Theatersommer Netzeband

vergrößern
Photo: Inez Bandoly

30 Jahre Theater in Netzeband

Seit drei Jahrzehnten ist Netzeband Bühne, Begegnungsort und kreativer Möglichkeitsraum. Was einst mit dem Theatersommer begann, ist heute eine lebendige Kulturtradition: Freilichtaufführungen unter dem Milchwald, Synchron- und Maskentheater auf der großen Wiese und ein etablierter Kirchenspielplan prägen das künstlerische Leben des Ortes.

30 Jahre Theater in Netzeband stehen für Leidenschaft, Gemeinschaft und die Freude am Spiel – getragen von engagierten Mitwirkenden und einem treuen Publikum. Jede Aufführung in diesem Jubiläumsjahr ist ein Fest für sich. Dieses besondere Jahr lädt dazu ein, gemeinsam zu feiern.

19. Juni - 29. August: Theatersommer

Netzeband, ein kleines Dorf nahe Neuruppin, bietet im Sommer auf den Naturbühnen des Gutsparks besondere Theatererlebnisse. Markenzeichen ist das Synchrontheater mit überdimensionalen Figuren und Masken.

Programm 2026

Extrawurst (AUSVERKAUFT!)

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 14. Februar 2026, 19:30 Uhr
5 Menschenvergrößern
Extrawurst, Foto: Dietrich Dettmann

Frank Matthus, Inszenierung
Euro-Studio Landgraf, Produktion
Besetzung:
Fernsehstar Gert Silberbauer - Vereinsvorsitzende Heribert Bräsemann
Hans Machowiak - Eloquenter Marketingberater Torsten Pfaff
Frank Matthus - Erol Oturan
u.a.

Nach dem Buch von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob

Der Tennis-Club Lengenheide hat Jahresmitgliederversammlung und beschließt u.a., einen neuen Grill für die Vereinsfeste anzuschaffen. Das Problem: Das türkische Vereinsmitglied Erol darf aufgrund seines Glaubens kein Schweinefleisch essen – und so entsteht der Vorschlag, einen Extragrill für ihn anzuschaffen. Die anschließende Diskussion spiegelt das Spektrum gesellschaftlicher Widersprüche auf herrlich komödiantische Art wider. Das Stück wurde zur meistaufgeführten Komödie der letzten Jahre. Die Aufführung in Netzeband ist ein Geburtstagsgeschenk des Ensembles und des Euro-Studio Landgraf an Frank Matthus.

Netz´ Dance

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 21. Februar 2026, 19:30 Uhr
Netz´ Dance: Die Leute tanzenvergrößern
Netz´ Dance, © adobestock

Michael Kinsky, Tanz-Lehre
Dietmar Stehr, DJ

Disco und Salsa

Die alljährliche Tanzparty bietet neben der traditionellen Disco mit DJ Dietmar Stehr an diesem Abend einen kleinen integrierten Tanz-Workshop für Salsa an.

Salsa hat seine Wurzeln in kubanischen Rhythmen, die sich mit afrikanischen und spanischen Elementen verbinden. Die „Marke“ Salsa wurde in den 1960er Jahren in New York entwickelt und hat sich seitdem weltweit verbreitet.

Den richtigen Hüftschwung zeigt uns an diesem Abend Salsa-Lehrer Michael Kinsky, der verspricht: „Es wird ganz einfach.“ An alle: tanzt, lacht, feiert gemeinsam – aber bringt ein bisschen Neugier für den SALSA mit!

Lese-Marathon

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 14. März 2026, 15:00 Uhr
Sonntag, 15. März 2026, 11:00 Uhr
1 Buchvergrößern
Lese-Marathon, © Veranstalter

Vorlesen für guten Zweck

Im Halb-Stunden-Takt findet eine gemeinsame Marathon-Lesung statt. Genießen Sie die beiden Tage – und unterstützen Sie das Programm mit Ihrer lese-kräftigen Präsenz auf der Bühne!

Bei Interesse oder Fragen einfach eine kurze E-Mail an buero@netzeband-kultur.de.

Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Der Erlös auf Spendenbasis geht an die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde Temnitzquell.

Stellen sie sich mal vor

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 21. März 2026, 17:00 Uhr
Cornelia Schleime sitzt neben einem Tischvergrößern
Cornelia Schleime, Foto: Lena Giovanazzi

Zu Gast: Cornelia Schleime, Gespräch
Christhard Läpple, Moderation

Künstlerin zwischen Malerei, Punk und Philosophie

Cornelia Schleime ist eine deutsche Malerin, Filmemacherin und Autorin.

Mittlerweile hochdekoriert, mit Bundesverdienstkreuz und Ehrenpreis des brandenburgischen Ministerpräsidenten für ihr Lebenswerk, ist sie nicht nur eine großartige Malerin mit Ausstellungen von Moskau über Deutschland bis London, sondern auch eine Künstlerphilosophin mit einem erfrischend entlarvenden Blick auf die Dinge zwischen Leben und Politik.

1979 gründete sie die Band «Zwitschermaschine» und wurde so zur ersten ostdeutschen Punksängerin.

Und «stellen Sie sich mal vor!» Cornelia Schleime ist amtliche Teilzeit-Temnitzerin.

Wer sie kennenlernt, ist einfach begeistert von ihr. So geht es auch Christhard Läpple, der durch den Abend führt .

Morgen vielleicht

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 28. März 2026, 19:30 Uhr
Morgen vielleicht: 2 Frauen lehnt in Rücken zueinandervergrößern
Morgen vielleicht, © privat

Janey Drößler, Inszenierung
Jenny Grobosch & Johannes Papenbrock, Musik
Besetzung:
Janey Drößler - Mo
Laura Fischer - Aline

Theaterstück von Janey Drößler

Mo versucht, den Erwartungen an sich gerecht zu werden, und schweigt über das, was sie innerlich belastet. Aline hält sich mit strengen Regeln über Wasser, bis sie merkt, dass auch diese keinen Schutz mehr bieten.

Zwei junge Frauen, deren Welt ins Wanken geraten ist: Sie suchen Halt, eine Sprache für ihre Gedanken – und die leise Hoffnung, dass es wieder leichter wird. Morgen vielleicht.

Janey Drößler und Johannes Papenbrock gehören seit ihrer Jugend zum Ensemble des Theatersommer Netzeband. Janey studierte Schauspiel in Mainz, Johannes Gesang in Potsdam.

Die Seele berühren ...

Temnitzkirche Netzeband Ostersamstag, 4. April 2026, 17:00 Uhr
1 Frau mit Geigevergrößern
Charlotte Balle, Fotografie Ebinger

... das versprechen uns Laura Balle, Johann Balle und Beatriz Pinto.

Laura Balle, Klarinette
Beatriz Pinto, akustische Gitarre
Johann Balle, elektrische Gitarre
Charlotte Balle, Violine

Die jungen MusikerInnen studieren in Weimar (Laura und Bea) sowie Leipzig (Johann).

Dazu stößt Charlotte Balle mit der Violine, die nicht nur eine gefragte Musikerin ist, sondern seit Kurzem auch Leiterin der großartigen Kreismusikschule in Neuruppin.

Erwartet werden berührende Klänge und Gesänge aus aller Welt, gleichermaßen aus alten wie aus neuen Zeiten. Solo, im Duo oder Trio. Darunter taufrische Songs, die extra für dieses Konzert in Netzeband komponiert wurden.

Außerdem darf sich das Publikum auf die «geBALLtE Familienladung Musik» freuen, die erstmals in Netzeband auf dem Konzertpodium zu erleben ist.

Anschließend Osterfeuer im Gutspark

Toni Mahoni und Band – Ausflug nach Brandenburg

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 25. April 2026, 19:30 UhrTickets
Toni Mahoni und Bandvergrößern
Toni Mahoni und Band, © privat

Toni Mahoni und Band:
Toni Mahoni, Gesang
Benno Koloska, Gitarre
Felix Neumann, Schlagzeug/Klavier
Martin Stumpf, Bass

Musikalische Reise durch Brandenburg aus Berliner Perspektive

Berliner lieben Brandenburg. Wie sehr, wie tief und wie gründlich, das beweist Toni Mahoni mit seinen Songs und Geschichten. Er besingt und erzählt diese besondere Beziehung mit viel Humor, Liebe und einem Blick in die Tiefen der brandenburgischen Seele. Alles, was ihn mit Brandenburg verbindet, jubelt er dem Publikum entgegen. Aber keine Sorge: Es handelt sich nicht nur um eine Liebeserklärung. Denn auf seinen Ausflügen hat Mahoni ebenso die Tiefen der Brandenburger Philosophie ausgelotet. Und das tut eben auch manchmal weh.

Zur Unterstützung sind die wundervollen Musiker und Randberliner Benno Kolosska, Felix Neumann und Martin Stumpf mit dabei. Sie heizen ein, klimpern, grooven und tragen den Abend gemeinsam mit Mahoni einmal quer durchs Brandenburg-Gefühl.

Prinz Heinrich inszeniert eine Oper

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 2. Mai 2026, 19:30 UhrTickets
Frank Matthus legt sein Gesicht auf seinem Hand.vergrößern
Frank Matthus, Foto: Uwe Hauth

Frank Matthus, Lesung

Zum 300. Geburtstag des Rheinsberger Prinzen
Geschrieben und gelesen von Frank Matthus

Prinz Heinrich lebte 40 Jahre in Rheinsberg, stets im Schatten seines berühmten Bruders Friedrich des Großen. In seinem Rheinsberger Paradies hatte Heinrich nicht nur viel Zeit, über sein unerfülltes Leben nachzudenken, er musizierte auch im Schlosstheater, schrieb und inszenierte Opern.

Diesen Umstand greift Frank Matthus in seinem Stück «Iphigenie auf Tauris oder Prinz Heinrich inszeniert eine Oper» auf. Der Hofstaat des Prinzen muss bei der Aufführung mitwirken – und natürlich wird weniger inszeniert, als über das Leben resümiert …

Der Text entstand ursprünglich 2002 zum 200. Todestag des Prinzen und wurde damals von Angelica Domröse sowie SängerInnen der Kammeroper Schloss Rheinsberg uraufgeführt.

Aus dem 200. Todestag ist nun – 24 Jahre später – der 300. Geburtstag geworden. Nicht nur der Prinz wird älter. Allemal eine Persönlichkeit, an die sich zu erinnern lohnt. Auf Anregung der Stiftung Schlösser und Gärten wird Frank Matthus seinen Text erneut hervorholen und sowohl im Spiegelsaal in Rheinsberg als auch in der Temnitzkirche lesen.

Inagawa & Friends

Temnitzkirche Netzeband Samstag, 30. Mai 2026, 19:30 UhrTickets
Peter Inagawa spielt Bassvergrößern
Peter Inagawa, © Künstler

Inagawa & Friends:
Peter Inagawa, Bass
Volker «Holly» Schlott, Saxophon, Flöte, Piano & Percussion

Abende voller Improvisation, Überraschungen und entspanntem Groove

Der letzte Samstag im Mai gehört Peter Inagawa. Er bringt seine Musik, seine Ideen und seine Gäste mit – in diesem Jahr unter anderem Volker «Holly» Schlott.

Inagawa zählt zu den prägenden Bassisten der deutschen Musikszene und wer ihn kennt, weiß, dass ein Abend mit ihm und seinen Friends immer Raum für Überraschungen, Improvisation und entspannten Groove lässt.

Theatersommer Netzeband 2026

Unter dem Milchwald

Milchwaldbühne, Netzeband Freitag, 19. Juni 2026, 20:30 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026, 20:30 Uhr Freitag, 26. Juni 2026, 20:30 Uhr Samstag, 27. Juni 2026, 20:30 Uhr
Tickets
Unter dem Milchwaldvergrößern
Unter dem Milchwald, Foto: Jannika Olesch

Jürgen Heidenreich (†), Idee & Inszenierung
Susanne Moehrcke, Wiederaufnahme

Nach der Werke von Dylan Thomas

Unglaublich, aber wahr: Seit der Premiere im August 1996 bevölkern die von Jürgen Heidenreich entworfenen Puppen den Netzebander Gutspark. Wind und Wetter zum Trotz haben sie nichts von Ausdruckskraft und Charme verloren.

Seit 30 Jahren spielt ein junges, Dylan-Thomas-begeistertes Ensemble diese Inszenierung unter freiem Himmel, begleitet von einem treuen Publikum. 30 Jahre «Unter dem Milchwald“» – das ist gelebte Theaterliebe.

Diese Treue, dieses Festhalten an UNTER DEM MILCHWALD: Es kann sich dabei nur um Liebe handeln.

Hänsel und Gretel

Gutspark Netzeband Premiere, Samstag, 4. Juli 2026, 15:00 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 12. Juli 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 19. Juli 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 26. Juli 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 2. August 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 9. August 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 16. August 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 23. August 2026, 15:00 Uhr Sonntag, 30. August 2026, 15:00 Uhr
Tickets
3 Mädchenvergrößern
Hänsel und Gretel, Foto: Veronika Zohova

Axel Poike, Fassung und Inszenierung

Wiederaufnahme 2026: Familienstück nach den Brüdern Grimm

Der große Zuspruch im Sommer 2025 war überwältigend: Hänsel und Gretel war nach wenigen Vorstellungen ausverkauft. Umso schöner ist es, die Produktion 2026 erneut im Gutspark zu zeigen.

In Axel Poikes Neufassung geraten Hänsel und Gretel in eine verführerische Welt aus Süße und Schein, in der eine atemberaubende Hexe und ihr Schokoladenhaus die Kinder in Gefahr bringen. Am Ende müssen die beiden begreifen, dass hinter Schönheit und Genuss oft die größte Verführung und die größte Gefahr lauert.

Falls Sie es noch nicht gesehen haben … oder vielleicht Lust verspüren, ein zweites Mal Stück und Atmosphäre im Gutspark mit HÄNSEL UND GRETEL zu genießen …

Operndrama «Die Nacht des Schicksals»

Gutspark Netzeband Premiere, Freitag, 31. Juli 2026, 20:30 Uhr
Samstag, 1. August 2026, 20:30 Uhr Freitag, 7. August 2026, 20:30 Uhr Samstag, 8. August 2026, 20:30 Uhr Freitag, 14. August 2026, 20:30 Uhr Samstag, 15. August 2026, 20:30 Uhr Freitag, 21. August 2026, 20:30 Uhr Samstag, 22. August 2026, 20:30 Uhr Freitag, 28. August 2026, 20:30 Uhr Lange Nacht des Theaters, Samstag, 29. August 2026, 20:30 Uhr
Tickets
blaue Lich in der Nacht im Waldvergrößern
Theatersommer, Foto: Henry Mundt

Frank Matthus & Axel Poike, Text und Regie

Opernspektakel von Frank Matthus und Axel Poike
29. August: Lange Nacht des Theater

20 Jahre Synchrontheater – Songdrama. Zum Jubiläum lassen die Netzebander Theatermacher ihre Masken «singen lernen»: Das Synchrontheater wird zur Oper, der Gutspark selbst zur Bühne.

Das Format SONGDRAMA wird in die Oper überführt – und der Gutspark selbst wird zum Schauplatz des Geschehens. In einer szenischen Fantasie bedroht ein geplantes Hotel Natur und Geschichte des Parks.

In der szenischen Situation soll an diesem Ort ein neues Hotel entstehen; Bäume sollen fallen, Natur und Kunst monetärer Effizienz weichen. Doch der Ort erwacht zum Leben: Bäume singen, Stimmen der Vergangenheit erheben sich, Theatergeister mischen sich ein – und selbst Figuren aus dem Milchwald stimmen ein.

Ein Spektakel der besonderen Art – denn Geburtstage feiert man nicht leise.

Open Air Sommerkonzerte 2026

Liederabend «Geister und Naturgestalten»

1 schöne Frauvergrößern
Doriana Tchakarova, © Laura Zalenga

Cornelius Lewenberg, Gesang
Doriana Tchakarova, Klavier

Werke von F. Schubert, R. Schumann, H. Wolf und C. Loewe

Cornelius Lewenberg hat diesen Liederabend eigens für Theater des Netzebands zusammengestellt: romantische Musik des 19. Jahrhunderts, in der Natur, Mythen und menschliche Gefühle ineinanderfließen. Vom Erlkönig über die Loreley bis zu Geisterleben, Waldgesprächen und dem Süßen Begräbnis erklingen Werke von Schubert, Wolf, Schumann und Loewe.

Cornelius Lewenberg ist als Opern- und Liedsänger auf internationalen Bühnen zu Hause und verbindet seit vielen Jahren eine künstlerische Freundschaft mit Frank Matthus. Doriana Tchakarova zählt zu den profilierten Liedpianistinnen ihrer Generation. Sie konzertiert europaweit und wurde u. a. mit dem Rising Stars Grand Prix-Preis ausgezeichnet.

Und ein weiterer Star wird an diesem Abend unter den Bäumen erklingen: Der weißer Flügel aus der Temnitzkirche, der im sommerlichen Abendlicht seinen ganz eigenen Zauber entfaltet.

Sommerkonzert «Tom-Waits-Abend»

Frank Matthus singt Tom Waits in der Temnitzkirche Netzeband: Musikalisch dabei sind Jochen Kilian (Klavier), Felix Kroll (Akkordeon), Sabina Matthus-Bébie (Klarinette), Peter Inagawa (Bass), Jan Roth (Schlagzeug)vergrößern
Tom Waits in der Temnitzkirche Netzeband: Frank Matthus, Jochen Kilian, Felix Kroll, Sabina Matthus-Bébie, Peter Inagawa & Jan Roth, Foto: Regine Buddeke

Frank Matthus & Friends:
Jochen Kilian, Klavier
Felix Kroll, Akkordeon
Peter Inagawa, Bass
Sabina Matthus-Bebié, Klarinette
Frank Matthus, Lesung

Abschlussfeier der Jubiläumssaison

Es war im November 2019, als die in Netzeband durchaus beliebt-bekannten Musiker Jochen Kilian, Felix Kroll, Peter Inagawa und Sabina Matthus-Bebié gemeinsam mit Frank Matthus einen Tom-Waits-Abend in der Temnitzkirche veranstalteten, der, so darf behauptet werden, sein Publikum gefunden hat.

Verflixte sieben Jahre später nun behauptet Matthus, dass seine Stimme, nicht zuletzt aufgrund seiner anhaltend gesunden Lebensweise, noch «waitziger» geworden sei. So ruft er die Band erneut zusammen, um es noch einmal zu versuchen. Vielleicht gesellen sich auch ein paar Sängerfreunde dazu; garantiert sind gute Musik vom Altmeister und «ganz Waits – guter Whiskey».

Come on along with the black rider, Some lucky day, Last rose of summer & It’s time that you love suchen Sie sich ein Motto aus.

Service

Veranstalter

Förderverein Temnitzkirche e.V.
Dorfstraße 48
16818 Netzeband
033924-299837
kontakt@netzeband-kultur.de
www.netzeband-kultur.de

Kartenservice

033931-34940
tourist-information@rheinsberg.de
reservix - Tickets
Karten für den Theatersommer sind im Vorverkauf günstiger als an der Abendkasse.
Zusätzlich wird für die Wiederaufnahme von Hänsel und Gretel bis zum 30.04.2026 ein Frühbucherrabatt von 10 % gewährt. Es gelten die AGB.

Anreise

Bahn: mit dem Prignitz-Express RE 6 ab Berlin über Neuruppin oder aus Richtung Wittstock bis Haltestelle Netzeband.
Auto: A 10 / A 24, Abfahrt Herzsprung, weiter in Richtung Neuruppin, kurz nach Rägelin nach Netzeband abbiegen.

Touristinformation

Tourist Information Rheinsberg
Remise am Schlosspark
16831 Rheinsberg

Tourismus-Service BürgerBahnhof
Karl-Marx-Straße 1
16816 Neuruppin
03391 45460

Bitte informieren Sie sich vorab bei den Veranstaltern über mögliche Programmänderungen. Dort erhalten Sie auch Informationen über die Barrierefreiheit der Veranstaltungsorte.