Klassik ohne Grenzen

3 Frauen spielen unter freiem Himmel auf Geigenvergrößern
Klassik ohne Grenzen, Photo: Artur Kozlowski

3. bis 30. August

Klassik ohne Grenzen ist ein internationales Open-Air-Sommerfestival für klassische Musik in der deutsch-polnischen Grenzregion. An fünf aufeinanderfolgenden Wochenenden finden vom 3. bis 30. August zahlreiche Konzerte in Frankfurt (Oder) und Słubice statt. Das Publikum erwartet ein Crossover-Programm aus Kammermusik, zeitgenössischen Interpretationen und originellen Arrangements, dargeboten von internationalen Künstlerinnen und Künstlern sowie renommierten Ensembles.

Hier trifft Wiener Klassik auf Romantik und Moderne. Hier wird zu Tango, Balkanfolk und Klezmer getanzt. Höhepunkt des Festivals ist das große sinfonische Abschlusskonzert am 30. August auf dem Frankfurter Anger, gespielt vom Festivalorchester: Musikerinnen und Musiker des Brandenburgisches Staatsorchesters Frankfurt und der Philharmonie Gorzów, dirigiert von Howard Griffiths, lassen Filmmusik von John Williams, Hans Zimmer, Nino Rota und anderen erklingen.

Alle Konzerte bestechen durch ihre zwanglose Atmosphäre in den schönsten Parkanlagen der Doppelstadt. Der Eintritt ist frei. Gäste können eigene Campingstühle, Picknickdecken und -körbe mitbringen.

Detaillierte Informationen zum Programm von Klassik ohne Grenzen finden Sie ab Juni unter www.klassik-ohne-grenzen.eu.

Sommerfestival in der deutsch-polnischen Grenzregion 2025

Klassik, klassisch!

Am Anger, Frankfurt (Oder) Sonntag, 3. August 2025, 11:00 Uhr
Philharmonie Orchester Gorzówvergrößern
Philharmonie Orchester Gorzów, Photo: Bartek Barczyk

Philharmonie Orchester Gorzów
Marianna Żołnacz, Flöte
Przemysław Fiugajski, Leitung

Musik von Mozart & Beethoven

Würde man in der Musikgeschichte nach einer Essenz der klassischen Musik suchen, wären diese zwei Namen wahrscheinlich ein Volltreffer. Zur Eröffnung des diesjährigen Festivals bringt das junge Philharmonie Orchester Gorzów unter der Leitung seines Musikdirektors die vorletzte Symphonie von Ludwig van Beethoven, die der Komponist selbst wegen ihrer Leichtigkeit und ihrem Witz «Kleine Sinfonie in F» nannte, sowie das Flötenkonzert in G (KV 313) von Wolfgang Amadeus Mozart zu Gehör. Mozart selbst mochte die Flöte als Instrument angeblich nicht richtig. Und trotzdem, Mozarts Flötenkonzerte gehören zu seinen beliebtesten Werken!

West Side Story

Lennépark, Frankfurt (Oder) Samstag, 9. August 2025, 19:30 Uhr
Anna & Ines Walachowski Photo: Thomas Rabschvergrößern
Anna & Ines Walachowski, Photo: Thomas Rabsch

Anna & Ines Walachowski, Klavier

Musik aus Amerika für zwei Klaviere

Nach einer Idee von Jerome Robbins und mit der Musik von Jahrhundertgenie Leonard Bernstein wurde die moderne Version von «Romeo und Julia» 1957 in Washington uraufgeführt. Spätestens seit der oscarprämierten Verfilmung vier Jahre später wurde das Musical zu einer Pop-Ikone der Musikgeschichte. Gemeinsam mit seinem Freund Sid Ramin komponierte Bernstein eine Version für zwei Klaviere, die aus dem Werk ein grandios-virtuoses Stück machte.

Alle Menschen werden... Schwestern

Lennépark, Frankfurt (Oder) Sonntag, 10. August 2025, 11:00 Uhr
2 Musikerinnenvergrößern
Anouchka Hack & Katharina Hack, Photo: Clara Evens

Anouchka Hack, Cello
Katharina Hack, Klavier

Musik von Fanny Mendelssohn bis Alicia Keys - arrangiert für Klavier und Cello

Bis zur Pop-Ära konnten sich Frauen als Komponistinnen eigentlich nicht richtig durchsetzen. Vor diesem Hintergrund ist das Werk und Schaffen von emanzipierten Komponistinnen wie Fanny Mendelssohn Hensel, Clara Schumann und Nadia und Lili Boulanger von besonderer Bedeutung. Die Musik dieser Frauen und das unzertrennliche Band zwischen Geschwistern in Kompositionen stellte für die Schwestern Anouchka und Katharina Hack einen Ausgangspunkt für ein ganz besonderes Programm dar, bei dem sie eine geistige Verwandtschaft zu ihren musikalischen Vorgängerinnen zum Ausdruck bringen.

Ein Vormittag mit Flamenco

Lienaupark Frankfurt (Oder) Sonntag, 17. August 2025, 11:00 Uhr
Sven Jungbeck, Joscho Stephan & Volker Kamp, © Joscho Stephan Triovergrößern
Sven Jungbeck, Joscho Stephan & Volker Kamp, © Joscho Stephan Trio

Krzysztof Pełech, klassische Gitarre
Joscho Stephan, Sologitarre (Gypsy Guitar)
Sven Jungbeck, Rhythmusgitarre (Gypsy Guitar)
Volker Kamp, Kontrabass

Gypsy-Jazz für zwei oder manchmal auch drei Gitarren und einen Kontrabass

Der in Mönchengladbach geborene Gitarrist Joscho Stephan verbindet traditionellen Gypsy-Jazz mit Einflüssen aus Latin, Klassik und Pop zu einem unverwechselbaren Stil.

Sein Debütalbum «Swinging Strings» (1999) wurde vom amerikanischen Guitar Player direkt zur CD des Monats gekürt.

In Frankfurt tritt er nicht nur mit seinem Trio auf, sondern auch mit dem polnischen Star-Gitarristen Krzysztof Pełech als Gast.

Gruselige Bilder einer Ausstellung

Gertraudenpark, Frankfurt (Oder) Samstag, 23. August 2025, 16:00 Uhr
Malte Arkona spielt Melodika.vergrößern
Malte Arkona, Photo: Nikolaj Lund

Malte Arkona, Sprecher
Katarzyna Wasiak, Klavier

Musikprogramm für Kinder nach der Musik von Modest Mussorgsky

Der TV-Moderator und Sprecher Malte Arkona war bereits zu Gast bei «Klassik ohne Grenzen» und hat das junge Festivalpublikum auf eine Reise durch die Welt der Geige mitgenommen. Diesmal kommt er mit einer Geschichte der «Gruseligen Bilder einer Ausstellung» nach Motiven von Modest Petrowitsch Mussorgsky. Dessen bekanntes Klavierwerk beschreibt Gemälde und Zeichnungen seines Freundes Viktor Hartmann.

Jazz ohne Grenzen

Plac Bohaterów, Słubice Samstag, 23. August 2025, 19:30 Uhr
Schwarz-Weiß-Bild: 1 Mannvergrößern
Helge Lien, © Künstler

Adam Bałdych, Violine
Helge Lien, Klavier

Von polnischer Volksmusik über Klassik bis Jazz

Die beiden Ausnahmetalente trafen musikalisch im Projekt «Poetry» aufeinander – ein Album, das vom norwegischen ECM-ähnlichen Klang geprägt ist, aber dennoch voller slawischer Melancholie steckt.

Die Chemie zwischen Adam Bałdychs expressivem Violinspiel und Helge Liens transparentem, lyrischen Pianospiel ist magisch.

Sie schaffen es, Kammermusik und Jazz zu verschmelzen – ohne sich jemals in Virtuosität zu verlieren.

Vivaldi, Grieg, Chopin und mehr...

Gertraudenpark Frankfurt (Oder) Sonntag, 24. August 2025, 11:00 Uhr
The Whoop Groupvergrößern
The Whoop Group, © Veranstalter

The Whoop Group:
Jakub Muras, Sopransaxophon
Mateusz Dobosz, Altsaxophon
Krzysztof Koszowski, Tenorsaxophon
Szymon Zawodny, Baritonsaxophon

Ein gefährlich gutes Saxophon-Quartett!

The Whoop Group ist ein polnisches Saxophonquartett, das sich mit seiner explosiven Mischung aus Klassik, Jazz und Pop-Covern einen Namen gemacht hat. Die Mitglieder - allesamt klassische Saxophonisten - zeigen, dass ein Saxophonquartett alles andere als steif sein muss.

Die Gruppe wurde durch ihre viralen YouTube-Videos bekannt, zum Beispiel mit ihrer wilden Version von Rossinis Wilhelm-Tell-Ouvertüre oder eigenen Interpretationen von Queen, Vivaldi und Film-Soundtracks.

Abschlusskonzert

Am Anger, Frankfurt (Oder) Samstag, 30. August 2025, 19:00 Uhr
1 Frau mit Geigevergrößern
Maria Machowska, © Künstler

Howard Griffiths, Dirigent
Maria Machowska, Violine
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Philharmonisches Orchester Zielona Góra
Singakademie Frankfurt (Oder)

Filmisch und romantisch: Ein Abend voller Leidenschaft und Pracht!

Zum Abschluss von «Klassik ohne Grenzen» erklingt Filmmusik in der magischen Atmosphäre des Frankfurter Angers – mit voller Kraft und im vollen Glanz des symphonischen Festivalorchesters mit Musikerinnen und Musikern des Brandenburgischen Staatsorchesters und des Philharmonischen Orchesters Zielona Góra unter der Leitung von Howard Griffiths. Liebhaber:innen klassischer Musik dürfen sich auf die Aufführung des Violinkonzerts von Mieczysław Karłowicz mit der polnischen Solistin Maria Machowska freuen. Und auch Fans von Filmmusik kommen auf ihre Kosten: mit Themen aus Indiana Jones, E.T., Schindlers Liste, Interstellar und The Lion King.

Das Festival endet wie jedes Jahr mit den feierlichen Klängen von Edward Elgars «Land of Hope and Glory» – selbstverständlich mit der Unterstützung der Frankfurter Singakademie.

Weihnachts- & Silvesterprogramm des Veranstalters 2025

Wiener Operetten Weihnacht

Großer Saal, Kleist Forum Frankfurt (Oder) Samstag, 6. Dezember 2025, 15:30 Uhr
Wiener Operetten Weihnacht, Foto: KlausWünschvergrößern
Wiener Operetten Weihnacht, Photo: Klaus Wünsch

Metropolitan Chamber Orchestra, musikalische Begleitung
Balletttänzerinnen des National Theaters Prag

Galaprogramm mit Solisten, Ballett und Entertainment

Ein Galaprogramm voller Glanz und Charme, das die schönsten Weihnachtslieder und klassischen Operettenmelodien vereint.

Dazu gehören bekannte Wiener Melodien, Duette und Lieder wie «G’schichten aus dem Wiener Wald», «Andachtsjodler» und «Es wird scho glei dumpa», aber auch Titel wie «Ave Maria», «Oh du Fröhliche» oder «Eine kleine Nachtmusik» und Ausschnitte aus der Operette «Wiener Blut» von Johann Strauss sowie Stücke anderer berühmter Operetten-Komponisten.

Ergänzt wird das Programm durch die schönsten Tanzszenen aus «Schwanensee», «Hänsel und Gretel» u. a., dargeboten von Balletttänzerinnen des National Theaters Prag.

Weihnachtssingen

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Sonntag, 7. Dezember 2025, 17:00 Uhr
Frauenkammerchor Frankfurt (Oder)vergrößern
Frauenkammerchor Frankfurt (Oder), Foto: Maja-Lynn Makowski/Johannes Franke

Frauenkammerchor Frankfurt (Oder)
Lutz Matthias Müller, Leitung

Abend mit Weihnachtsmusik

Seit 1986 besteht der Chor unter der Leitung von Lutz Matthias Müller. Fast 35 Jahre lang hatte er sein Domizil in der Frankfurter Konzerthalle.

In diesem Jahr singt der Chor im Kleist-Museum und lädt zu einem Abend mit Weihnachtsmusik aus Böhmen, Frankreich und England sowie bekannten und gern gehörten Weisen ein.

Eine Veranstaltung des Frauenkammerchores Frankfurt (Oder) in Kooperation mit der Stiftung Kleist-Museum

Nussknacker

Messehalle 1, Messe Frankfurt (Oder) Freitag, 12. Dezember 2025, 19:00 UhrTickets
Die Leute tanzen Ballet.vergrößern
Eine Szene vom "Der Nussknacker", © Ovation Events

International Festival Ballet & Orchestra
Veranstalter: Ovation Events GmbH

Große Ballett-Kunst für die ganze Familie

Peter Tschaikowskis Meisterwerk wurde am 18. Dezember 1892 in Sankt Petersburg uraufgeführt und begeistert seitdem Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

Die grenzenlose Eleganz und unbeschwerte Leichtigkeit des Ensembles, das grandiose Bühnenbild und opulente Kostüme sorgen für eine verträumte und märchenhaften Version des Klassikers, der auch nach über 100 Jahren das Publikum fasziniert.

Musik & Wort zur Weihnachtszeit

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Samstag, 13. Dezember 2025, 17:00 UhrTickets
Fotocollage: Daniel Heinz, Foto: Heike Steinweg / Catori Quartett, © BSOFvergrößern
Daniel Heinz, Foto: Heike Steinweg / Catori Quartett, © BSOF

Daniel Heinz, Lesung
Catori Quartetts:
Klaudyna Schulze-Broniewska & Stefan Hunger, Violine
Claudia Georgi, Bratsche
Thomas Georgi, Cello

Musikalische Lesung aus Nussknacker und Mausekönig von E.T.A. Hoffmann

Das traditionelle Weihnachtskonzert des Catori Quartetts begleitet auch in diesem Jahr der Schauspieler Daniel Heinz, der das Publikum mit einer Lesung aus Nussknacker und Mausekönig von E.T.A. Hoffmann beglücken wird.

Um 16 Uhr öffnet das traditionelle Weihnachtscafé.

Ein Kind gebor'n zu Bethlehem

Konferenzraum 2, Kleist Forum Frankfurt (Oder) Sonntag, 21. Dezember 2025, 11:00 UhrTickets
Singing All Together, Foto: Singakademie Frankfurtvergrößern
Singing All Together, © Singakademie Frankfurt

Singing all Together der Singakademie Frankfurt (Oder)
Volkschor Eisenhüttenstadt
Steffen Schreiner, Klavier Magdalena Iƚowska, Dirigentin

Matinee zum 4. Advent

Ein Vormittagskonzert im Advent, das garantiert für Freude sorgt!

Hier erwartet das Publikum ein abwechslungsreiches Programm: bekannte Weihnachtslieder in neuen, originellen Arrangements, internationale Lieder, die man nicht jeden Tag hört und selbstverständlich auch traditionelle Stücke.

Mit Elan und jugendlicher Energie wird diese Matinee zu einem besonderen Erlebnis für alle, die ein Weihnachtskonzert abseits der üblichen Klänge genießen möchten.

Weihnachtskonzert

Messehalle 4, Messe Frankfurt (Oder) Sonntag, 21. Dezember 2025, 16:00 UhrTickets
Orchester Frankfurter Musikfreunde, Foto: Markus Simonvergrößern
Orchester Frankfurter Musikfreunde, Foto: Markus Simon

Orchester der Frankfurter Musikfreunde
Chor der Frankfurter Musikschule Frankfurt Oder »Corona Vokalis«
Antje Finkenwirth, Leitung
Juliane Langsch-Peters, Moderation
Markus Wolff, musikalische Gesamtleitung
Riccardo Bózolo, Klavier

Ein vielfältiges und stimmungsvolles Programm

Die Ouvertüre zu Iphigenie in Aulis von Christoph Willibald Gluck sowie das Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll von Ludwig van Beethoven. Als Solist wird Konzertpianist und Leiter des Fachbereiches Klavier an der Frankfurter Musikschule Riccardo Bózolo zu hören sein.

Im zweiten Teil des Konzertes hören Sie weihnachtliche Musik mit dem Chor der Frankfurter Musikschule „Corona Vocalis“ unter der Leitung von Antje Finkenwirth, sowie Musik aus der Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck.

Weihnachtssingen

Kleist Forum Frankfurt (Oder) Montag, 22. Dezember 2025, 19:30 UhrTickets
Knabenchor, Foto: Singakademie Frankfurt (Oder)vergrößern
Knabenchor, © Singakademie Frankfurt (Oder)

Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder)
Steffen Schreiner, Klavier
Mitglieder des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt
Miguel Ehlert, Dirigent

Schönheit klassischer Weihnachtslieder

Mit diesem besonderen Konzert des Knabenchores kommt garantiert jeder in Weihnachtsstimmung. Mit Begeisterung haben die jungen Sänger ihr Repertoire einstudiert und präsentieren die Schönheit klassischer Weihnachtslieder, passend untermalt mit Orchesterklängen.

Die Kombination aus den klaren Stimmen der Knaben und Männer mit festlicher Musik sorgt für besinnliche Stimmung. Ein unvergesslicher Abend für die ganze Familie!

Zur heiligen Nacht

Kleist Forum Frankfurt (Oder) Dienstag, 23. Dezember 2025, 22:00 UhrTickets
Kammerchor, Foto: Singakademie Frankfurt (Oder)vergrößern
Kammerchor, © Singakademie Frankfurt (Oder)

Kammerchor der Singakademie Frankfurt (Oder)
Wellmitzer Bläser Stefan Hunger, Violine Rudolf Tiersch, Dirigent

Ein unvergessliches Erlebnis in der besinnlichsten Zeit des Jahres

Die Nacht vom 23. auf den 24. Dezember lädt zu einem außergewöhnlichen, intimen Konzert ein, das von den besten Stimmen des Großen Chors gestaltet wird. Schon vor Beginn wird das Publikum mit weihnachtlicher Bläsermusik in die richtige Stimmung versetzt.

Doch die wahre Magie entsteht im Konzert selbst: Die Kompositionen schaffen eine Atmosphäre, die tief berührt.

Der Höhepunkt des Abends: das weltweit bekannte «Stille Nacht, heilige Nacht», das in all seiner Reinheit verzaubert.

Die Schneekönigin

Messehalle 4, Messe Frankfurt (Oder) Freitag, 26. Dezember 2025, 17:00 UhrTickets
Die Schneekönigin: AI Bild: 1 Stadt wurde von Eis gebaut.vergrößern
Die Schneekönigin, Foto: Julis H. / pixabay

Kristin Muthwill, Erzähler
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Ulrich Kern, Dirigent

Familienkonzert mit Musik von Edvard Grieg, Jean Sibelius und Carl Nielsen

Es ist die Geschichte über die Kinder Gerda und Kay, die ein Herz und eine Seele sind, bis Kay eines Tages von den Splittern eines Zauberspiegels getroffen wird, der seine Seele verfinstert. So hat er keine Angst, als die Schneekönigin im Winter durch die Stadt fährt. Er hängt seinen Schlitten an ihre Kutsche und wird von ihr entführt. Ich eisiger Kuss lässt sein Herz gefrieren und alles, auch seine Freundin Gerda vergessen. Das Mädchen aber will Kay retten. Fest entschlossen macht sie sich auf den Weg, um Kay zu retten. Sie muss verführerischen Zauberkräften widerstehen, nimmt es mit einer Räuberbande auf und findet ihren Freund schließlich mehr tot als lebendig im Eispalast der Schneekönigin…

Schwanensee

Kleist Forum Frankfurt (Oder) Samstag, 27. Dezember 2025, 19:30 UhrTickets
Schwanensee, Foto: Concert Productions Dresden GmbHvergrößern
Schwanensee, © Concert Productions Dresden GmbH

Concert Productions Dresden, Veranstaltung

Ballett mit Musik vom Peter I. Tschaikowsky

Schwanensee ein Meisterwerk von Tschaikowskys Genialität und eines der ikonischsten Balletts aller Zeiten. Mit unvergesslichen Musikstücke und atemberaubender Choreografie erweckt diese Produktion eine zeitlose Geschichte von Liebe, Verrat und Erlösung zum Leben. Erzählt wird die fesselnde Geschichte der Prinzessin Odette, die durch einen Fluch dazu verdammt ist, tagsüber als Schwan und nur nachts als Frau zu leben. Als Prinz Siegfried bei der Jagd auf einen Schwarm Schwäne trifft, ist er verzaubert, als sich einer von ihnen in die wunderschöne Odette verwandelt. Doch ihre Liebe wird auf die Probe gestellt, als die listige Odile – die Odette zum Verwechseln ähnlichsieht – droht, ihr Band zu zerstören. Wird Siegfrieds Liebe stark genug sein, um den Fluch zu brechen?

Ein bezaubernder Abend zeitloser Schönheit, der unvergessliche Erinnerungen hinterlässt – lange nachdem der Vorhang gefallen ist!

Konzert zum Jahresausklang

Anger in Frankfurt (Oder) Mittwoch, 31. Dezember 2025, 17:00 UhrTickets
Orchester spielt Musikvergrößern
BSOF, Foto: Tobias Tanzyna

Sonja Herranen, Sopran
Sandra Laagus, Alt
Johan Krogius, Tenor
Adam Kutny, Bass
Großer Chor der Singakademie Frankfurt (Oder)
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Howard Griffiths, Dirigent

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Beethovens »Neunte« zum Jahresausklang ist in Frankfurt ein Muss. Wie lässt sich das alte Jahr versöhnlicher beenden und friedvoller aufs Neue schauen, als mit der in dieser Sinfonie besungenen Eintracht und Brüderlichkeit? Aber nicht nur die Botschaft aus Schillers »Ode an die Freude« macht diese Sinfonie so einzigartig. Ihr großer Reichtum an musikalischen Gedanken, das geniale Zusammenführen vieler unterschiedlicher Motive, musikalische Formen, die sich ganz frei entwickeln und schließlich der phänomenale 4. Satz mit den Solist:innen, dem Schlusschor und der »Ode« machen sie zu einem der größten Werke der Musikgeschichte.

Weitere Konzerte 2025

5. Philharmonisches Konzert

Großer Saal, Konzerthalle "Carl Philipp Emanuel Bach" Freitag, 17. Januar 2025, 19:30 Uhr
Matthias Schorn , Foto: Jan Northoffvergrößern
Matthias Schorn, Foto: Jan Northoff

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Adrian Prabava, Dirigent
Matthias Schorn, Klarinette

Werke:
- Maurice Ravel: »Shéhérazade« Märchenouvertüre
- Claude Debussy: Rhapsodie Nr. 1 für Klarinette und Orchester
- Gioacchino Rossini: Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester
- Igor Strawinsky: »Petruschka« Burleske für Orchester (1947)

Matthias Schorn, der »Artist in Residence«, widmet sich in seinem ersten Konzert mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt zwei Werken, die zu den reizvollsten Stücken der Klarinettenliteratur zählen. Wen Mozarts berühmtes Klarinettenkonzert begeistert, der wird Rossinis Introduktion lieben. Gleiches gilt für Debussys Rhapsodie für Klarinette und Orchester, in dem zarte, luzide Orchesterklänge die Solo-Klarinette umspielen, die singend beinahe von Traumgebilden zu erzählen scheint. Eingerahmt sind beide Werke hier von zwei »märchenhaften« Stücken. Maurice Ravels »Shéhérazade« und Igor Strawinsky »Petruschka«.

Traummelodien der Operette

Traummelodien der Operette, Foto: Jan Sadlervergrößern
Traummelodien der Operette, Foto: Jan Sadler

Veranstalter: Veranstaltungsbüro Wünsch
Tänzer:innen des Fernsehballetts Prag
Musiker:innen vom Nationaltheater Brünn

Was das Herz der Operettenfreunde beschwingt.

Diese Operetten-Gala lebt von ihrer mitreißenden Musikalität und ihrem Schwung. Es ist nicht die Inszenierung, sondern eher die Leichtigkeit des Seins, welches die Sinne des Publikums für die großen Meisterwerke der Operette sensibilisiert. Die Musiker vom Nationaltheater Brünn und erstklassige Solisten entzünden ein musikalisches Feuerwerk aus den beliebtesten und bekanntesten Operettenmelodien. Von Jacques Offenbach, über Karl Millöcker, Carl Zeller, Franz von Suppé, Franz Lehar und natürlich Vater und Sohn Strauß ist alles dabei. Tänzer:innen des Fernsehballetts Prag machen die Gala zu einem Fest der Sinne.

New York Gospel Stars

New York Gospel Stars, Foto: Makis Photographyvergrößern
New York Gospel Stars, Foto: Makis Photography

New York Gospel Stars
Veranstalter: Lars Berndt EVENTS GmbH

Ein Erlebnis für die ganze Familie!

Sie sind wieder da: die New York Gospel Stars! Mit dabei sind alte Bekannte, aber auch neue Gesichter, die neuen Schwung mitbringen. Seit mittlerweile 17 Jahren performen die Gospel Stars die beliebtesten Gospelklassiker und lassen dabei die Herzen des Publikums höherschlagen. Die Gospels wollen die «gute Botschaft» weitergeben und ihre Liebe zu Gott mit anderen teilen; wie ginge dies besser als durch hingebungsvolle Musik? Von «Down by the Riverside» bis «Oh Happy Day!» – mit ihren unglaublichen Stimmen geben die New York Gospel Stars jedem Song eine persönliche Note.

3. Klassik am Sonntag

Gabriel Schwabe, Foto: Tobias Tanzynavergrößern
Gabriel Schwabe, Foto: Tobias Tanzyna

Gabriel Schwabe, Violoncello
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt Sebastian Tewinkel, Dirigent

Jacques Ibert: Divertissement (1930)
Peter I. Tschaikowsky: Rokoko-Variationen op. 33 für Violoncello und Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 «Jupiter»

Mozarts «Jupiter-Sinfonie» markiert einen Schlusspunkt und gleichzeitig einen Aufbruch in neue Welten. In höchster Vollendung krönt und beendet Mozart mit ihr sein Schaffen auf dem Feld der Sinfonie. Zugleich präsentiert er mit ihr das erste monumentale Werk jener Traditionslinie, die die Sinfonik des 19. Jahrhunderts bestimmen wird. Einer seiner glühendsten Verehrer war Tschaikoswsky. Mit sieben Rokoko-Variationen hatte er eine Hommage geschaffen, mit der er sich nicht vor der Ära der gepuderten Perücken, sondern vor Mozart tief verneigt.

Frühlingssingen

Frauenkammerchor Frankfurt (Oder)vergrößern
Frauenkammerchor Frankfurt (Oder), Photo: Johannes Franke

Frauenkammerchor Frankfurt (Oder)

Chorliteratur der Renaissance

Der Chor wurde 1986 von Lutz Matthias Müller gegründet. Die Mitglieder sangen im Haus des Lehrers, in Betrieben und Seniorenheimen, sie gestalten Frühlings- und Weihnachtskonzerte. Seit 1994 werden Konzerte mit Schülern der Musikschule Frankfurt (O) zusammen veranstaltet. Regelmäßig ist der Chor bei der Frankfurter Traditionsveranstaltung «Wir sind eine große Familie» dabei.

Die 40 Damen des Chores proben in der Konzerthalle «Carl Philipp Emanuel Bach». Geprobt wird in der Konzerthalle »C. Ph. E. Bach« immer montags in der Zeit von 19.00 Uhr – 21.00 Uhr.

5. Klassik am Sonntag

1 Mann mit Klarinette in der Naturvergrößern
Matthias Schorn, Photo: Oliver Borchert

Matthias Schorn, Klarinette
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Zoi Tsokanou, Dirigieren

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622
Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 «Schottische»

Mozarts Oeuvre ist reich an wunderbarer Musik. Doch sein berühmtes Klarinettenkonzert ist etwas sehr Besonderes. Es ist das bedeutendste und wichtigste seiner Bläserkonzerte, das letzte vollendete Werk des Komponisten, in dessen zweiten Satz er die Klarinette auf unerreicht feinfühlige Art singen lässt, und von besonderer musikalischer Reife. «Lieder ohne Worte» ziehen sich auch durch Mendelssohns gesamte »Schottische« Sinfonie. Karriere machte sie wegen ihres ausgeprägt lyrischen Stils. Sie ist ganz durchdrungen vom schottischen Kolorit, diesem Nebeneinander von Verfall, morbidem Charme und der schroffen Schönheit der Highlands. Die typischen Dudelsäcke werden dabei von burschikos auftretenden Klarinetten imitiert.

Peaceful Piano

1 hübsche Mädchenvergrößern
Gabrielė Bekerytė, © Freie Kunst

Gabrielė Bekerytė, Piano

Werke:
– Ludovico Einaudi: Nuvole Bianche, Una Mattina, Divenire
– Yiruma: River Flows in You
– Ludwig van Beethoven: Mondscheinsonate
– Frédéric Chopin: Nocturne in Es-Dur
– Yann Tiersen: Comptine d’un autre été, Amélie
– Claude Debussy: Clair de Lune
– Ennio Morricone: Once Upon a Time in America – Deborah’s Theme
– Justin Hurwitz: La La Land – Mia & Sebastian’s Theme
– ...und viele weitere!

«Peaceful Piano» ist eine Hommage an die zeitlose Schönheit und emotionale Tiefe der Klaviermusik. Ein zauberhafter Abend mit den Meisterwerken legendärer Komponisten und zeitgenössischer Ikonen.

Veranstalter: Freie Kunst

10. Philharmonisches Konzert

1 Mann mit Geigevergrößern
Kolja Blacher, Photo: Felix Broede

Kolja Blacher, Violine
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
GMD Jörg-Peter Weigle, Dirigent

Jean Sibelius: Valse triste op. 44,1
Carl Nielsen: Violinkonzert op.33
Sergej Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 44

Was den Finnen Jean Sibelius, ist den Dänen Carl Nielsen. Dieses Konzert führt beide zusammen und kombiniert eines der bekanntesten Werke des einen mit einem brillanten Violinkonzert des anderen, das hierzulande 100 Jahre nach seiner Uraufführung endlich seinen Durchbruch erlebt. Obwohl Carl Nielsen ein ungeheuer vielseitiger Komponist war und wie Sibelius zunächst als Geiger reüssierte, schrieb er für «sein» Instrument nur ein einziges Konzert. Dieses aber hat es in sich.

Es steckt voller Kontraste, ist mal rauschhaft, dann leise und lyrisch, bebt hier vor Energie und Dynamik und schwebt dort in zarteste Gefilde.

7. Sonntagsmatinee «FALTENRADIO IN CONCERT»

4 Männer mit Anzügenvergrößern
Faltenradio, Photo: Lukas Beck

Faltenradio:
Alexander Maurer, Steirische Harmonika, Klarinetten & Gitarre
Alexander Neubauer, Stefan Prommegger & Matthias Schorn, Steirische Harmonika, Klarinetten & Gesang

Gitarre und Gesang alle Genres von Volksmusik bis Klassik

Seit 15 Jahren machen Alexander Mauerer, Alexander Neubauer, Stefan Prommegger und Matthias Schorn unter dem Namen «Faltenradio» Musik und kapern mit ihrer Besetzung für Steierische Harmonika, Klarinetten, Gitarre und Gesang alle Genres von Volksmusik bis Klassik. Das Repertoire dieser ungewöhnlichen Band exzellenter Musiker reicht von Polka bis zu Songs von Konstantin Wecker und Falco. Mit «Faltenradio» kann und will Matthias Schorn jene gepflegten Pfade verlassen, die er sonst als Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker beschreitet und zeigt dabei auch sein Talent als Entertainer und Sänger.

Konzert zur Sonnenwende

Singing all Together der Singakademie Frankfurt (Oder)vergrößern
SAF Großer Chor, Photo: Winfried Mausolf

Steffen Schreiner, Orgel/Klavier
Singing all Together der Singakademie Frankfurt (Oder)
Volkschor Eisenhüttenstadt
Magdalena Iƚowska, Dirigieren

Beschwingte Melodie

Endlich ist er da: der Sommer! Von ganzem Herzen wird er musikalisch begrüßt. Am Horizont sieht und spürt man bereits die Abenteuer der kommenden Monate, Badespaß, viel freie Zeit, Ferien – einfach tausend Gründe mit beschwingten Melodien seiner Vorfreude musikalisch Ausdruck zu verleihen.

Alt und jung vereint und solo gestalten einen sonnen- und glückdurchtränkten Nachmittag.

Koboldkonzert «Peter und der Wolf»

Oberes Foyer, Konzerthalle "Carl Philipp Emanuel Bach" Frankfurt (Oder) Mittwoch, 25. Juni 2025, 09:15 Uhr
Mittwoch, 25. Juni 2025, 10:30 Uhr
Zeichentrick: 1 Junge mit roten Haarenvergrößern
Koboldkonzert, Photo & Graphik: Kathrin Hellert Knappe, Lothar Tanzyna

Elisabeth Steinbach, Flöte
Akeo Watanabe, Oboe
Sebastian Schneider, Klarinette
Dominic Molnar, Horn
Anne Kathrin Meier, Moderation

Sergej Prokofjew: Peter und der Wolf

Die Geschichte von Peter, der einen finster herumstreunenden Wolf mit Mut, List und der Hilfe eines kleinen Vögelchens fängt, ist das berühmteste Musikmärchen der Welt. Jede Figur – Peter, dessen Großvater, eine Ente, eine Katze, der kleine Vogel, der Wolf und die Jäger – wird durch ein Instrument dargestellt.

Es gibt kaum ein Stück, in dem Kinder auf so unterhaltsame Weise mehr über Orchesterinstrumente lernen als dieses. Bei diesem Koboldkonzert wird die Fassung für Bläserquintett und Sprecherin aufgeführt. Die Textpassagen liest Musikvermittlerin Anne Kathrin Meier.

6. Klassik am Sonntag

1 Mann dirigiertvergrößern
Jörg-Peter Weigle, Photo: Tobias Tanzyna

Lothar Odinius, Tenor
Marcelina Román, Sopran
Britta Schwarz, Mezzosopran
Großer Chor der Singakademie Frankfurt (Oder)
Adoramus Kammerchor Slubice
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
GMD Jörg-Peter Weigel, Dirigieren

Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52, MWV A 18 «Lobgesang»

Mit diesem Konzert verabschiedet sich GMD Jörg-Peter Weigle als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt. In den sieben Jahren an der Spitze des einzigen A-Orchesters Brandenburgs waren große, künstlerisch herausragende chorsinfonische Aufführungen sein besonderes Markenzeichen. Zum Abschluss bringt er mit Mendelssohns Sinfoniekantate »Lobgesang« noch einmal große romantische Chorsinfonik auf die Bühne. Wie in Beethovens 9. Sinfonie haben auch hier Chor und Solisten ihren großen Auftritt im letzten Satz und feiern hier den Sieg des Lichts über die Dunkelheit.

«Zu einem Fest der Liebe, willst Du? Komm, …»

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Sonntag, 29. Juni 2025, 14:00 Uhr
Leute sitzen im Gartenvergrößern
Museumsgartenvom Kleist-Museum, Photo: Dong-Ha Choe

Andreas Dormann, Saxophon
la grande bouche:
Andreas Sommer, Gitarre
Charles Matuschewski, Klavier

Sommerfest des Kleist-Museums

In dem Garten erwarten Sie viele Gäste, die mit Ihnen bei heißer Musik von la grande bouche & Andreas Dormann und kühlen Getränken das Glas erheben wollen auf unser Haus und Heinrich von Kleist.

Führungen durch die Ausstellungen und interessante Gespräche gehören zum Sommerfest ebenso wie die Auktion des Förderkreises Kleist-Museum e. V. Kuchen und Gegrilltes sind vor Ort erhältlich.

Eintritt frei!

Der Sommer ist da

Sonnenblumenvergrößern
Sommer, Photo: Susanne Jutzeler / Pixabay

Singing All Together
Nachwuchsgruppe des Knabenchores der Singakademie Frankfurt (Oder)
Projektchöre FRÖBEL-Horte
Steffen Schreiner, Orgel/Klavier
Doris Blenck, Magdalena Iłowska & Rudolf Tiersch, Dirigieren

SCHULKONZERT

Der Sommer klingt! Beim Schulkonzert singen Kinder und SängerInnen aus Frankfurt (Oder) gemeinsam in der Konzerthalle «Carl Philipp Emanuel Bach».

Uni meets Stadt

Uni meets Stadt, Foto: Heide Festvergrößern
Uni meets Stadt, Photo: Heide Fest

Orchester der Frankfurter Musikfreunde
Universitätsorchester Frankfurt (Oder) «Viaphoniker»
Markus Wolff und Tony Köster, musikalische Leitung

Konzert mit klassischer Orchestermusik, Filmmusik und einer Uraufführung

Beim 12. gemeinsamen Konzert des Orchesters der Frankfurter Musikfreunde mit den Viaphonikern, dem Universitätsorchester Frankfurt (Oder), erklingen der Walzer «Rosen aus dem Süden» von Johann Strauss sowie Werke von Aram Chatschaturjan und Antonín Dvořák. Zudem wird Musik von John Barry aus den Filmen «Out of Afrika» und «Der mit dem Wolf tanzt» zu hören sein. Und es wird die Uraufführung einer Komposition des Dirigenten der Viaphoniker Tony Köster geben: «Viadrus» (historischer Name für die Oder) ist eine sinfonische Dichtung, welche musikalisch in fünf Teilen den Lauf des Flusses von der Quelle bis zur Mündung beschreibt.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Konzert zum Saisonausklang

Die Jungen vom Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder)vergrößern
Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder), Photo: Frank Groneberg

Knabenchor der Singakademie Frankfurt (Oder)
Steffen Schreiner, Orgel/Klavier
Miguel Ehlert, Dirigieren

Repertoire aus geistlicher Chormusik, Spirituals und Volksliedern

Die Saison geht zu Ende, die Ferien und der Urlaub sind verdient – doch ein Konzert will und muss noch gesungen werden. Traditionell beendet der Knabenchor das Konzertjahr der Singakademie Frankfurt (Oder).

Die Jungs legen sich noch einmal gesangstechnisch richtig ins Zeug, bevor es in einer Woche zum Sommerprobenlager geht mit viel Spaß und Spiel.

Bigband-Konzert

1 Mann spielt Saxophonvergrößern
Norbert Nagel, Photo: Uwe Stiehler

Norbert Nagel, Saxophon, Klarinette & Leitung
BSOF-Bigband

Deutsche Jazz- und Bigband-Landschaft

Spätestens mit seinem Astor-Piazzolla-Programm und einem sensationellen Neujahrskonzert 2024 hat Norbert Nagel die Herzen des Publikums erobert. Das musikalische Multitalent wird dieses Bigband-Konzert nicht nur leiten, sondern auch selbst zur Klarinette und zum Saxophon greifen.

Als Dirigent, Saxophonist, Klarinettist, Bandleader und -gründer zählt Norbert Nagel zu den innovativsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der deutschen Jazz- und Bigband-Landschaft. Er hat bei deren bekanntesten Formationen mitgespielt oder sie geleitet, wird für seine musikalischen Grenzgänge gefeiert und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden.

He(a)ring im Kleist-Garten

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Freitag, 11. Juli 2025, 10:00 Uhr
©Adobe, He(a)ringvergrößern
©Adobe, He(a)ring

Viadrina-Studierende, Musik

Ein Program vom HanseStadtFest Bunter Hering

Der Garten des Kleist-Museums wird zur Bühne flüsternder Worte und tanzender Klänge. HE(A)RING – wortzart, ein Projekt der Europa-Universität Viadrina, lädt ein zum Lauschen, Staunen und Verweilen. Zwischen zarten Tönen und kraftvollen Stimmen entsteht eine lebendige Oase, in der Musik und Sprache neue Räume eröffnen und die Stille selbst zu sprechen beginnt.

Kooperationsveranstaltung mit der Europa-Universität Viadrina

Eintritt zu den Veranstaltungen und in die Ausstellung frei!

40 Jahre Sinti-Swing-Berlin

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Freitag, 18. Juli 2025, 19:00 Uhr
3 Männer mit Girarrenvergrößern
Sinti-Swing-Berlin, © privat

Sinti-Swing-Berlin:
Bernd Huber, Geige
Wilfried Ansin, Rhythmusgitarre
Janko Lauenberger, Gitarre

Gypsy-Swing

Sinti-Swing-Berlin wurde 1985 von den drei Brüdern Ansin sowie Hans Lauenberger gegründet – vier Musiker, die als Sinti mit ihrer eigenen Sprache und Musiktradition, dem Sinti- oder Gypsy-Swing, zu neuen Ufern aufbrachen.

Der Geiger Bernd Huber ist von Beginn an dabei. Gemeinsam mit Wilfried Ansin und Janko Lauenberger laden sie zu einem Jubiläumskonzert ein.

Eintrittkarten unter kasse@kleist-museum.de

BSOF-Sonntagsmatinee: Celloquartette

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Sonntag, 21. September 2025, 11:00 Uhr
1 Mann mit Cellovergrößern
Moritz Kuhn, Photo: Tobias Tanzyna

Celloquartett des BSOF:
Sofia Chekalina, Moritz Kuhn, Prem Weber & Konstanze Weiche, Cello

Werke aus drei Jahrhunderten

Zu hören sind u. a.:

  • Werke der Barockkomponisten David Funck und Joseph de Boismotier
  • ein Ausschnitt aus den Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach
  • bekannte Melodien von Richard Wagner und Felix Mendelssohn

Kooperationsveranstaltung mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt BSOF

Tickets unter info@bsof.de oder 0335 552-7317

Zerbrochne Harmonien. Kleist und die Musik

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Mittwoch, 8. Oktober 2025, 18:00 Uhr
Portrait vom Kleist auf der Windvergrößern
Collage, ©Stiftung Kleist-Museum

Friederike Schumann, Klarinette
Frank Israel, Cello

Vernissage mit Konzert

Heinrich von Kleist galt als Klarinettenvirtuose – was ist da naheliegender, als dieses ausdrucksstarke Instrument auf der Vernissage der neuen Sonderausstellung des Kleist- Museums erklingen zu lassen?

Friederike Schumann und Frank Israel werden eine neue Komposition Kilian Verburgs zu Gehör bringen, die das Publikum in Kleists Welt entführt: Gemeinsam mit dem jungen Heinrich in der Kutsche. Das Ziel – ungewiss. Die Straßen – holprig. Und am Ende stellt sich die Frage, ob eine fortdauernde Bewegung dem Gemüt zuträglich ist.

Im Anschluss findet die erste Führung mit dem Kurator Dr. Adrian Schliebe statt.

Eintritt frei

Feierabend mit Kleist: Kleist geht in die Oper

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Freitag, 10. Oktober 2025, 17:00 Uhr
Portrait vom Kleist auf der Windvergrößern
Collage, ©Stiftung Kleist-Museum

Adrian Schliebe, Klavier

Klavierauszug auf eine melodische und historische Reise in Kleists Opernwelt

In seinen «Berliner Abendblättern» bespricht Kleist 1810 einen Opernskandal: Joseph Weigls Singspiel «Die Schweizerfamilie» musste auf der Bühne abgebrochen werden. Was war passiert?

Kleists Texte wurden ab dem 20. Jahrhundert selbst zu beliebten Opernstoffen, von Viktor Ullmanns «Der zerbrochene Krug» (1942) bis zu Toshio Hosokawas «Erdbeben. Träume» (2018). Doch wie klingt die «Schweizerfamilie»? Welche Töne wählte Ullmann für seine «Krug»-Oper? Und wie bringt man ein Erdbeben auf die Opernbühne?

Adrian Schliebe begibt sich musizierend mit dem Klavierauszug, mit Audio- und Videobeispielen auf eine melodische und historische Reise in Kleists Opernwelt.

Uraufführung: Stimmen statt Scherben

Kleist-Museum Frankfurt (Oder) Samstag, 11. Oktober 2025, 14:00 Uhr
Samstag, 11. Oktober 2025, 16:15 Uhr
Portrait vom Kleist auf der Windvergrößern
Collage, ©Stiftung Kleist-Museum

Kilian Verburg, Komposition
und Experimentierfreudige Sänger

Chorperformance: eine immersive Klangskulptur

Wie hört sich Kleists «zerbrochner Krug» im Jahr 2025 an? Vielleicht krumm und schief wie die Risse im Gefäß oder holprig und brutal wie die Tat seines Zerstörers? Experimentierfreudige Sängerinnen und Sänger erarbeiteten mit dem Leipziger Komponisten Kilian Verburg eine Chorperformance, die zum ersten Mal präsentiert wird.

Verburg ist selbst eng mit Kleists Werk vertraut und komponierte mehrere «zerbrochne Krugfragmente». 2008 legte er mit «rituals. Rethinking kleist» eine «musikalische Aktion für acht oder mehr SängerInnen und TänzerIn» vor.

In «Stimmen statt Scherben» entwickelten die Teilnehmenden ihre persönliche Stimme und erarbeiteten eine immersive Klangskulptur.

Gefördert von der Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Eintritt frei

2. Klassik am Sonntag

Großer Saal, Kleist Forum Frankfurt (Oder) Sonntag, 26. Oktober 2025, 11:00 Uhr
1 Mannvergrößern
Simon Gaudenz, Foto: Lucia Hunziker

Hyunjin Kim, Fagott
Simon Gaudenz, Dirigent
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Werke:
Carl Maria von Weber: »Der Freischütz« – Ouvertüre
Carl Maria von Weber: Fagottkonzert F-Dur op. 75
Felix Mendelssohn: Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107, MWV N 15

Der «Freischütz-Ouvertüre» gelang eine beachtliche Karriere in den Konzertsälen – unabhängig von der Oper, zu der sich eigentlich gehört. Carl Maria von Weber greift in ihr die zentralen Elemente der Opernhandlung auf. Waldstimmung, Wolfschlucht, Agathes Liebesarie prägen atmosphärisch die Ouvertüre, die in strahlendem C-Dur das glückliche Ende der Oper vorwegnimmt. Strahlend und kräftig beginnt auch sein Fagottkonzert, das klassische Formen mit der frühen Romantik verbindet. Weber schenkte diesem Werk eine Fülle wunderbarer Melodien, die in herrlichen weiten Bögen von der tiefen, warmen Stimme des Fagotts gesungen werden.

3. Philharmonisches Konzert "Moon River"

Messehalle 4, Messe Frankfurt (Oder) Freitag, 7. November 2025, 19:30 Uhr
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Sophie Grobler, © Künstler

Florian Ludwig, Dirigent
Sophie Grobler, Gesang
Max Doehlemann, Klavier
Monkfish-Trio des BSOF:
Sebastian Strahl, Jazz-Klavier
Stefan Große Boymann, Kontrabass
Matthias Buchheim, Pauke

Mit Jazz-Klassikern von Miles Davis/Victor Young, George Gershwin/Erwin Schulhoff/Dave Brubeck, Thelonius Monk uA., und Werken von Max Doehlemann

Große Hits verdienen einen großen Auftritt und so ist dieses Konzert den Lichtgestalten des Swing und Jazz gewidmet: Miles Davis, Thelonius Monk und Dave Brubeck, dessen »Blue Rondo al turk« ein besonderes Bonbon ist. Zu der rhythmisch ausgefeilten Swing-Nummer ließ er sich von türkischen Musikern inspirieren. Dazu erklingen Songs wie »Moon River« aus »Frühstück bei Tiffany« und »Fly me tot he Moon«, gesungen von Sophie Grobler. Mit Max Doehlemann sitzt ein innovativer Musiker am Klavier, dessen melodische Jazz-Interpretationen das Publikum mitreißen. Dirigiert wird der Abend von Frank Ludwig, der für seine stilübergreifende Programmgestaltung ausgezeichnet wurde.

Tag der Erinnerung

Foyer, Kleist Forum Frankfurt (Oder) Sonntag, 9. November 2025, 19:30 Uhr
4 MusikerInnen mit Streichinstrumentenvergrößern
Catori-Quartett des BSOF, Photo: Tobias Tanzyna

Schüler:innen des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt
Catori-Quartett des BSOF:
Klaudyna Schulze-Broniewska & Stefan Hunger, Violine
Claudia Georgi, Viola
Thomas Georgi, Violoncello

Vortrag von Texten von Erich Mühsam, Mascha Kaléko und Kurt Tucholsky
Begleitung durch Musik von Erwin Schulhoff und Hans Krása

Den «Tag der Erinnerung» gestaltet das Catori-Quartett des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt mit Schülern des Karl-Liebknecht-Gymnasiums. Erwin Schulhoff, Hans Krása, Erich Mühsam, Mascha Kaléko und Kurt Tucholsky hatten unter der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu leiden. Hans Krása, unter anderem durch seine Kinder­oper «Brundibar» berühmt, wurde in Auschwitz umgebracht. Erwin Schulhoff starb 1942 in einem Internierungslager in Bayern. Erich Mühsam wurde 1934 von der SS im KZ Oranienburg ermordet. Wegen ihrer jüdischen Herkunft und ihrer Bücher verfolgt, musste Mascha Kaléko 1938 aus Deutschland fliehen. Und Kurt Tucholsky hatte sich mit seinen kritischen Veröffentlichungen die Nazis schon Ende der 1920er-Jahre zum Feind gemacht und Deutschland vor Hitlers Machtergreifung verlassen.

Eintritt frei

Mehr Infos

Koboldkonzert

Studiobühne, Kleist Forum Frankfurt (Oder) Dienstag, 11. November 2025, 09:15 Uhr
Dienstag, 11. November 2025, 10:30 Uhr
Koboldkonzert, Foto: Kathrin Hellert-Knappe/Lothar Tanzynavergrößern
Koboldkonzert, Foto: Kathrin Hellert-Knappe/Lothar Tanzyna

Jeannine Höna, Violine und Saxophon
Moritz Kuhn, Violoncello
Sebastian Strahl, Klavier
Małgorzata Picz, Harfe und Gesang
Anne Kathrin Meier, Moderation

Märchenhaftes aus Hollywood

Bei diesem Konzert erklingen für Kita-Kinder einige der schönsten Songs und bekanntesten Melodien beliebter Hollywood-Trickfilme.

Mit dabei sind Hits, die die jungen Gäste bestimmt schon einmal gehört haben und die Kinder auf aller Welt begeistern.

Gregorian - 25 Jahre Masters of Chant!

Messehalle 1, Messe Frankfurt (Oder) Samstag, 15. November 2025, 20:00 Uhr
Die Sänger von Gregorianvergrößern
Gregorian, © Concertbüro Zahlmann GmbH

Band "Gregorian"
Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

Klassische Choräle zu Pop- und Rock-Songs

Seit 25 Jahren begeistern GREGORIAN weltweit Millionen von Menschen mit ihren choreografierten Shows und ihrer Fähigkeit, nahtlos von klassischen Chorälen zu Pop- und Rock-Songs zu wechseln. Ihre Konzerte haben neue Maßstäbe gesetzt.

Mit mehr als 11 Millionen verkauften Tonträgern weltweit und internationalen Tourneen in 35 Ländern, zählt GREGORIAN zu den faszinierendsten und erfolgreichsten musikalischen Phänomenen unserer Zeit. Und das alles »Made in Germany«!

3. Klassik am Sonntag

Messehalle 4, Messe Frankfurt (Oder) Sonntag, 16. November 2025, 11:00 Uhr
1 mannvergrößern
Alexander Krichel, Foto: Nikolaj Lund

Dominik Beykirch, Dirigent
Alexander Krichel, Klavier
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Werke:
– Alice Mary Smith Sinfonie Nr. 2 a-Moll
– Johannes Brahms Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83

Alexander Krichel gehört zu den derzeit ausgereiftesten Pianisten, meint NDR Kultur. Denn bei ihm »treffen sich Intellekt und Gefühl, Kopf und Herz.« Damit zeigt sich der »Artist in Residence« seelenverwandt mit Johannes Brahms. Wie kein anderer Komponist vor ihm strebte er in seinen Klavierkonzerten nach der idealen Verschmelzung von Pianist und Orchester. In seinem 2. Klavierkonzert ist ihm das auf beindruckende Weise gelungen. Als große Meisterin der Orchestrierung und Erfinderin hinreißender Melodien erwies sich auch Alice Mary Smith in ihrer Sinfonie Nr. 2., deren lyrischer und zugleich schwungvoller Charakter an Mendelssohn erinnert. Es dirigiert Dominik Beykirch - erst Chefdirigent in Weimar, dann Musikdirektor des Deutschen Nationaltheaters.

4. Philharmonisches Konzert

Messehalle 1, Messe Frankfurt (Oder) Freitag, 5. Dezember 2025, 19:30 Uhr
Tianwa Yang hält eine Geigevergrößern
Tianwa Yang, Foto: Andrej Grilc

Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Tianwa Yang, Violine
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Werke:
– Kristóf Siklósi: Preludio e Canone
– Arthur Honegger: Pacific 231
– Ernest Chausson: Poème op. 25
– Maurice Ravel: „Tzigane“ Rhapsodie für Violine und Orchester
– Albert Roussel: Sinfonie Nr. 3 g-Moll op. 42
– Maurice Ravel: Boléro

Bei diesem Konzert gibt es ein Wiedersehen mit der Violinistin Tianwa Yang, die in der Spielzeit 2022/23 als »Artist in Residence« zu Gast beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt war und die Herzen des Publikums im Sturm eroberte. Mit Maurice Ravels Rhapsodie »Tzigane« gastiert diese Ausnahme-Geigerin nun erneut beim BSOF. Das Stück zählt zu den anspruchsvollsten Werken der Violin-Literatur. Ein ebenso funkelndes Juwel des Violin-Repertoires ist Ernest Chaussons spätromantisches Poème op. 25, dessen Musik sich wie ein Gedicht entfaltet. Der Abend beginnt mit den sehr irdischen Klängen von Arthur Honeggers »Pacific 231«.