Potsdamer Tanztage

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African Street Dances Potsdamer Tanztage, Foto: Dajana Lothert

26. Mai – 7. Juni
Festival für Zeitgenössischen Tanz

Für zwei Wochen im Mai und Juni verwandeln die Potsdamer Tanztage die Stadt Potsdam in ein Zentrum zeitgenössischer Tanzkunst. Mit jährlich 5.000 bis 8.000 Besuchern zählen die Tanztage zu den größten Tanzfestivals Deutschlands. Eine besondere Stärke des Festivals ist die enge Verbindung zum Publikum – ermöglicht durch das bundesweit umfangreichste Workshop-Angebot im Rahmen eines Tanzfestivals, zahlreiche Publikumsgespräche und die Vielfalt der Aufführungsorte.

Die Aufführungen bilden das Kernstück des Festivals: Soli-Arbeiten und große Ensembles, erzählerisches Tanztheater und reine Bewegung, Stücke für Kinder und ungewöhnliche Performances wechseln sich in einem reichen Programm ab. Ziel ist es, die Vielfalt der aktuellen internationalen Tanzszene, die sich durch ihre hohe Kreativität auszeichnet, zu präsentieren. Konzerte, Tanzfilme, Installationen, DJs ergänzen das Programm und laden zum Verweilen in der Schiffbauergasse ein.

Alljährlich verbindet das Programm international erfolgreiche Choreografen, lokale Künstler, junge Talente und die Arbeit von Studierenden zu einem dichten Programm auf den Theaterbühnen Potsdams, in Parks oder an besonderen öffentlichen Orten der Stadt. In der Schiffbauergasse mit mehreren Bühnen und den Tanzstudios der fabrik Potsdam entsteht so jedes Jahr eine kreative Atmosphäre rund um Tanz- und Körperkunst und mit Konzerten, Publikumsgesprächen und einem besonderen Angebot für Familien.

Programm 2026

Weitere Veranstaltungen der fabrik Potsdam 2026

ZwischenSpiel

Große Bühne, fabrik Potsdam Premiere: Samstag, 20. Juni 2026, 19:00 Uhr
Sonntag, 21. Juni 2026, 11:00 Uhr
Tickets
Tanzkollektivvergrößern
Tanzkollektiv, © Künstler

Tanz & Performance:
Anja Breljak, Celeste Niemann & Wing Lam Tam
Cosima Ruppert
Tanzkollektiv
Lisa Friedmann
Lysander Voelckel & Christoph Zimmer
Miglė Vyturytė & Leonie Phillip
Panagiotis Tasoulis & Kalia Mavrofti
Karin Nishizawa & Waki Inoh
Giuliana Piel

Kurze Tanzstücke

ZwischenSpiel 2026 präsentiert kurze choreografische Arbeiten aus unterschiedlichen künstlerischen Kontexten und zeigt ein vielfältiges Spektrum zeitgenössischer Tanz- und Bewegungsformen. In Soli, Duetten und Gruppenstücken entstehen intensive, verdichtete Einblicke in persönliche wie gesellschaftliche Themen.

Im Zentrum steht der Körper als Träger von Erinnerung, Erfahrung und Beziehung. Die Stücke bewegen sich zwischen Kontrolle und Kontrollverlust, Festhalten und Loslassen, Nähe und Distanz. Durch innere Prozesse und äußere Einflüsse wird Identität immer wieder neu entdeckt. Einige Arbeiten widmen sich generationsübergreifenden Erfahrungen von Trauma, Migration und Verlust. Andere untersuchen Erinnerung, Berührung und wortlose Kommunikation als körperliche Quelle von Beziehung und Geschichte.

JazzLab – Animal Music

fabrik Club Potsdam Samstag, 20. Juni 2026, 21:00 UhrTickets
MOLE - Schulze/Borges/Beierbach, © Künstlervergrößern
MOLE - Schulze/Borges/Beierbach, © Künstler

MOLE – Schulze/Borges/Beierbach:
Alexander Beierbach, Tenor- und Sopransaxophon
Nicolas Schulze, Klavier
Sofia Borges, Schlagzeug & Perkussion

Underground, Hardcore & Punk

Das JazzLab eröffnet 2026 mit einem Konzert des brandneuen Trios MOLE. MOLE untergräbt Grenzen zwischen freier Improvisation und Komposition. Auf seinen Streifzügen wildert es schamlos im Genre-Garten, wie ein hyperaktiver Maulwurf in seinen besten Jahren. Dabei gelingt dem Trio das Kunststück, einen Spagat zwischen dissonantem Cluster, harmonischer Melodie, Groove und der Auflösung ebendiesem zu erspielen.

Die zwei BerlinerInnen in der Gruppe, Sofia Borges und Alexander Beierbach, sowie der Potsdamer Nicolas Schulze sind allesamt in verschiedenen Ensembles aktiv und setzen in dieser Besetzung eine weitere wichtige Koordinate auf der Landkarte des Jazz in Deutschland.

Eintritt frei

Fête de la Musique «Blindspell»

fabrikgarten Potsdam Sonntag, 21. Juni 2026, 19:00 UhrTickets
Band «Blindspell», Lukas Haußmannvergrößern
Band «Blindspell», Lukas Haußmann

Blindspell:
Dini & Vanessa, Gesang & E-Gitarre
Rissi, Bass
Anastasia, Schlagzeug

Indierock mit Punk-Attitüde

Mit eingängigen Melodien und punkiger Attitüde schaffen die vier Musikerinnen der Newcomer-Band Blindspell einen unverwechselbaren Sound. In ihren Songs verbinden sich Einflüsse aus Indie, Grunge und Poppunk zu einer energiegeladenen Mischung. Doch die Band steht für mehr als nur gute Laune. In ihren Texten setzen sie sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinander und brechen so manche Norm. Zwischen Rebellion und Glitzer, Energie und Emotion entsteht eine ganz besondere Stimmung.

Eintritt frei

Fête de la Musique «KHUSA»

fabrikgarten Potsdam Sonntag, 21. Juni 2026, 20:30 UhrTickets
KHUSA, Foto: Nolle Fotografievergrößern
KHUSA, Foto: Nolle Fotografie

KHUSA:
Katharina Hermann, Gesang
Sven Alperstädt, Gitarre & DJ

E-Musik mit frischem Sound, klarer Haltung und emotionalem Tiefgang

KHUSA verbindet soulige Vocals, emotionale Texte und elektronische Beats zu einem unverwechselbaren Sound zwischen Leichtigkeit und Gänsehaut. Ihre Musik ist energetisch und berührend zugleich. Nach ihrer Debüt-EP KHUSA (2023) folgten mehrere Singles, darunter FREE AS A BIRD (2025) über die Sehnsucht nach Freiheit und ihr Hit TROPHY HUNTER (2025), der den Wert des Menschen hinterfragt. KHUSA rückt dabei Mitgefühl, Liebe und Menschlichkeit in den Vordergrund – Werte, die für sie selbst und für ihre Musik zentral sind. KHUSA schafft unvergessliche Momente.

Eintritt frei

Find no words to say

Große Bühne, fabrik Potsdam Donnerstag, 25. Juni 2026, 19:30 UhrTickets
fabrik JugendTanzCompany, Foto:  Jonas Zeidlervergrößern
fabrik JugendTanzCompany, Foto: Jonas Zeidler

fabrik JugendTanzCompany Potsdam:
Giulia Del Balzi in Zusammenarbeit mit den TänzerInnen, Konzeption & Choreografie
Emilia Engel, Irma Haack, Anouk Otto, Norah Pfau, Luna Rehnus, Cosima Ruppert, Nelly Sakulowski, Nanouk Schuster & Valentina Vogel, Tanz
Caroline Shaw & Attacca Quartett, Musik
Nelly Sakulowski & Nanouk Schuster, Live-Musik
u.a.

Tanz & Performance

Manchmal braucht man keine Worte. Manchmal bleiben sie im Hals stecken oder reichen einfach nicht aus. In Momenten von Freude, Wut, Überwältigung oder tiefer Verbindung sagt der Körper, was Worte nicht beschreiben können. Tanz wird unsere Sprache, um gehört und verstanden zu werden und wirklich füreinander da zu sein.

«find no words to say» wird als Gastspiel im Rahmen des 11. Landesschultheatertreffens Brandenburg aufgeführt, das vom 24. bis 26. Juni in Potsdam im Treffpunkt Freizeit stattfindet.

Anschließend: Publikumsgespräch

Étape Danse: Offene Studios

fabrik Potsdam Freitag, 21. August 2026, 11:00 UhrTickets
Mackenzy Bergile, Foto: Inès Mauriciovergrößern
Mackenzy Bergile, Foto: Inès Mauricio

Artists in residence
Étape Danse ist ein trilaterales, europäisches Residenzprogramm, das jedes Jahr drei ausgewählte, neue Tanz-Produktionen aus Frankreich, Deutschland und Italien unterstützt.

In Kooperation mit dem Festival Tanz im August

Identity is a rumor, until death writes it down

Mackenzy Bergile (Lorient), Tanz

Körper als Orte von Erinnerung, Politik und Imagination

Nach Autothérapie arbeitet Mackenzy Bergile an einem zweiten Kapitel seiner künstlerischen Recherche: ein dichtes und intimes Solo über Identität als fragiles, bewegliches Gefüge. Zwischen Erinnerung, Erbe und Begehren wird das Selbstporträt zu einem Ort der Transformation und Befragung. Die Arbeit untersucht, was uns prägt, was wir ungefragt übernehmen und was wir zu begehren lernen – und öffnet einen Raum für ein «Ich», das sich festen Zuschreibungen entzieht und in Bewegung bleibt.

Vittorio Pagani, Foto: Francesco Ruffolovergrößern
Vittorio Pagani, Foto: Francesco Ruffolo

27 (posthumous work)

Vittorio Pagani (Mailand), Tanz

Performativität, multimediale Subversion & eine präzise, zugleich metaphorische Bewegungssprache

27 (posthumous work) entfaltet sich als performative Untersuchung der Schwelle zwischen Fiktion und Realität, Präsenz und Verschwinden. Inspiriert vom Mythos des Club 27 (eine journalistische Bezeichnung für KünstlerInnen, die im Alter von 27 Jahren tragisch starben) sowie von der Poetik der Filmregisseure Varda und Kiarostami nimmt 27 die Form einer Live-Dokumentation an, die Erfolg und künstlerische Identität hinterfragt. Entstanden vor dem 27. Geburtstag des Künstlers, ist die Performance zugleich Feier und Abschied.

Hidden Mothers, Foto: Marcio Pontesvergrößern
Hidden Mothers, Foto: Marcio Pontes

Hidden Mothers

Elisabete Finger (Berlin), Tanz

Zwischen Schönheit und Verstörung

Hidden Mothers ist eine choreografische Recherche über Fürsorge als sichtbare und unsichtbare Praxis, verankert in feministischer Ethik. Ausgehend von den «Hidden Mothers» (eine fotografische Praxis des 19. Jahrhunderts) und einem persönlichen biografischen Bruch arbeitet Elisabete Finger mit der Verkörperung und Belebung von Archivbildern. Sie untersucht verborgene Rollen und Kräfte, die Fürsorgebeziehungen prägen.

Eintritt frei. Registrierung erforderlich unter etapedanse@fabrikpotsdam.de

Sound(g)arten 2026

Deliria

fabrikgarten Potsdam Freitag, 26. Juni 2026, 20:30 UhrTickets
Band «Deliria», © Peterbarbaravergrößern
Band «Deliria», © Peterbarbara

Deliria:
David Reschke, Gitarre
Malwine Kurella, Bass
Jonas Ehrler, Schlagzeug
Conrad Katzer, Gesang, Orgel & Gitarre

Verschachtelte Texte in feinen Melodieabläufen

Irrt das Licht noch? Oder habt ihr es schon im Gesicht? Deliria gibt's und gibt es nicht. Auch nach Jahren ist das noch so. Ginster-umwachsen alle Mitglieder, Efeu-umrankt die Trommelstöcker, Staub auf den Pappen. Doch die Augen blitzen wieder. Zeit für einen Frühjahrsputz bei Deliria!

Altes wird, Neues kommt raus. Gut. In alter Besetzung, inklusive Graf Zahl und mit Orgel und Gesang und Gedanken aussprechenden Glühfäden!

Kommt vorbei, gibt Kuchen.

Eintritt frei

Dackelkontakt

fabrikgarten Potsdam Freitag, 3. Juli 2026, 20:30 UhrTickets
Dackelkontakt, Foto: Christin Seipoldtvergrößern
Dackelkontakt, Foto: Christin Seipoldt

Dackelkontakt:
Claudi, Gitarre, Synthies & Gesang
Frizi, Bass, Synthies & Gesang
Katja, Gesang & Synthies
Achim, Schlagzeug

Synthiepunk

Man kann nicht alle Übel dieser Welt mit Songs über Wurst lösen, aber man kann es ja mal versuchen ...

Dackelkontakt machen Synthiepunk, der klingt wie Neue Deutsche Welle hätte klingen sollen. Die Texte bewegen sich zwischen den Leutn-von-dit-Maul-abjeschautn Dokumentarismus und dadaesken Exorzisten.

Eintritt frei

Le Havre

fabrikgarten Potsdam Freitag, 10. Juli 2026, 20:00 UhrTickets
Band «Le Havre», Foto: David Seyfarthvergrößern
Band «Le Havre», Foto: David Seyfarth

Le Havre:
Hensch, Tasten & Geplauder
Sven, Schlagzeug
Sasch, Bass
Nico & David, Gitarre

Noise Chansons

Le Havre machen Noise Chansons. Ein bisschen Schwermut, ein paar gebellte Zeilen, mitunter schmachtende Gitarrenlinien, in alten und aktuellen musikalischen Vorlieben verrührt, ergeben diesen Sound.

Eine Hommage an die Liebe zur Kauzigkeit und Musik für Weinabende vorm Plattenspieler. Postpunk, Indie, Alternative was auch immer. 2023 veröffentlichte Le Havre ihre Debut-LP SO WOHL WAR MIR NOCH NIE. 2025 folgte die EP ERDBEEBAUM.

Eintritt frei

The Maze Cab

fabrikgarten Potsdam Freitag, 17. Juli 2026, 19:30 UhrTickets
Band «The Maze Cab», © Künstlervergrößern
Band «The Maze Cab», © Künstler

The Maze Cab:
Gernot Pohle, Gesang & Gitarre
Katharina Lange, Gesang, Keyboards & Posaune
Ralf Liebchen, Bass & Programmierung
Tilman Berg, Schlagzeug & Perkussion

Post-punk & new wave

The Maze Cab ist eine vier-köpfige Post-Punk-Band aus Berlin und Potsdam. Hypnotisch grinsende Gitarrenriffs und energetisch treibende Krautrock-Beats verzahnen sich mit permanent verzerrten Basslinien. Dominiert wird dieser kontrollierte Flächenbrand von den abwechselnden, zum Teil zweistimmigen Gesangslinien von Katharina und Gernot – der perfekte Mix zum Mitgehen und Abdrehen. Liebe und Revolte und die allseits bekannten menschlichen Abgründe, das moderne Leben, das autobiographische... das alles sind Themen der meist metaphorisch geschriebenen Texte von The Maze Cab. In gewissem Sinne ein Spiegelbild ihrer Musik: die Grenzen der üblichen Genres sind fließend. The Maze Cab erschaffen weiterhin ihre eigene Welt.

Eintritt frei

Nifty5

fabrikgarten Potsdam Freitag, 24. Juli 2026, 20:00 UhrTickets
Nifty5vergrößern
Band «Nifty5», © Künstler

Nifty5:
Ole Fischer, Schlagzeug
Dennis Hempfing, Gitarre
Richard Oeckel, Keyboards
Roman Vigdortchik, Bass

Funk, Neo Soul, Jazz Fusion

Groove ist keine Frage des Genres – und Nifty5 aus Potsdam sind dafür das perfekte Beispiel. Das Ensemble, das 2022 aus dem Potsdamer Kreativkollektiv Brausehaus hervorging und aus Dennis Hempfing, Roman Vigdortchik (beide von Liquid Silk), Ole Fischer (Kaskadeur) und Richard Oeckel (Soul Dressing) besteht, hat einen individuellen und ausgereiften Sound entwickelt. Sie haben sich von ihren ursprünglich eher harten musikalischen Wurzeln gelöst, um gemeinsam neue Klangwelten zwischen Funk, Neo-Soul, HipHop und Jazz zu erkunden. Durch komplexe Prog-Rock-Momente, schimmernde Melodien und infektiöse Tanz-Beats entsteht eine Live-Musik, bei der sich Kopf und Füße die Hände geben. Das erste Nifty-Album Drȳge erscheint im Sommer 2026 – beim Sound(g)arten feiert die Band das Release mit ihrer Potsdamer Homecrowd.

Eintritt frei

Kampfer

fabrikgarten Potsdam Freitag, 31. Juli 2026, 20:00 UhrTickets
Poster «Kampfer», © Künstlervergrößern
Poster «Kampfer», © Künstler

Band «Kampfer»:
René Wenner, Gesang
Lars Lamprecht, Gitarre
Roger Burand, Bass
Andreas Hoche, Schlagzeug

Alternative Rock

Kampfer mixt aus Melodie, Krach, Groove und der geheimen Zutat ein Heilmittel gegen Herzbeschwerden und niedrigen Blutdruck.

Wie das klingt? Mehr Indie als Pop, mehr Metal als Indie; mehr Shoegaze als Metal; mehr Hardcore als Shoegaze; mehr Noise als Hardcore. Gute Musik also, die man noch nicht gehört hat.

Und: Kampfer wirkt.

Eintritt frei

MN5T | Mesut Kürger-Gürsoy

fabrikgarten Potsdam Freitag, 14. August 2026, 20:00 UhrTickets
Mesut Kürger-Gürsoy, Foto: Rebekka Eversmannvergrößern
Mesut Kürger-Gürsoy, Foto: Rebekka Eversmann

Mesut Kürger-Gürsoy, Schlagzeug u.a.

Akustische Drums, Looper, Synthesizer

MN5T ist das Solo-Projekt des in Berlin lebenden deutsch-türkischen Multiinstrumentalisten Mesut Krüger-Gürsoy mit Fokus auf Schlagzeug. Als international erfahrener Live-Musiker arbeitete er mit Acts wie East Cameron Folkcore, Tubbe, Felidae und Roman Fischer und spielte auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und dem Øyafestivalen. Mit der Indie-Rock-Band Cosmic Casino veröffentlichte er zwei Alben und war in der ARTE-Sendung «Tracks» zu sehen. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in Städte von London bis Sydney. Seit 2018 verbindet MN5T als Live-Looping-Projekt rhythmische Präzision mit experimentellen Sounds. Aktuell ist Mesut außerdem mit Jackie Charles, Smalltape und PRCDRL aktiv.

Eintritt frei

TRIP – Henn Miller's Music Van

fabrikgarten Potsdam Freitag, 14. August 2026, 21:30 Uhr
Freitag, 21. August 2026, 21:30 Uhr
Tickets
TRIP – Henn Miller's Music Van, Foto: Henn Millervergrößern
TRIP – Henn Miller's Music Van, Foto: Henn Miller

Henn Miller, Konzept, Performance & Musik
Oscar Loeser & Clemens Kowalski, Video
Barbara Steinitz, Musik

Live-Loops, perkussiven Klängen

Im hinteren Teil dieses Vans ist Platz für einige Fahrgäste. Sobald die Autotür geschlossen ist, beginnt ein Roadtrip der besonderen Art. Henn Miller’s MusicVan nutzt das Auto als Klangraum, Instrument, Projektionsfläche und Bühne. Im Van läuft ein improvisierter Soundtrack aus elektronischen und akustischen Instrumenten und Live-Loops von perkussiven Klängen.

Motorengeräusche, Schläge auf Fensterscheiben, Vibrationen und Klänge von Metall und Blech lassen den Eindruck einer musikalischen Reise entstehen, die sich wie eine rasante Fahrt auf der Autobahn anfühlt. Es riecht nach Freiheit!

Eintritt frei

BV.R

fabrikgarten Potsdam Freitag, 21. August 2026, 20:00 UhrTickets
Band «BV.R», © Künstlervergrößern
Band «BV.R», © Künstler

BV.R:
Alexander Varga, Gesang & Gitarre
Ralf Liebchen, Bass
Tilman Berg, Schlagzeug

Alternative

BV.R vereint alte und neue Freunde, Lebensfreude und den Spaß an der Musik. In diesem Jahr haben BV.R ihre erste LP Surferboy veröffentlicht. Alternative, Mainstream…?

Egal, Schubladen interessieren BV.R nicht, die Mitglieder spielen sonst in Bands wie Sandow, The Maze Cab und Varganova.

«They say you never know the mystery of life. Someday we all must die. There’s no need for you to cry!» (BV.R – We’re All Gonna Die)

Eintritt frei

Crawfish

fabrikgarten Potsdam Freitag, 28. August 2026, 19:00 UhrTickets
Band «Crawfish», © Künstlervergrößern
Band «Crawfish», © Künstler

Crawfish:
Edward Stone, Schlagzeug & Perkussion
Justin McConville, Gesang & Gitarre
Gondel & Lars, Gitarre

Grunge, Alternative Rock

Never change a winning team: Wegen des Mega-Erfolgs im vergangenen Jahr sind die Crawfishe wieder mit ihrer krachenden Wundertüte zu Gast.

In der bandeigenen intensiven Art und Weise hämmert euch die Band feinste Klassiker um die Ohren, von Ost bis West, von Underground bis Pop, von Feeling B bis Nena.

Eintritt frei

Irie Member

fabrikgarten Potsdam Freitag, 4. September 2026, 19:00 UhrTickets
Irie Member, © Künstlervergrößern
Irie Member, © Künstler

Irie Member, Gitarre, Trompete, Keyboard u.a.

Reggae

Irie Member ist ein achtköpfiges Reggae Live-Ensemble aus Potsdam und Berlin.

Das Repertoire aus eigenen Songs und neu interpretierten All-Time-Favorites folgt dem Motto «vom Ohr ins Bein».

Die mit Ska und Dub gewürzten Songs führen mit druckvollen Bläsersätzen, singenden Gitarrensoli und Elementen aus Jazz, Hip Hop und Rock durch sonnige und schattige Seiten des Menschseins.

Eintritt frei

Auralis

fabrikgarten Potsdam Freitag, 11. September 2026, 21:00 UhrTickets
Band «Auralis», © Künstlervergrößern
Band «Auralis», © Künstler

Auralis:
Conrad, Bass & Gesang
Pike, Gitarre
Enrique, Schlagzeug

Musikalische Pataphysik

Unbekannt, unkartiert, unkariert, rasterfrei aber balanciert, das sind AURALIS.

Dies ist das Debüt um die drei Musiker Conrad, Pike und Enrique, die vor einem halben Jahr die Karten der Genres neu gemischt haben, um ihr Inneres nach Außen zu kehren, ihre innere Pataphysik in Linien und Kästchen zu schieben, sie zerknüllen und in die Lautsprecher zu drücken!

Gebt dem Style einen Namen, wenn ihr wollt!!!

Eintritt frei

Service

Veranstalter und Informationen

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fabrik Potsdam
Schiffbauergasse 10
14406 Potsdam
0331-2800314
contact@fabrikpotsdam.de
www.fabrikpotsdam.de
www.potsdamer-tanztage.de

Kartenservice

Vorverkauf
tickets@fabrikpotsdam.de
0331-240923
Mo–Fr: 11–17 Uhr

Touristinformation

Tourist Information Am Alten Markt
Humboldtstraße 2
14467 Potsdam

Tourist Information im Hauptbahnhof
Friedrich-Engels-Straße 99
14473 Potsdam

0331-27558899
info@‎potsdamtourismus.de
www.potsdamtourismus.de

Anreise

Bahn: Ab Berlin RE1 oder S7 bis Potsdam Hbf., weiter mit Tramlinien 93, 94 und 99

Bitte informieren Sie sich vorab bei den Veranstaltern über mögliche Programmänderungen. Dort erhalten Sie auch Informationen über die Barrierefreiheit der Veranstaltungsorte.