Kultursommer im Dominikanerkloster

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Dominikanerkloster Prenzlau, © Veranstalter

5. Juni – 28. August
Traditionell im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe steht der Friedgarten mit seiner majestätischen Linde und seinem besonderen Flair, der gern im Sommer von den Gästen besucht wird.

2026 findet der 27. Kultursommer statt. Unterhaltsame Programmformate versprechen kurzweiligen Kulturgenuss. Oder wie wäre es, den Klängen beim Klostergartenkonzert «Musik zur Abendstunde» am 5. Juni oder am 13. Juni repräsentativer Schlossmusik zu lauschen? Ein besonderes Highlight ist das Solo-Konzert von Thomas Rühmann am 26. Juni. Musikalisch geht es bei den Sommerkonzerten im August weiter, wenn Künstler verschiedener Musikrichtungen den Friedgarten erklingen lassen. Traditionell wird am 30. Juli zum nunmehr «17. Poetry Slam Prenzlau» eingeladen.

Der langjährige Kooperationspartner des Dominikanerklosters Prenzlau, die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, werden am 2. Juli mit ihrem Gastspiel «Love is in the air» zu Gast sein. Im Kulturhistorischen Museum lohnt es sich, auf Entdeckungstour zu gehen, denn hier wird die Geschichte der Stadt Prenzlau spürbar und lebendig. Besonders sehenswert sind die modern gestaltete Dauerausstellung und die wechselnden Sonderausstellungen. Der Nordkreuzgang ermöglicht einen geschlossenen Rundgang sowie imposante Ausblicke in den Innenhof der vollständig erhaltenen Klosteranlage.

Aktuelle Informationen und Änderungen unterwww.dominikanerkloster-prenzlau.de

Programm 2026

Lebenslieder

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Freitag, 26. Juni 2026, 19:30 UhrTickets
Thomas Rühmann mit Gitarre.vergrößern
Thomas Rühmann, Foto: Rudolf K. Wernicke

Thomas Rühmann, Gesang

Ein Solo. Poetisch. Schräg. Leise.

Thomas Rühmann:

Meine Lieblingsgeschichte: Ich gehe aufs Feld, zum Auftritt für das «Spinnhaus». Noch unsichtbar für die Zuschauer. Auf der Wiese grasen sieben junge Pferde, von mir mit einem kurzen, völlig genderfalschen «Hallo, Jungs!» begrüsst. Die Musik ertönt. Ich laufe los. Jetzt sichtbar für die Zuschauer. Hinter mir höre ich ein Schnaufen. Die Pferde formieren sich zu einer Reihe und folgen mir bis zum Graben, hundert Meter. Die Geschöpfe dieses Planeten in harmonischer Symbiose.

Mein erster Gedanke damals: «So was erlebst Du nicht im Stadttheater.» Poetisch. Schräg. Leise. Wild. Fröhlich. Bitter. Komisch. Fremd. Weit.

Die kleine Hexe

Dominikanerkloster Prenzlau Dienstag, 30. Juni 2026, 10:00 UhrTickets
Plakat «Die kleine Hexe», © Veranstaltervergrößern
Plakat «Die kleine Hexe», © Veranstalter

Uckermärkischen Bühnen Schwedt:
André Nicke, Regie
Stephanie Dorn, Ausstattung
Tom van Hasselt, Musik, musikal. Leitung & Einstudierung
Benjamin Zock, Dramaturgie
u.a.
Darstellung:
Anna Luise Barth - Die kleine Hexe
Elias Eisold - Der Rabe Abraxas & Maroni-Mann
Kinga Stańko - Oberhexe, Holzsammlerin, Blumen-Mädchen & Vroni
Alexandra-Magdalena Heinrich - Muhme Rumpumpel, Holzsammlerin, Marktfrau & Unterfeldwebel
u.a.

Familieninszenierung von Otfried Preußler, für die Bühne bearbeitet von John von Düffel

Mit 127 Jahren ist die kleine Hexe noch zu jung für den großen Hexentanz auf dem Blocksberg – sagen zumindest die anderen Hexen. Doch sie will unbedingt dazugehören! Heimlich mischt sie sich unter die Feiernden, wird jedoch entdeckt und muss sich vor der Oberhexe verantworten. Diese stellt ihr eine Herausforderung: Nur wenn sie ein Jahr lang eine «gute Hexe» ist, darf sie beim nächsten Mal mittanzen.

Ein turbulentes Theaterabenteuer mit viel Magie, Musik und frechem Humor für Kinder ab 4 Jahren, sowie ihre Geschwister, Eltern, Großeltern und alle, die sich noch trauen, an Zauber zu glauben.

Love is in the air

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Donnerstag, 2. Juli 2026, 19:00 UhrTickets
Love is in the air: 2 Frauen und 1 Mannvergrößern
Eine Szene vom «Love is in the air», Foto: Udo Krause

Uckermärkische Bühne Schwedt:
Katharina Apitz, Volker Ringe & Kinga Stańko, Darstellung & Performance
Daniel Richard Bogacki, Regieassistenz, Darstellung & Performance
Fabian Ranglack, Regie
Bastian Holze, musikalische Leitung & Einstudierung
Anke Fischer, Bühne und Kostüme
Sandra Zabelt, Dramaturgie
Christian Hirseland, Inspizienz / Soufflage

Mini-Revue: voller (Un- und Halb-) Wahrheiten über die Liebe und mit den (fast) schönsten Liebesliedern

Cora hat genug vom Alleinsein. Sie lässt sich von ihrer Freundin Charlotte überreden und meldet sich bei einer Dating-App an. Die Männer, die sich daraufhin mit ihr verabreden, sind jedoch einer spezieller und skurriler als der andere. Während Coras Hoffnungen langsam schwinden, dass es überhaupt möglich ist, einen passenden Partner zu finden und sich ernsthaft zu verlieben, wirft Charlotte wutentbrannt ihren Mann aus dem gemeinsamen Haus.

Poetry Slam Prenzlau

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau 17. Poetry Slam: Donnerstag, 30. Juli 2026, 19:00 Uhr
18. Poetry Slam: Mittwoch, 9. September 2026, 19:00 Uhr
Tickets
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© shutterstock.com

Kiezpoeten aus Berlin & Wortkünstlern aus der Uckermark

Publikumsmagnet für Jung und Alt

Die Moderation übernimmt das Kiezpoeten-Team aus Berlin. Auf der Bühne stehen Slammer aus Berlin, aber auch einheimische Wortkünstler sind eingeladen, ihre Beiträge zu präsentieren.

Von Lyrik über Prosa bis hin zu Rap und Comedy – alle Stile sind erlaubt, solange der Vortrag ohne Musik, Requisiten oder Kostüme erfolgt. Die Bühne steht allen offen.

Anmeldungen für den Wettbewerb erfolgen unter kiezpoeten.com/offene-liste

Bluesabend

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Freitag, 7. August 2026, 20:00 UhrTickets
1 Mann spielt Gitarrevergrößern
Ignaz Netzer, © rolfpessel.de

Ignaz Netzer, Blues-Gitarre & Mundharmonika

Gewinner des German Blues Award kommt nach Prenzlau.

Bluesabend im Friedgarten Seit nunmehr einem halben Jahrhundert ist der «sympathisch-begnadete Entertainer» (FAZ) ein gern gesehener Gast auf den großen Festivals wie in den kleineren Clubs. Seine neue Solo-CD «When the Music is over» mit ausschließlich Eigenkompositionen wurde nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Ignaz Netzer gilt als einer der authentischsten Vertreter des Gospel und Blues. Er gründete im zarten Alter von 13 Jahren seine erste Band und mittlerweile gab er unzählige Konzerte in vielen Ländern Europas, u.a. mit Blueslegenden wie Alexis Korner, Champion Jack Dupree, Louisiana Red oder genreübergreifend mit Barbara Dennerlein und Gerhard Polt. Er veröffentlichte 17 Tonträger und eine DVD.

Sommerkonzert mit Bastian Bandt & Jörg Naßler

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Freitag, 14. August 2026, 20:00 UhrTickets
2 Musiker spielen Musikvergrößern
Bastian Bandt & Jörg Naßler, Foto: Norbert Milzow

Bastian Bandt, Gitarre & Gesang
Jörg Naßler, Gitarre & Perkussion

Musik und spontaner Lockerheit

Bei diesem Konzert zeigte sich Bastian Bandt von einer ungewohnt offenen Seite: Zwischen den Liedern teilte er persönliche Anekdoten und kleine Geschichten mit dem Publikum. So entstand nicht nur ein musikalisches Erlebnis auf höchstem Niveau, sondern auch eine lockere, wohltuende Atmosphäre.

Bastian erzählte, dass sie sich auf ein Oldtimer- und Trucker-Treffen eingestellt hatten, und erklärte damit die manchmal ungewöhnlichen Zwischentöne ihrer Darbietung – man nimmt, was kommt, und macht das Beste daraus.

Ganz besonders hervorzuheben ist die musikalische Virtuosität von Jörg Naßler, der nicht nur an den Gitarren, sondern auch an unterschiedlichsten Schlaginstrumenten und Perkussionsgeräten glänzte. Es war ein Vergnügen, ihm beim Spielen zuzuhören.

Folk-Konzert

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Freitag, 21. August 2026, 20:00 UhrTickets
2 Männer schauen sich an.vergrößern
Band «St. Beaufort», © Foto: Andrés Schlanbusch

Folkband «St. Beaufort»:
Henric Hungerhoff, Gitarre, Akkordeon & Gesang
Joseph Jakubczyk, Banjo & Gesang

Mit Herz und einer tiefen Verbundenheit zu den Wurzeln der Americana-Musik

St. Beaufort ist ein internationales Roots-Americana Duo aus Berlin, entstanden aus der Leidenschaft für raue, akustische Musik und Storytelling. Auf mehr als 250 Konzerten zwischen den schottischen Highlands und den Küsten Siziliens hat St. Beaufort mit handgemachter Performance und dem harmonischen Satzgesang die Herzen im Sturm erobert. Ihr Sound ruht auf einem Fundament aus Banjo, Gitarre und Akkordeon und trägt in vergangene, einfachere Zeiten.

Die Gruppe hat zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte in ganz Europa absolviert, darunter das Y Not Festival in England, das Belladrum Tartan Heart Festival in Schottland und das Fano Free Folk Festival in Dänemark. Live entfaltet St. Beaufort eine unmittelbare Energie.

BEWUSST Gute Laune - Ein Weg dahin

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Dienstag, 25. August 2026, 20:00 UhrTickets
Jeanine Vahldiek & Steffen Haß, © Künstlervergrößern
Jeanine Vahldiek & Steffen Haß, © Künstler

Jeanine Vahldiek Band:
Jeanine Vahldiek, Harfe, Gesang u.a.
Steffen Haß, Perkussion u.a.

Reggae, Pop, Jazz und Singer-Songwriter

«BEWUSST Gute Laune - Ein Weg dahin» heißt das 2024 erschienene Buch von Jeanine. Und genau das ist es, was die JEANINE VAHLDIEK BAND auch mit Ihren Konzerten erreichen möchte. Auch ihr nunmehr fünftes Album «Kitschig Wunderbar» trifft wieder genau ins Herz und in die Seele. Durch ihre besondere Musik und die erfrischende Art wird sofort klar: egal wie der Tag war, diese Gute Laune-Tour wirkt. Die ungewöhnlichen Klänge der Orchesterharfe, gemischt mit Gesang, unzähligen Percussioninstrumenten, Ukulele, Ukulelenbass und Hawaiigitarre, lassen jeden Song mit neuen Facetten erblühen.

Ein Konzert der Band ist dadurch sehr kurzweilig und besticht vor allem auch durch das Miteinander der beiden Musiker.

Indie-Jazz-Konzert

Friedgarten, Dominikanerkloster Prenzlau Freitag, 28. August 2026, 20:00 UhrTickets
Musiker vom Band «Ask Gonzalo»vergrößern
Band «Ask Gonzalo», Foto: Lüder Lindau

Band «Ask Gonzalo»:
Armando Carillo Zanuy, Trompete
Kota Maeda, Gitarre
Peter Herzau, Klavier
Francisco P. Riccheri, Schlagzeug
Florian Scheffler, Bass

Schön & Wild. Vertraut & Verstörend. Kompliziert & Straightforward.

Indie-Jazz-Band im Friedgarten «Ask Gonzalo» machen Musik mit dem Anspruch, Menschen glücklich zu machen. Feine Instrumentalisten & virtuose Angeber. Jazz. Obwohl: Ist das noch Jazz? Oder Indie? Oder beides? Oder einfach ein hochgradig improvisatorischer, undogmatischer Ansatz, der verschiedenste Musikstile wie Jazz, Dub, Krautrock und Funk verschmilzt. Mal tanzbar, mal melancholisch, mal wie die Hintergrundmusik eines Films oder wie eine Reise in die Schwerelosigkeit des Weltraums? Wer steckt dahinter?

Weitere Veranstaltung 2026

Ausstellung: Gefühlssache. Bilder sagen mehr, als Worte es je könnten

Kulturhistorisches Museum / Foyergalerie vom Dominikanerkloster Prenzlau Dienstag, 19. Mai 2026, 10:00 Uhr
Finissage: Sonntag, 5. Juli 2026, 10:00 Uhr
Tickets
Gefühlssache. Bilder sagen mehr, als Worte es je könnten, Foto: Evelin Kissvergrößern
Gefühlssache. Bilder sagen mehr, als Worte es je könnten, Foto: Evelin Kiss

Evelin Kiss, Kunstwerke

Malerei: Arbeiten von Evelin Kiss
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Die 19-jährige Evelin Kiss aus Prenzlau widmet sich seit früher Kindheit intensiv der Malerei, die sich für sie früh von einem kreativen Interesse zu einem zentralen Ausdrucksmittel entwickelte. In ihrer künstlerischen Entwicklung setzte sie sich mit unterschiedlichen Bildgattungen auseinander – darunter Tier- und Menschendarstellungen, Stillleben sowie Landschaften – und erprobte verschiedene Materialien und Techniken. Von der Zeichnung über Marker und Spraytechnik bis hin zu Acryl führte ihr Weg schließlich zur Ölmalerei. In der Ölfarbe fand Evelin Kiss das Medium, das ihrem Anspruch an Tiefe, Nuancierung und emotionaler Verdichtung entspricht. Die langsame Arbeitsweise erlaubt ihr eine bewusste Auseinandersetzung mit Motiv und Stimmung. Ihre Werke entstehen weniger aus rein äußerer Beobachtung als aus innerer Wahrnehmung. Für Evelin Kiss ist Kunst kein beiläufiges Gestalten, sondern ein Prozess der Selbstverortung – eine Form von Sprache, in der sich Gedanken, Stimmungen und Erfahrungen verdichten.

Wanderausstellung: ELER. EUER LAND. EUER PROJEKT. EUROPAS BEITRAG.

Kulturhistorischen Museum & St. Nikolaikirche Prenzlau Vernissage: Freitag, 5. Juni 2026, 18:00 Uhr
Finissage: Dienstag, 30. Juni 2026, 10:00 Uhr
Tickets
ELER. EUER LAND. EUER PROJEKT. EUROPAS BEITRAG., Foto: Christine Kalbvergrößern
ELER. EUER LAND. EUER PROJEKT. EUROPAS BEITRAG., Foto: Christine Kalb

Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Hanka Mittelstädt, Rede & Gespräch am Eröffnungstag

Menschen fördern, die Projekte in die Hand nehmen und Werte schaffen.
Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr

Die neue ELER-Wanderausstellung wandert seit Juni 2025 durch Brandenburg und Berlin. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Projekte und Förderschwerpunkte des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aus den Regionen Brandenburg und Berlin.

Die Erfolge dieser seit Jahren von der EU die ländlichen Regionen vor Ort können sich sehen lassen.

Kofinanziert von der Europäischen Union.

Ausstellung: Zeitspuren

Kulturhistorisches Museum / Foyergalerie vom Dominikanerkloster Prenzlau Vernissage: Donnerstag, 23. Juli 2026, 18:00 Uhr
Finissage: Sonntag, 18. Oktober 2026, 11:00 Uhr
Tickets
Zeitspuren, © Armgard Röhlvergrößern
Zeitspuren, © Armgard Röhl

Armgard Röhl, Kunstwerk

Ein Leben für die Kunst: Ölmalerei, Aquarellmalerei und Druckgrafik von Ölmalerei, Aquarellmalerei und Druckgrafik
Juli bis September – Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Oktober – Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr

Armgard Röhl wurde 1946 in Biesenthal geboren.

In Ausstellungen im In- und Ausland zeigte sie ihre Werke.

Ein gesehenes Motiv verwandelt die Idee in ein Bild. Die Auseinandersetzung mit der Natur zieht sich wie ein roter Faden durch alle Schaffensperioden.

Zu sehen sind Querschnitte von Ölmalerei, Aquarellmalerei und Druckgrafik, die Raum für Gedanken geben.

Melanie Dekker

Kleinkunstsaal, Dominikanerkloster Prenzlau Donnerstag, 24. September 2026, 19:00 UhrTickets
Melanie Dekker, Foto: Hans Johanvergrößern
Melanie Dekker, Foto: Hans Johan

Melanie Dekker, Gesang & Gitarre

Live im Kloster: eine Stimme wie Schokolade

Melanie Dekker ist eine kanadische Roots-Pop-Künstlerin. Ihre Lieder bewegen sich zwischen Emotionen und Gefühlen, berühren das Herz und zaubern ein Lächeln ins Gesicht. Ihre bisherigen Musikprojekte wurden vielfach ausgezeichnet «Distant Star» verkaufte sich 12.000 Mal, Keith Scott und Pat Steward (Bandkollegen von Bryan Adams) boten an, auf ihren Aufnahmen mitzuwirken, und «Revealed» wurde von David Kershenbaum (Tracy Chapman, Joe Jackson) produziert.

Dekker hat Radiohits und ihre Musik wird in Film und Fernsehen verwendet. Sie spielt 80 Konzerten pro Jahr und war bereits Vorgruppe für Russell Peters, Bryan Adams, Diana Krall, Russell Peters, Edwin McCain und Faith Hill.

Johannes Scheurich

Kleinkunstsaal, Dominikanerkloster Prenzlau Dienstag, 6. Oktober 2026, 19:00 UhrTickets
Johannes Scheurich, Foto: Marco Landauvergrößern
Johannes Scheurich, Foto: Marco Landau

Johannes Scheurich, Gesang & Gitarre

Live im Kloster: die tiefste Stimme Leipzigs

Johannes Scheurich, der Bela B. des Indie-Pop und nicht umsonst auch Leipziger Songslam-Champion. Große Gefühle liegen dem gebürtigen Mecklenburger genauso gut wie unverblümte Sozialkritik, Lachen und Melancholie drücken sich auf seinen Shows die Klinke in die Hand.

2020 veröffentlichte der Singer-Songwriter vollkommen independent seine beachtliche Debüt-EP «Jetzt und hier», die er seither mit Erfolg über die Bühnen des Landes trägt. Nur ein gutes Jahr später erschien der erste Longplayer «Mehr davon» – das Record-Release-Konzert in der Moritzbastei war ausverkauft. Nach mehr als 30.000 Spotifystreams, 15.000 Views auf YouTube und Berichterstattung in der lokalen Presse steht Scheurich seit Juni 2022 mit Band auf der Bühne.

DAS BESTESTE!

Kleinkunstsaal, Dominikanerkloster Prenzlau Samstag, 17. Oktober 2026, 17:00 Uhr
Samstag, 17. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Tickets
Musikkabarett Schwarze Grütze, Foto: Thomas Bartillavergrößern
Musikkabarett Schwarze Grütze, Foto: Thomas Bartilla

Musikkabarett Schwarze Grütze:
Dirk Pursche und Stefan Klucke, Komödie

Kabarett im Kloster: Lieblingslieder aus 30 Jahren Bühnenunwesen

Auch nach Jahren strotzen die Lieder der «Schwarzen Grütze» vor Aktualität. Es macht sich eben bezahlt, dass Dirk Pursche und Stefan Klucke nie dem tagespolitischen Kleingeist hinterhergehechelt sind. Gestern wie heute, die Strukturen hinter den Dingen bleiben erschreckend gleich. Die Beiden hatten schon immer den Blick für das Große im Kleinen, und sind der beste Beweis dafür, dass Gesellschaftskritik auch ohne Politiker-Bashing auskommt. Schon immer war es ein Markenzeichen der «Schwarzen Grütze», fein geschliffenen Wortwitz mit musikalischem Können zu verbinden, und ihre bitterbösen gesellschaftlichen Seitenhiebe virtuos mit dem reinen Spaß an der Sprache zu würzen. Nach 30 Jahren gemeinsamer Bühnenpräsenz gibt es nun ein Wiederhören mit einigen der besten deutschsprachigen Kabarettsongs, die die Kleinkunst derzeit zu bieten hat. Die Nummern des Duos haben über die Jahre nichts an Frische verloren – ganz im Gegenteil.

Mittel und Wege

Kleinkunstsaal, Dominikanerkloster Prenzlau Samstag, 21. November 2026, 17:00 Uhr
Samstag, 21. November 2026, 20:00 Uhr
Tickets
Stefan Danziger, © Künstlervergrößern
Stefan Danziger, © Künstler

Stefan Danziger, Kabarett

Kabarett im Kloster: ein skurriler Einblick in die Geschichte Osteuropas

Nette Wikinger, ein polyamoröser Iwan der Schreckliche oder warum ein kleiner KGB-Mann den Spitznamen «Mr. Hexogen» bekommen hat.

Es geht um die Sonnenblume, mit der er den Kolonialismus der Neuzeit in Europa erklärt und was die Deutschen damit zu tun haben.

Gleichzeitig beleuchtet er seinen Alltag als Vater und vergleicht ihn mit seiner Kindheit im Ostblock voller Spione und Doppelagenten.

Eine irre Reise durch seine Gedankenwelt, voller lustiger Anekdoten, überraschender Fakten der Geschichte Osteuropas, der Banalitäten des Alltags sowie Bienen und Katzen.

Der kann ja zaubern

Dominikanerkloster Prenzlau Samstag, 5. Dezember 2026, 17:00 Uhr
Samstag, 5. Dezember 2026, 20:00 Uhr
Tickets
Toby Rudolph, Foto: Ole Radachvergrößern
Toby Rudolph, Foto: Ole Radach

Toby Rudolph, Zauberei und Comedy

Comedy im Kloster

Toby Rudolph ist kein gewöhnlicher Zauberer. Der charismatische Kölner ist ein echter «Zauber-Nerd» – ehrgeizig, talentiert und immer auf der Suche nach dem gewissen Etwas, das seine Tricks unvergesslich macht.

Zauberei wird oft mit Klischees belegt oder als Relikt der Vergangenheit abgetan. Doch Toby beweist das Gegenteil.

In seinem Solo-Programm zeigt der amtierende deutsche Meister der Zauberkunst, dass Magie nicht nur verblüffend, sondern auch intelligent, humorvoll und unglaublich unterhaltsam ist.

Service

Veranstalter

Dominikanerkloster Prenzlau
Kulturzentrum und Museum
Uckerwiek 813
17291 Prenzlau
03984-75 261
info@dominikanerkloster-prenzlau.de
www.dominikanerkloster-prenzlau.de

Kartenservice

Dominikanerkloster / KlosterCafé Prenzlau, 0 39 84/ 75 280
Stadtinformation Prenzlau, 03984 / 75 163

reservix - Tickets

Museum & Ausstellungen

Mai – September: Di–So 10–18 Uhr
Oktober – April: Di–So 11–17 Uhr

Kulturhistorisches Museum
Dauerausstellung & Sonderausstellungen
Rundgang durch das Museum inkl. modernem Nordkreuzgang

Tourist-Information

Stadtinformation Prenzlau
Marktberg 2
17291 Prenzlau
03984/75 163
www.prenzlau-tourismus.de

Anreise

Bahn: Ab Berlin RE3 oder RB62 bis Prenzlau Bahnhof, weiter mit Bus 403
Auto: A11, Ausfahrt Gramzow, weiter über B198, oder A20, Ausfahrt Prenzlau-Ost bzw. Prenzlau-Süd, weiter über B109

Änderungen vorbehalten!

Bitte informieren Sie sich vorab bei den Veranstaltern über mögliche Programmänderungen. Dort erhalten Sie auch Informationen über die Barrierefreiheit der Veranstaltungsorte.