Stiftung Schloss Neuhardenberg 2018Märkisch-Oderland

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Photo: Fotokraftwerk

Die Stiftung Schloss Neuhardenberg wurde 2001 vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband gegründet und mit dem Betrieb des Areals Schloss Neuhardenberg beauftragt. Zu ihr gehören ein Hotel, zwei Restaurants, das klassizistische Schinkel- Schloss mit diversen Tagungsräumen, ein großzügiger Landschaftspark sowie Räumlichkeiten für Kulturveranstaltungen. Alljährlich von März bis Dezember endet auf dem Areal der Stiftung Schloss Neuhardenberg sowie in der zum Architekturensemble gehörenden Schinkelkirche ein vielfältiges Programm aus Theateraufführungen, Lesungen, Konzerten, Gesprächen und Ausstellungen statt. Im stilvollen Ambiente des Gebäudeensembles, umgeben von einem großzügigen von Peter Joseph Lenné und Hermann Fürst von Pückler-Muskau gestalteten Landschaftspark, ist das Hotel von Schloss Neuhardenberg in seiner vornehmen Klarheit und preußischen Eleganz der geeignete Ort für Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, Seminare und Konferenzen, Firmen- Incentives und Familienfeiern. Es verfügt über 54 Zimmer und zwei Suiten, die sich durch großzügige Grundrisse und eine individuelle, zurückhaltende Eleganz auszeichnen. Das Hotel Schloss Neuhardenberg ist der richtige Ort, um in Ruhe und Konzentration miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Restauration von Schloss Neuhardenberg bietet regionale Spezialitäten aus der Mark Brandenburg in der im Landgasthausstil eingerichteten Brennerei oder gehobene internationale Gastronomie mit regionalen Bezügen in der Orangerie.

Programm

The Ukulele Orchestra of Great Britain

Die Top-Sensation aus London! The Ukes, wie sich das britische Musikerensemble auch nennt, lösen egal wo sie auftreten, Begeisterung aus und zeigen, dass jedes Musikstück dieser Welt auch auf einer kleinen viersaitigen Mini-Gitarre dargeboten werden kann. Musikalisch meisterhaft, überraschend und teils urkomisch, interpretieren sie Stücke aus Pop, Rock, Punk und Klassik, und lassen unvergessene Oldies genauso meisterlich erklingen wie Richard Wagners Walkürenritt oder Tschaikowskis Tanz der Zuckerfee. Hinzu kommen raubeinige A-Capella-Einlagen von erstaunlicher Gesangsqualität. 2012 waren sie schon einmal in Neuhardenberg zu Gast, in diesem Jahr eröffnen sie am Freitag, dem 16. März, um 20 Uhr in der Schinkel-Kirche das Programm.

Fr, 16. März 20 Uhr Schinkel-Kirche

Eröffnung der Ausstellung Emil Cimiotti. Horizonte

Seit Beginn ihres Bestehens zeigt die Stiftung Schloss Neuhardenberg besondere Ausstellungen, die sowohl etablierte als auch junge Künstler in den Mittelpunkt stellen. Die erste Ausstellung 2018 widmet sich dem Bildhauer Emil Cimiotti, einem der bedeutendsten Vertreter der abstrakten Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der 1927 in Göttingen geborene Künstler, der zweimal an der Documenta in Kassel und der Biennale in Venedig teilgenommen hat, thematisiert in seinen Arbeiten das Gleichnishafte von Natur, in dem er sie, fernab vom bloßen Abbild, in neu gefundene assoziative Formen übersetzt. Seinen Bronzen verleiht er dabei durch offene Strukturen eine schwebende Leichtigkeit. Vom 17. März bis 22. April ist in Neuhardenberg die Ausstellung Horizonte zu sehen, die zwölf Bronzen des Spätwerks mit jüngsten Papierarbeiten präsentiert. Die Eröffnung findet am Samstag, dem 17. März, um 15 Uhr statt.

Sa, 17. März 15 Uhr Orangerie

Sei gegrüßt und Lebe

Martina Gedeck und Corinna Harfouch erinnern an die bewegte Freundschaft zwischen den beiden großen Autorinnen der DDR Brigitte Reimann (1933-1973) und Christa Wolf (1929 – 2011). Der Blick richtet auf die Zeit der 1960er und frühen 1970er Jahre und auf die Gedankenwelt von zwei mutigen, kreativen und sehr unterschiedlichen Frauen, die sich während einer Moskaureise kennengelernt haben und zunächst nicht viel voneinander hielten. Bis zum frühen Tod von Brigitte Reimann verband sie schließlich eine enge Freundschaft, die anhand von Briefen und privaten Tagebucheinträgen einen unmittelbaren Eindruck in das Leben der von Schwierigkeiten, Hoffnungen und Illusionen geprägten DDR liefert, aber auch Facetten einer sehr persönlichen Beziehung aufzeigt.

Sa, 17. März 17 Uhr Großer Saal

Peter und der Wolf

Peter und der Wolf. Ein musikalisches Märchen nach Sergei Prokofjew
Am Sonntag, dem 18. März, um 16 Uhr kommen Hella von Sinnen und die JazzBaltica All Star Band unter der Leitung von Tini Thomsen mit Prokofjews Märchenklassiker Peter und der Wolf in die Schinkel-Kirche. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der pfiffige kleine Peter, der Tiere nicht nur gerne mag, sondern sogar ihre Sprache versteht. Gemeinsam mit seinen Freunden überlistet er den bösen Wolf. Mit dem 1936 im Auftrag des Moskauer Kindertheaters entstandenen Werk, wollte Sergei Prokofjew Kindern möglichst viele Instrumente eines Orchesters nahebringen, indem er jeder handelnden Person ein Instrument und eine bestimmte Melodie zuordnete. Die Saxophonistin, Klarinettistin und Komponistin Tini Thomsen hat das musikalische Märchen mit Happy End jetzt für Jazzinstrumente neu arrangiert. Ein Erlebnis für die ganze Familie (ab 4 Jahren)!

So, 18. März 16 Uhr Schinkel-Kirche

180331 Was ist Wahrheit? Jesus und Pontius Pilatus

Ein musikalisch-literarisches Passionsprogramm Thomas Thieme, Sprecher Julia Böhme, Alt La Folia Barockorchester Robin Peter Müller, Violine/Leitung Auszüge aus dem Roman «Der Meister und Margarita» von Michail Bulgakow, Passionskompositionen von J.S. Bach, A. Vivaldi, D. Buxtehude, H. Schütz u.a.

Sa, 31. März 19 Uhr Schinkelkirche

Immer noch gute Nachbarn? Hinweis: Das Podiumsgespräch fällt aus.

Das deutsch-polnische Verhältnis Rita Süssmuth und Janusz Reiter im Gespräch mit Stephan-Andreas Casdorff

Das Podiumsgespräch Immer noch gute Nachbarn? am Samstag, dem 14. April 2018, fällt aus. Mit Bedauern teilt die Stiftung Schloss Neuhardenberg mit, dass das für Samstag, den 14. April 2018, um 17 Uhr vorgesehene Podiumsgespräch mit Rita Süssmuth, Janusz Reiter und Stephan-Andreas Casdorff leider abgesagt werden muss. Wie das Büro der ehemaligen Präsidentin des Deutschen Bundestages und Vorstandsvorsitzenden der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung heute informierte, kann Frau Süssmuth den Termin aus wichtigen persönlichen Gründen leider nicht wahrnehmen. Sie bedauert die kurzfristige Absage und bittet um Nachsicht und Verständnis.

Wichtige Ticket-Information:

Für das Gespräch erworbene Karten werden gegen Vorlage der Original-Eintrittskarte erstattet. Nähere Informationen oder bei Rückfragen: Website der Stiftung unter schlossneuhardenberg.de, telefonisch unter 033476 600 – 750 oder per E-Mail an: ticketservice@schlossneuhardenberg.de.

Sa, 14. April 17 Uhr Großer Saal

Die Leitkultur

Nationale Identität oder Kunst der Alltagsbeherrschung? Bernhard Schlink im Gespräch mit Manfred Osten

So, 22. April 17 Uhr Großer Saal

Piano Circle Songs

Francesco Tristano

So, 22. April 19 Uhr Schinkelkirche

Marx in Soho

Der Geburtstag des deutschen Philosophen und Gesellschaftstheoretikers Karl Marx jährt sich am 5. Mai 2018 zum 200. Mal. Aus diesem Anlass kehrt der weltweit bekannte und angeblich seit langem totgesagte Denker zurück. Boris Aljinovic verkörpert den Verfasser des Kapital und des Kommunistischen Manifest in Neuhardenberg, dem Ort, der in seiner Geschichte eine zeitlang Marxwalde hieß. Karl Marx kehrt zurück in die Welt. Er darf nach so langer Zeit nachsehen, was aus seinem Kapital geworden ist und aus seinem Aufschrei, dem Kommunistischen Manifest. Heute sieht er manche Dinge anders, er weiß, wo er irrte und wo er Recht behielt. Er bestaunt das Wunder der Marktwirtschaft, sinniert über die Religion, die er „Opium des Volkes“ genannt hatte – und nicht, wie es Lenin falsch zitierte, Opium für das Volk. Doch anstatt – wie bei der „Obersten Behörde“ beantragt – erneut im Londoner Soho des späten 19. Jahrhunderts anzukommen, landet er im heutigen Soho in New York. Die sozialen Probleme, mit denen er hier konfrontiert wird, sind ihm allerdings wohl vertraut. Marx verteidigt seine sozialrevolutionären Ideen. Er bekennt seine Irrtümer und erweist sich noch immer als ein Denker, dem die Ungerechtigkeit seiner Mitmenschen den tiefsten Schmerz bereitet. Die Regie führt Bernd Kauffmann.

Sa, 28. April 18 Uhr Großer Saal

Kultur trifft Kulinarik

Das Landgasthaus Brennerei auf Schloss Neuhardenberg bietet regionale Spezialitäten aus der Mark Brandenburg, Bier vom Fass und offene Weine. Die Küche setzt auf regionale Produkte wie Käse von Schafen, die im Sommer auf den Schlosswiesen grasen, Marmelade aus der Uckermark oder Fleisch vom Galloway Rind aus dem Nachbardorf Gorgast. Viele der Kräuter und feines Wurzelgemüse entstammen dem eigenen Schlossgarten. Bei schönem Wetter öffnet auch die windgeschützte Terrasse im Brennerei-Hof.

Am 5.5. empfiehlt die Küche von Schloss Neuhardenberg zu den Liedern des Chansonniers Klaus Hoffmann, der seiner Heimatstadt Berlin eng und leidenschaftlich verbunden ist, diese Spezialität: Kalbsleber Berliner Art mit Zwiebel-Apfelgemüse und Kartoffelbrei für € 14,50.

Die Brennerei ist täglich von 12–22 Uhr geöffnet. Tischreservierungen unter 033476 600-0. Planung, Wünsche und Gestaltung individueller Veranstaltungen unter 033476 600-640.

Ausstellung Erich Salomon. Fotografien aus der politisch-gesellschaftlichen Welt(1928-1938)

Im Jahr 1928 beginnt die Berliner Illustrirte Zeitung ungewöhnlich lebendige Schnappschüsse von den Mächtigen der Welt zu veröffentlichen. Keine gestellten Bilder mit starr in die Kamera blickenden Diplomaten, sondern ungezwungene, überraschende Momentaufnahmen, die bis heute nichts von ihrer historischen Bedeutung verloren haben. Verantwortlich für diese kleine Revolution ist ein Mann, der bis dahin weder als Fotograf noch als Journalist in Erscheinung getreten ist: Erich Salomon. Seine Bilder werden bald in der ganzen Welt publiziert und die Berufsbezeichnung „Bildjournalist“ wird etabliert. Die Ausstellung in Neuhardenberg zeigt in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vom 5. Mai bis 17. Juni 2018 über 80 Fotografien Salomons der Jahre 1928 bis 1938. Präsentiert werden die Werkkomplexe Gerichtsfotografien, Bilder aus der Weimarer Republik, Internationale Konferenzen, Unterwegs in Europa und den USA sowie Aus Kunst und Wissenschaft.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, dem 5. Mai um 16 Uhr, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Es sprechen Dr. Heike Kramer, Generalbevollmächtigte der Stiftung Schloss Neuhardenberg, und Ulrich Domröse, Leiter der Fotografischen Sammlung, Berlinische Galerie, und Kurator der Ausstellung.

Sa, 5. Mai 16 Uhr Ausstellungshalle

Leise Zeichen

Klaus Hoffmann stellt lauten Zeiten stille Töne entgegen. Er kontert die allgegenwärtige Abgeklärtheit mit sehr privaten Liedern, die ihm aus dem Herzen sprechen. Seine vor Lebensfreude sprühenden Chansons sind immer auch ein Plädoyer gegen aufkeimenden Zynismus und für ein menschliches Miteinander. Jetzt stellt der Berliner Liedermacher sein Programm /Leise Zeichen/ zusammen mit seinem musikalischen Partner, dem Pianisten Hawo Bleich, in Neuhardenberg vor.

Sa, 5. Mai 19 Uhr Schinkelkirche

Tatort Neuhardenberg – Angst

Imogen Kogge liest Stefan Zweig Imogen Kogge, die als Kommissarin Johanna Herz über zehn Jahre lang im Polizeiruf 110 für Brandenburger Mörder zuständig war, liest aus Stefan Zweigs Novelle "Angst". Im Mittelpunkt steht Irene, eine verheiratete Frau, die trotz Ehe und Kindern ein Verhältnis mit einem jungen Musiker eingeht. Der Reiz der Beziehung liegt vor jedem Rendezvous in der Angst und in vibrierender Ungeduld. Als eine fremde Frau Irene beobachtet und sie zu erpressen beginnt, verliert sich dieses Gefühl und verwandelt sich in Bedrängnis. Mit psychologischer Raffinesse und einem temporeichen Erzählstil leuchtet Zweig die Gefühle einer Ehebrecherin aus, die von Imogen Kogge fesselnd vorgetragen werden.

Sa, 26. Mai 17 Uhr Großer Saal

Tatort Neuhardenberg

Pasquale Aleardi & Die Phonauten Pasquale Aleardi, Gesang Jörg Hamers, Gitarre/Gesang Marc Leymann, Gitarre/Gesang

Die Fans von Aleardi wissen, dass der erfolgreiche Schweizer, der bereits in zahlreichen internationalen TV- und Kinoproduktionen mitgespielt hat und unter anderem in der Bretagne als Kommissar Dupin für die ARD ermittelt, auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist. Letzteres stellt er in der Schinkel-Kirche in Neuhardenberg unter Beweis. Mit seinen Bandkollegen Jörg „Spike“ Hamers und Mac „Mary“ Leymann (beide Gitarre und Gesang) zelebriert Aleardi eine mitreißende Mischung aus Soul, Pop, Swing und Funk. Die deutsch getexteten Eigenkompositionen veredeln augenzwinkernd und in charmanter Doppelbödigkeit den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschliches.

Sa, 26. Mai 20 Uhr Schinkelkirche

Tatort Neuhardenberg – Handgeschnitzte Särge

Tatsachenbericht über ein amerikanisches Verbrechen

Wolfram Koch liest die Meisternovelle "Handgeschnitzte Särge" des großen amerikanischen Autors Truman Capote. Koch, der aktuell an der Seite von Margarita Broich als Kommissar Paul Brix im Frankfurter Tatort im Einsatz ist, begibt sich mit dem Tatsachenbericht über ein amerikanisches Verbrechen von 1979 auf die Spur einer Reihe skurriler Morde, die mit der Zusendung handgeschnitzter Miniatursärge und einer Fotografie des Opfers angekündigt werden. Wie schon in dem Roman "Kaltblütig", den Capote mehr als zehn Jahre früher verfasst hatte und der das Genre des New Journalism, eines Schreib- und Reportagestils der 1960er und 1970er Jahre in den USA, mitbegründete, wurde Capote auch hier durch Gespräche mit einem befreundeten Kriminalbeamten inspiriert, der ihm über die Ermittlungen in einem faszinierenden Fall berichtete.

So, 27. Mai 17 Uhr Großer Saal

Klavier-Rezital

Jan Lisiecki W.A. Mozart: 12 Variationen über «Ah, vous dirai-je maman»; R. Schumann: 4 Nachtstücke op. 23; M. Ravel: «Gaspard de la nuit»; S. Rachmaninow: Cinq morceaux de fantaisie op. 3; F. Chopin: Nocturne Nr. 1, Scherzo Nr.

So, 3. Juni 19 Uhr Schinkelkirche

Melodram – Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke

Christian Brückner, Lesung Daniel Heide, Klavier Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke ist vermutlich die letzte Komposition, die Victor Ullmann (1898–1944) im Konzentrationslager Theresienstadt nach der gleichnamigen Prosadichtung von Rainer Maria Rilke (1875–1926) verfasste.

So, 10. Juni 18 Uhr Schinkelkirche

Familientag in Neuhardenberg

Die Stiftung Schloss Neuhardenberg richtet einen besonderen Familientag aus und bietet erstmals eine Parallelangebot für große und kleine Freunde der Literatur an.
Es lesen Claudia Michelsen und Caroline Peters aus dem Briefwechsel von Louise Hartung und Astrid Lindgren Ich habe auch gelebt – Briefe einer Freundschaft, während Petra Zieser unter dem Titel Sei frech und wild und wunderbar einige der schönsten Kinderbücher Astrid Lindgrens zu Gehör bringt. Am Abend wird die Bratschistin Tabea Zimmermann gemeinsam mit der chinesischen Perkussionistin Ni Fan in der Schinkel-Kirche ein kontrastreiches Programm mit Kompositionen von Bach bis Berio präsentieren.

Eintritt
Preisgruppe I: € 30,- / ermäßigt € 24,-
Preisgruppe II: € 24,- / ermäßigt € 18,-

Orte:
Lesung Claudia Michelsen und Caroline Peters im Große Saal

Lesung mit Petra Zieser im Gartensaal

Konzert in der Schinkel-Kirche

So, 17. Juni 16 Uhr Schloss Neuhardenberg

Kino trifft Kulinarik

kuratiert von Dieter Kosslick mit Delikatessen von Michael Hoffmanns Garten-Picknick

Sa, 23. Juni 16 Uhr Sommergarten Neuhardenberg

Anna Depenbusch & Band

Anna Depenbusch, Gesang, keys, Ukulele Ulrich Rode, Gitarre Anne De Wolff, u. a. Posaune, Vibraphon und Harmonium Oliver Karstens, E-Bass, Kontrabass Sönke Reich, Schlagzeug

Sa, 23. Juni 18 Uhr Kastanienwiese

Eine Komödie im Mai

Ein Film von Louis Malle mit Miou-Miou, Michel Piccoli, Dominique Blanc, Michel Duchaussoy, Bruno Carette, Paulette Dubost, Harriet Walter u. a.

Sa, 23. Juni 22 Uhr Sommergarten Open Air

Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu

Jan Garbarek, saxophone Rainer Brüninghaus, piano Yuri Daniel, doublebass Trilok Gurtu, drums, percussion

So, 24. Juni 19 Uhr Sommergarten Open Air

Brandenburgischer Kunstpreis

der Märkischen Oderzeitung und der Stiftung Schloss Neuhardenberg Ausstellung vom 1. 7. bis 2. 9. Eröffnung und Preisverleihung

So, 1. Juli

Have a cup of tea

Sophie Rois Mark McRae, Gitarre Clemens Maria Schönborn, Gitarre Sophie Rois schenkt ein, Songs und Stories über Inzest, Unschuld und Klassenbewusstsein; Erzählungen von Ian McEwan und Songs von Ray Davies

So, 1. Juli 19 Uhr Großer Saal

Nicola Conte Spiritual Galaxy

Sa, 14. Juli 19 Uhr

Jan Vogler Workshop Abschlusskonzert

Sa, 4. August 17 Uhr

Zeit ist ein spitzer Kreis

Collagen von Herta Müller Ausstellung vom 16. 9. bis 2. 12. Eröffnung mit Gespräch und Lesung

So, 16. September 15 Uhr

Held der Sterne

40 Jahre Raum ug von Sigmund Jähn Sigmund Jähn im Gespräch mit Frank Mangelsdorf Musikalisch-literarische Revue mit Max Hopp und Adam Benzwi Gespräch und musikalische Lesung

Mi, 19. September 18 Uhr

November 1918 – Tanz auf dem Vulkan

mit Maren Kroymann und Sylvester Groth am Klavier: Sir Henry Musikalische Lesung

Sa, 22. September 17 Uhr

Schlimmes Ende und andere Episoden

aus der Eddie Dickens Trilogie von Philipp Ardagh gelesen von Katharina Thalbach Lesung für alle ab 9 Jahren

Sa, 6. Oktober 17 Uhr

Hinweise zum Gebrauch

Sa, 6. Oktober 20 Uhr

1970

Avishai Cohen Trio

So, 14. Oktober 19 Uhr

Hope Music Academy

Vom 15. Oktober bis 20. Oktober 2018 Leitung und Solist: Daniel Hope, Violine Prof. Jacques Ammon, Klavier Akademie und Konzert

Mo, 15. Oktober

Hope Music Academy Abschlusskonzert

Sa, 20. Oktober 17 Uhr

Andreas Ottensamer und das Schumann Quartett

So, 21. Oktober 19 Uhr

Zwei Reden

Wer wir waren. Zukunftsrede von Roger Willemsen und Das hier ist Wasser von David Foster Wallace gelesen von Maria Schrader

So, 4. November 17 Uhr

Churches

Sarah Ferri & String Quartet

So, 4. November 19 Uhr

Heimat – die unbekannte Vertraute

Podiumsgespräch mit Naika Foroutan, Ingo Schulze u. a. Moderation: Stephan-Andreas Casdorff

So, 11. November 17 Uhr

Alle Nähe fern

von André Herzberg gelesen von Alexander Scheer

Sa, 24. November 17 Uhr

Heilig Abend

Schauspiel von Daniel Kehlmann gelesen von Iris Berben und Thomas Thieme

So, 25. November 17 Uhr

Canzonette d‘Amore

Liederabend mit Simone Kermes

So, 25. November 19 Uhr

Der kleine Angsthase

nach dem Bilderbuch von Elizabeth Shaw Düsseldorfer Schauspielhaus – Junges Schauspiel Schauspiel für alle ab 4 Jahre

Sa, 1. Dezember 16 Uhr So, 2. Dezember 16 Uhr

Veranstalter, Informationen und Kartenservice

Stiftung Schloss Neuhardenberg Schinkelplatz 1,
15320 Neuhardenberg

Veranstaltungsort

Stiftung Schloss Neuhardenberg Schinkelplatz 1,
15320 Neuhardenberg

Informationen und Kartenservice

E-mail: info@schlossneuhardenberg.de
www.schlossneuhardenberg.de

Kartenservice E-mail: ticketservice@schlossneuhardenberg.de
Tel: 033476-600750 sowie an Vorverkaufsstellen mit ticketmaster

Anreise und Touristinformation

Bahn: ab Berlin Hbf mit RE3 (Stralsund) bis Eberswalde Hbf, weiter mit RB60 (Frankfurt (Oder)) bis Wriezen Bhf,
weitern mit Rufbus 958 (Seelow) bis Neuharberg Kirche, ca. 5 Min. zu Fuß
Rufbus: 03341-4494902 (erforderlich bis 90 Min. vor Abfahrt)

Touristinfo www.neuhardenberg-information.de