Brandenburger Dommusiken

6. Juni – 2. August: Sommermusiken am Dom
Der Brandenburger Dom liegt auf einer Insel zwischen dem Beetzsee und der Havel. Das Ensemble aus Dom, Klausur, Kurien und Nebengebäuden prägt noch heute die Dominsel und das historische Stadtbild von Brandenburg an der Havel. Seit der im Sommer 2014 abgeschlossenen Sanierung erstrahlt das Wahrzeichen der Stadt in einer seit Jahrzehnten nicht mehr gesehenen Schönheit – und bietet gerade für Musik wunderbare Räume.
Erleben Sie unvergessliche Konzerte im Rahmen der «Sommermusiken am Dom» in dieser einzigartigen Umgebung.
Die Konzerte 2022
Abendmusik in der Domaula

Anita Wodatschek, Sopran
Theresa Bartz, Alt
Markus Rindt, Tenor
Benjamin Kahleyss, Bariton
Thorsten Imber, Bass
Marc Spiess, Bass
Mit neuen Songs spannen die 6 Brandenburger Sängerinnen und Sänger den Bogen von Jazz über Pop bis hin zu einer schwungvollen Adaption von Mozarts berühmter g-Moll Sinfonie. Sie dürfen gespannt sein!
30 vor 2 – Musik und Wort – Auferstehung
Bachs Orgelwerke IV – Orgelandacht zur Sterbestunde Jesu

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
In dieser Andacht erklingen die Passionschoräle aus dem «Orgelbüchlein», die den Fortgang der Passionsgeschichte kommentieren, ähnlich wie in den Chorpassionen Bachs. Umrahmt wird die Geschichte von zwei sehr expressiven freien Orgelwerken des Thomaskantors.
Bachs Orgelwerke V

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
Die Wagner-Orgel im Dom ist das adäquate Instrument, um die Orgelwerke Johann Sebastian Bachs zu Gehör zu bringen. Allerdings hat Wagner die Umfänge der Klaviaturen nicht gerade großzügig bemessen, wahrscheinlich aus Kostengründen. Bach hingegen war in allen musikalischen Belangen ein Erneuerer. Jemand, der sich mit den vorgegebenen Grenzen und Rahmen nicht abfinden wollte und musste. Nicht nur im Bereich der Harmonik und Kontrapunktik war er innovativ in seinem Schaffen, er komponierte zuweilen auch in extremen Lagen, sodass manchmal zu komponierten Tönen keine Tasten auf der Domorgel existieren. Mit einiger Erfahrung und viel Geschick und Üben kann man diese Klaviaturbegrenzungen durch Registrierungen, Oktavierungen oder durch einen geringen Eingriff in den Notentext nahezu kaschieren. Doch dies funktioniert nicht bei allen Kompositionen. Die F-Dur Toccata, Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur oder auch Präludium und Fuge in D-Dur lassen sich an der Domorgel z.B. nicht spielen. Deshalb hören Sie eine Auswahl dieser Werke an der modernen, aber doch neobarock angelegten Schuke-Orgel der Altstädtischen St. Gotthardt-Kirche.
Masterprüfungskonzert William Peart

William Peart (UdK Berlin) an der Wagner-Orgel
In unserer Reihe «Meisterschüler an Meisterwerken», seit einigen Jahren in Kooperation mit den Orgelklassen der Universität der Künste veranstaltet, debütiert der junge Engländer William Peart im Brandenburger Dom. Der Organist und Cembalist studierte zunächst in Birmingham, war anschließend u.a. «Assistant Director of Music» in den Kathedralen von Gloucester und Warwick, konnte mit einem Erasmus-Programm in Leipzig seine Studien fortsetzen und beendet mit dem Konzert im Dom sein Studium an der UdK Berlin in der Klasse von Prof. Henry Fairs.
Es erklingen Werke von J.P. Sweelinck, H. Scheidemann und J.S. Bach u.a.
30 vor 2 – Musik und Wort
30 vor 2 – Musik und Wort
Konzert des Evangelischen Domgymnasiums

Sven Klatte, Leitung
Anne Wilhelm
Stefanie Ehrlich
Richard Manthey
Sebastian Sundhaußen
Nach zwei Jahren Pandemiepause ist es an der Zeit, dass die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums endlich wieder ihre Kirche konzertant bespielen und dort singen können. Chor- und Orchesterklassen, das Orchester und der Schulchor haben sich seit vielen Monaten auf diesen wichtigen Termin im Schulleben vorbereitet und freuen sich auf zahlreiche Gäste.
Chor- und Orgelkonzert
Wandelkonzert der Klänge - Doppelchörige Werke alter Meister

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Leitung
Brandenburger Bläserchor
An unterschiedlichen Orten des Domes loten Klänge die Dimension des Raumes aus. Ein strahlender Bläserchor aus dem Langhaus, ein Echochor aus der Krypta oder entrückte Klänge aus dem Hohen Chor. In das große Konzert stimmt immer wieder auch die Wagner-Orgel mit ein – ein Wandelkonzert der Klänge.
30 vor 2 – Musik und Wort
Bachs Orgelwerk VI – Bach und das Pfingstwunder

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
«Komm heilger Geist, Herre Gott»
Brausende Klänge, reich verzierte Choralmelodien…
Musik sagt mehr als tausend Worte. Bachs Vorstellungen des Pfingstwunders sprechen eine unmittelbar nachvollziehbare musikalisch Sprache. Als freies Orgelwerk erklingt unter andrem «Präludium und Fuge in a-Moll, BWV 551», ein Beweis dafür, dass ein freudiges Brausen nicht zwingend in einer Dur-Tonart komponiert sein muss.
emBRASSment zu Gast im Dom

emBRASSment
Die fünf Musiker des Leipziger Blechbläserensembles präsentieren sich mit einer lupenreinen Intonation und enorm rhythmischem Feingefühl. Mit musikalischer Sensibilität und wohldosierter Motorik erweisen sie sich als harmonische Gestalter brillanter Klangfarben.
Arrangements aus Jazz, Pop und Musical, z.B. ABBA goes BRASS, Prinzen-Medley, Ausschnitte aus der West-Side-Story sowie weitere Werke von L. Bernstein, E. Crepo und D. Schostakowitsch.
Meisterwerke des Barock
30 vor 2 – Musik und Wort – Ausnahmetag
Musik der Empfindsamkeit

Barockensemble CONCERT ROYAL Köln
Karla Schröter, Barockoboe
Willi Kronenberg, Orgel
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich eine spezielle Gattung des instrumentalen Zusammenspiels in der Kirchenmusik: Es entstanden Werke für ein Blasinstrument und Orgel. Die Orgel war somit nicht alleinige Solistin. Im Zusammenspiel mit einem Blasinstrument entwickeln sich musikalische Dialoge auf Augenhöhe.
Geographisches Zentrum dieser Gattung waren die Fürstentümer Sachsen und Thüringen. Der größte Teil dieser Werke schreibt als Blasinstrument die Oboe vor, seltener das Horn oder auch Trompete, Flöte oder das Fagott. Neben wenigen frei komponierten Werken entstanden hauptsächlich Choralvorspiele, in denen das Blasinstrument den Cantus Firmus, den Choral, blies und die Orgel reichhaltige, oft sehr virtuose Figurationen spielte.
Werke von J.S. Bach, J.L. Krebs, J.W. Hertel und G.A. Homilius
Suiten von G. F. Telemann mit dem Ensemble Kaiopolis

Das Ensemble Kaiopolis gründete sich 2016 in Brandenburg an der Havel. Die Orchestermusiker haben sämtlich Erfahrung in der historisch informierten Aufführungspraxis und sind oft Ensemblepartner für die Stadt- und Dommusik im Bereich der Chormusik vor 1800. In dem Konzert erklingen zwei Telemannsuiten mit solistischer Horn- bzw. Oboenbesetzung. Das Ensemble kooperiert bei diesem Programm mit der Zürcher Hochschule der Künste und der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.
Trompetenspektakel

Moritz Görg, Rudolf Lörinc, Tibor Mészáros, Björn Kadenbach, Lukas Reiß, Pavel Janeček, Trompeten
Michael Juen, Pauken
Tobias Hildebrandt, Posaune
Michael Riedel, Orgel
Erst im Laufe des 17. Jahrhunderts fand die Trompete Einzug in die Kunstmusik. Auf historischen Instrumenten präsentieren international gefeierte Musiker ein facettenreiches Programm virtuoser Hofmusik für sechs Trompeten, Pauken, Posaune und Orgel, so, wie sie an den Höfen von Kroměříž/Mähren und vor allem am Hof von Kaiser Leopold I. in Wien erklang.
Musik – lieblich und ernst

Henry Fairs beschäftigt sich als Lehrer und Interpret gegenwärtig insbesondere mit dem Orgelschaffen Johann Sebastian Bachs (im Rahmen eines Gesamtwerk-Projekts) und mit den Choralfantasien Max Regers. Von 2005 bis 2020 wirkte Henry Fairs am «Royal Birmingham Conservatoire» (GB), 2016-2020 war er zudem Gastprofessor an der HMT Leipzig. Seit 2014 ist er als «Visiting Professor» an der University of St Andrews (Schottland) tätig. Seit dem Wintersemester 2020/2021 ist Henry Fairs Professor für künstlerisches Orgelspiel an der Universität der Künste Berlin.
Werke von H. Scheidemann, J. P. Sweelinck und D. Buxtehude u.a.
Die Brandenburger Symphoniker zu Gast im Dom

Die Brandenburger Symphoniker wurden im Jahre 1810 gegründet. Sie gehören als ältester bestehender Klangkörper Brandenburgs zu den prägenden kulturellen Einrichtungen des Landes. Die Brandenburger Symphoniker begeistern ihr Publikum weltweit mit der Vielfalt der klassischen, romantischen und der Orchestermusik des 20. und 21. Jahrhunderts. Das Symphonieorchester der Stadt Brandenburg gestaltet ein auf den sakralen Raum abgestimmtes Programm.
30 vor 2 – Musik und Wort
Bachs Orgelwerk VII – Transkribierte und arrangierte Werke

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
Bach war vor allem praktizierender Kirchenmusiker und musste eine große Anzahl von Kompositionen für die Orgel, für Kantatenaufführungen und auch für seinen Instrumentalunterricht liefern. Manchmal, wie es damals üblich war, hat Bach bei anderen Komponisten Ausschau gehalten und deren Werke transkribiert. In dem Konzert hören Sie zwei Concerti von Antonio Vivaldi, die Bach auf beeindruckende Art und Weise für die Königin der Instrumente arrangiert hat. Auch bei der Fuge in h-Moll (BWV 578) greift Bach auf ein Thema eines italienischen Komponisten zurück, einem Triosatz von Arcangelo Corelli.
Nicht selten hat Bach aber auch seine eigenen Werke selbst bearbeitet und wieder verwendet, wie etwa bei Präludium und Fuge in d-Moll, BWV 539, dessen Fuge eine Bearbeitung des 2. Satzes seiner Violinsonate BWV 1001 darstellt.
Illuminationskonzert

Raumklang – Impulse – Perspektiven
Die Lehniner Choralschola sowie Gesangs- und Instrumentalsolisten musizieren unter der musikalischen Gesamtleitung von Andreas Behrendt.
Klangformen im Raum entwickeln sich und treten in einen musikalischen Dialog. Improvisationen für Chor, Gesangssolisten, Orgel, Saxophon, E-Gitarre sowie Neue Musik.
Vokalmusik des Mittelalters und der Renaissance im Dialog mit Improvisationen und Kompositionen von Andreas Behrendt, Friedemann Matzeit und Kalle Kalima. Chorimprovisationen der Lehniner Choralschola und mittelalterliche Gesänge der Zisterzienser und Prämonstratenser aus Brandenburger Originalhandschriften sowie Vokalwerke von L. Senfl, P. G. Palestrina, T.L. de Viktoria u.a.
30 vor 2 – Musik und Wort – Glockenspiel
Bachs Orgelwerk VIII

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
Wie unterrichtete Bach das Orgelspiel? Orgelschulen im heutigen Sinne gab es zur damaligen Zeit nicht. Allerdings hat Bach in seinem Vorwort zum Orgelbüchlein folgenden aufschlussreichen Satz formuliert: «Worinne einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auf allerhand Arth einen Choral durchzuführen, anbey sich auch im Pedal studio zu habilitieren, in dem in solchen darinne befindlichen Choralen das Pedal ganz obligat tractiret wird. Dem Höchsten Gott allein zu Ehren, dem Nechsten, draus sich zu belehren.» Zwar ist man verwundert, welchen Schwierigkeitsgrad Bach für einen «anfahenden Organisten» vorsieht, denn die Choralbearbeitungen sind technisch durchaus schwer und bedürfen einer profunden Musikalität. Aber offensichtlich hatte Bach auch nicht nur durchschnittlich begabte Orgel-Eleven in seiner Obhut: Vermutlich für seinen Sohn Wilhelm Friedemann hat er die Triosonaten zu Studienzwecken komponiert (Es-Dur, c-Moll). Dass diese Stücke keine reinen Unterrichtsstücke sind, sondern sogar den liturgischen Rahmen sprengen, ist schon beim bloßen Zuhören offensichtlich.
Johann Sebastian Bach – Lebensbilder

Elina Albach, Cembalo
Elina Albach studierte an der Schola Cantorum Basiliensis bei Prof. Jörg-Andreas Bötticher, leitete bereits das Vocalconsort Berlin, die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker und unterrichtete an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und der Hochschule für Musik Detmold Kammermusik, Generalbass und Cembalo.
Sie trat in verschiedenen Besetzungen und solo auf zahllosen renommierten Festivals und in legendären Häusern auf vier Kontinenten auf. Unter ihren zahlreichen Stipendien stach zuletzt das
Fellowship #bebeethoven von PODIUM Esslingen und der Kulturstiftung des Bundes heraus, die 2017–2021 jungen Künstlern ermöglichte, neue Wege in Aufführungspraxis, Interpretation und Komposition zu finden. In dieser Zeit entstanden Projekte, die die Aktualität der Alten Musik ausloteten, spektakuläre Verschränkungen Alter und zeitgenössischer Musik mit der Entwicklung eines neuen Repertoires für barockes Instrumentarium und innovative Konzertdesigns.
In ihrem Programm Lebensbilder spürt Elina Albach den biographischen Schaffensstationen Johann Sebastian Bachs nach. Die Recitativarie für singende Cembalistin von Mauricio Kagel durchbricht die barocke Klangsprache, zitiert, kommentiert und parodiert das Vergangene und das Jetzt.
Festakt zum Tag der Deutschen Einheit
Felix Mendelssohn Bartholdy: Paulus

Brandenburger Stadt- und Domchor
Solistinnen und Solisten
Brandenburger Symphoniker
KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Leitung
Das Oratorium, in zwei Teile gegliedert, beschreibt den Werdegang vom Saulus zum Paulus, wobei der erste Teil die Verfolgung der Christen durch Saulus (Märtyrertod des Stephanus durch Steinigung) schildert. Der zweite Teil erzählt von Paulus' Arbeit als Missionar und den damit verbundenen Gefahren. Im Schlusschor zieht Mendelssohn das Fazit, dass nicht nur Paulus die Gerechtigkeit Gottes durch seine Standhaftigkeit erfährt, «sondern alle, die seine Erscheinung lieben».
Psalmvertonungen im Wandel der Zeiten

Brandenburger Motettenchor
KMD Fred Litwinski, Orgel
KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Leitung
«Schaffe in mir Gott ein rein(es) Herz», Psalm 51, klingt bei Johannes Brahms erwartungsgemäß anders als beim zeitgenössischen Komponisten Manfred Schlenker. Aber: Abgesehen stilistischer Vorgaben durch die Tonsprachen der jeweiligen Zeit, interpretieren die beiden Komponisten bestimmte Passagen manchmal nahezu gleich im Affekt, während andere Textpassagen offensichtlich zu sehr unterschiedlichen musikalischen Interpretationen führen. Werke von W. Byrd, J.S. Bach, J. Brahms und M. Schlenker u.a.
Eintritt frei, Spenden herzlich erbeten
Gregorianik meets Pop

The Gregorian Voices
Das Repertoire der Gregorian Voices reicht von gregorianischen Chorälen über geistliche Lieder bis hin zu Madrigalen aus der Renaissance und Barock. Aber auch moderne Klassiker der Popmusik stehen im Programm. Um zu erfahren, wie sich «Knocking on heaven’s door», «Hallelujah» «Sound of Silence» im gregorianischen Stil anhören, muss man sich die Arrangements von «The Gregorian Voices» auf jeden Fall anhören.
Adventsmusik bei Kerzenschein
Adventsmusik bei Kerzenschein
Adventsandacht

mit Musik und Kaffeetrinken
Pfarrer Martin Rohde
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
Adventsmusik bei Kerzenschein

Schola des Domstifts, Gesang
Dr. Rüdiger von Schnurbein, Lesung
Lesung und Gesänge über das Adventslied «Das Volk, das noch im Finstern wandelt»
Das niederländische Kirchenlied in seiner Übertragung durch Jürgen Henkys hat eine spannende Geschichte, die im Konzert erzählt und der musikalisch nachgegangen wird.
Bachs Orgelwerke IX – Ein Feuerwerk der Töne – Silvesterkonzert

KMD Marcell Fladerer-Armbrecht, Orgel
Bach hat gleich mehre Präludien in G-Dur geschrieben, die allesamt den feierlichen Ton eines Altjahrsabends ganz vorzüglich treffen und dennoch nicht unterschiedlicher sein können. Außerdem hat Bach zahlreiche Choralbearbeitungen über das Lutherlied «Vom Himmel hoch» hinterlassen, die im Sinne eines Feuerwerks der Töne zahlreiche Klangfarben der historischen Wagner-Orgel hörbar werden lassen.
Service
Veranstalter & Informationen
Domstift Brandenburg
Burghof 10
14776 Brandenburg an der Havel
03381-211 22 18
musik@dom-brandenburg.de
www.dom-brandenburg.de
Kartenservice
Informationen zum Kartenverkauf auf www.dom-brandenburg.de/service. Viele Konzerte sind kostenfrei.
Tourist-Information
Stadt Brandenburg. Tourismus an der Havel
Neustädtischer Markt 3
14776 Brandenburg an der Havel
03381-796 360
info@stadt-brandenburg.de
www.stg-brandenburg.de
Anreise
Bahn: RE1 halbstündlich ab Berlin bis Brandenburg Hauptbahnhof
Bitte informieren Sie sich vorab bei den Veranstaltern über mögliche Programmänderungen. Dort erhalten Sie auch Informationen über die Barrierefreiheit der Veranstaltungsorte.










