors Hinzelmann: Denn «Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist?» Da kann am Ende nur noch der Kaiser höchstpersönlich Ordnung ins Liebeschaos bringen.













































































